Ohne Bremse - Motorstaubremse fällt aus und andere defekte

Dienstag, 23. November 2010; 19Uhr und 40 Minuten
Es stürmt, donnert und blitzt. Draußen geht gerade die Welt unter. Dabei ist gar nicht der 30. Mai. Meine Motorstaubremse ist kaputt! Am frühen Nachmittag hab ich Varna verlassen. An der Tankstelle waren die Eintagesvignetten ausverkauft. Sehr preisgünstig! Schnell fand ich die B9 Richtung Durankulak. Die Straße Richtung Rumänien. Mein Ziel hieß: Kamen brijag, oder besser gesagt der Großraum Kamen brijag. Steilklippen, Höhlen, herrliche Landschaften und austretendes Erdgas welches permanent abgefackelt wird. Ich habe die Bilder gesehen. Bis Kavarna lief alles wie geplant. Dort verfranste ich mich allerdings und suchte vergeblich nach der Nebenstraße welche mich Richtung Ziel führen sollte. Dafür fand ich einen Penny Markt. Reflexartig hielt ich an, um einen Blick in dessen Container zu werfen. Jetzt brutscheln in meinem Kamin die ersten Folienkartoffeln der Saison. Ich werde sie gleich mit Sahnekäse zu mir nehmen. Ich fuhr weiter und gelangte irgendwie wieder auf die B9. Ich folgte ihr noch ein Stück bevor ich beschloss mein Nachtlager zu errichten um den Weg am nächsten Tag zu Fuß zu erkunden. Ich fuhr auf einen Parkplatz linksseitig der Hauptstraße und betätigte das Pedal meiner Motorstaubremse.
Ich glaube, jetzt muss ich etwas weiter ausholen und erst einmal erklären was eine Motorstaubremse ist, da ich mir vorstellen könnte, dass die Meisten das nicht wissen. Also: Mein Auto hat nicht drei Pedale (Gas, Bremse, Kupplung), sondern vier. Das Vierte ist die Motorstaubremse. Um es genau zu nehmen handelt es sich nicht um ein richtiges Pedal sondern mehr um so einen kleinen Stößel den man mit der Hacke bedient. Wenn ich jetzt bremsen will, kann ich mich entscheiden ob ich mit der normalen Bremse bremse, was Geld kostet da die Bremsbeläge verschleißen, oder ob ich die Motorstaubremse verwende. Wie das Ding genau funktioniert weiß ich auch nicht, auf jeden Fall wenn man da drauf tritt zischt es und die Karre wird langsamer. Der Effekt ist vergleichbar mit der Verzögerung die eintritt, wenn man einen Gang runterschaltet. Wenn man die Motorstaubremse betätigt, ohne dass die Räder rollen, geht der Motor aus. Bei einem PKW dreht man am Zündschlüssel und ich muss diesen Stößel bedienen um mein Fahrzeug auszuschalten. So sieht das aus wenn es ganz ist:

Mit der Ferse trat ich also auf diesen Stößel. Der Stößel gab nach und die Karre lief immer noch. Ich blickte nach unten, und mein Pedal war verschwunden. Weg! Ich legte einen Gang ein, trat die Bremse und würgte die Karre ab. Dann machte ich mich auf die Suche nach dem verloren gegangenen Bedienelement. Unter meinem Fahrzeug wurde ich fündig. Es baumelte lose an zwei Druckluftschläuchen. Im Bodenblech, an der Stelle wo es einst eingeschraubt war klaffte ein Loch. Ein hässliches rostiges Loch. Das Rohrstück, auf welches ein Gewinde aufgeschnitten war mit dessen Hilfe das Teil einstmals mittels zweier Kontermuttern im Blech gehalten wurde, war abgerissen. Ich überlegte. Das Bodenblech lässt sich reparieren, dafür hab ich alles an Board. Aber der Stößel, da werde ich wohl ein Ersatzteil benötigen. Glücklicherweise ist die Motorstaubremse zum Fahren nicht unbedingt erforderlich. Mein Wagen ist noch in einem fahrfähigen Zustand. Ich werde es wohl bis zum Ersatzteilhändler schaffen. Diese Tatsache beruhigte mich, so dass ich erst einmal ein wenig neues Brennholz aus dem nahen Wäldchen ankarrte und die Reparatur auf den kommenden Tag verschob.

Mittwoch, 24. November 2010; ca. 22 Uhr
Bis in den frühen Nachmittag hinein hat es geregnet wie aus Eimern. Dann wurde es plötzlich trocken und selbst die Sonne warf ihre Strom spendenden Strahlen auf meine Solarzellen. Ich machte mich an die Arbeit. Und, was soll ich sagen? Ich hab es fast geschafft. Wer Werkzeug und Köpfchen hat braucht keine Ersatzteile! Als erstes entfernte ich die Gummimatte aus dem Fußraum um eine genaue Schadensbilanz aufstellen zu können. Es schaut schlimmer aus als befürchtet. Nicht nur das Gebiet rund um meinen Motorstaubremsenstößel war in Mitleidenschaft gezogen, nein auch im Türholm klafften hässliche Löcher. Das muss repariert werden und zwar sofort. Generator raus, Flex raus, Drahtbürstenaufsatz draufgeschraubt und den ganzen rostigen Scheiß wegschmirgeln. Dann neu grundieren. Glücklicherweise hatte ich noch ein wenig Grau von meiner letzten Mal-Aktion übrig.

Während die Farbe trocknete fertigte ich Reparaturbleche an. Ein adäquates Blechstück führe ich bei mir. Mit der Blechschere schneide ich ein viereckiges Stück von -Pi mal Auge- 7X10cm aus. In die Mitte muss ein Loch. Meine 12 Volt Bohrmaschine hilft mir. Vier Löcher nebeneinander, den Bohrer ein wenig drin hin und her tüddeln lassen und schon passt meine dicke Rundfeile hinein. Feilen, maßnehmen, feilen, maßnehmen. Irgendwann passt der Zylinder des Stößels genau ins Loch. Blechplatte und Fahrzeugteil verbinde ich mit einer Schraubzwinge. Jetzt bohre ich zwei Löcher durch das Blech hinein in die untere Wulst des Stößels. Erst mit einem 3mm Bohrer, dann mit einem 5er. Ich entferne das Blech und suche mein Gewindeschneideisen. Nach langer Suche werde ich fündig. Jetzt schneide ich ein M6 Gewinde in das Metall.

Die Ersatzbefestigung für den abgerissenen Gewindezylinder. Testweise verschraube ich Blech und Staubremsenventil. Das schaut gut aus! Leider wird es dunkel, so dass ich den Rest meiner Arbeiten auf morgen verschiebe.

Freitag, 26. November 2010; 0Uhr 33
Heute, äh gestern hat es nicht geregnet. Nach einem stärkenden Frühstückskaffee begann ich gegen 9 Uhr mit der Arbeit. Als erstes fertigte ich ein Reparaturblech für den Türholm an. Ein 7cm breiter Blechstreifen wird zurechtgeschnitten. Dann zeichne ich eine Linie nach genau 1,5cm auf das Metall. Meine Kombizange dient als Kantbank. Zange ca. 1,5mm vor der Linie ansetzen und das Blech um ungefähr 10 Grad verbiegen. Dann Zange einen halben cm weiter nach links und das gleiche Spiel noch einmal. Nach mehren Arbeitsschritten hatte ich einen schmalen Teil rechtwinklig abgekantet. Ich lege den Metallstreifen auf die zu reparierende Stelle, durchbohre ihn an zwei Stellen und fixiere ihn mit Blindnieten. Jetzt prügel ich so lange mit einem kleinen Gummihammer auf das Blech ein, bis es die Konturen des Bodenbleches annimmt. Immer schön langsam und geduldig sein. Viele leichte Schläge sind besser als wenige feste. Wie gut, dass ich einen Metall verarbeitenden Beruf erlernt habe. Bördeln, pfalzen, nieten das alles habe ich mal von der Pieke auf gelernt. Nachdem das Blech eingepasst war, bohre ich wie ein Wilder drauf los. Das braucht mehr als 2 Nieten. Eine Nietenreihe in den breiten Teil des Bleches, eine weitere in den schmalen, abgekanteten. Das ist stabiler als das Original. Anschließend jage ich noch einige Nieten in das Blech rund um den Staubremsenstößel.

Noch ein wenig Lackfarbe auf die vernieteten Stellen, Fertig!
Ich bin stolz auf mich, packe meine Sachen zusammen, schnappe meinen Hund und mache mich auf, die Küste zu suchen. Bereits nach kurzem Marsch sehe ich das Meer.

Ich blicke nach links. Steilküste! So weit ich sehen kann, Steilküste! Eine kleine Landzunge ragt in die See, auf ihr eine Miniatursiedlung. Ich such einen Weg Richtung Wasser. Erfolglos. Die Landschaft bildet hier Terrassen, ich stehe rund 50m oberhalb der Unteren. Ich entdecke eine Route die sich wohl hinabklettern lassen müsste. Bald stehe ich vor einer Klippe. Ich umgehe sie einige hundert Meter und klettere einen steilen Abhang hinab, ich überquere die Hauptstrasse, nutze einen kleinen Feldweg und stehe vor dem Abgrund an dessen Fuße das Meer rauscht.

Kleine Strände liegen eingezwängt zwischen Felswand und See. Die wenigsten lassen sich ohne Kletterausrüstung oder Boot trockenen Fußes erreichen. Ich folge der Küstenlinie nordwärts. Bald führt ein breiter, befahrbarer Weg hinunter zum Meer. Er endet an einer Wiese, ca. 50X50 Meter, eine Feuerstelle ist angelegt. Von hier führen einige Stufen hinunter zum Strand.

Ich laufe direkt am Wasser. Schon bald endet der Strand und mir bleibt nur ein schmaler Geröllstreifen um mich trockenen Fußes weiter zu bewegen. Irgendwann endet auch dieser. Ich klettere eine steile Böschung hinauf und finde mich in einem umzäunten Touristenressort wieder. Ein Gärtner, der mich hinaufklettern sieht, öffnet mir das Tor. Schon bald befinde ich mich auf dem Gelände eines Golfplatzes. Abermals führt ein schmaler Privatweg zum Strand hinunter. Ein kleiner Wasserfall plätschert seinen gut und gerne zwei Meter weiten Weg in die Tiefe, und fließt über Geröll und Sand ins schwarze Meer. Im Hintergrund erhebt sich eine kalkweiße Klippe. Ich bin überwältigt und verweile eine Zeit lang.

Auch der restliche Weg führt durch einzigartige Landschaft. Immer wieder bieten sich mir Anblicke die man einfach für einige Augenblicke genießen muss. Am frühen Abend erreiche ich eine Ortschaft. Topola entnehme ich dem Ortsschild. Zurück am Wagen suche ich diesen Ort auf meiner Landkarte. Schließlich weiß ich nicht so genau wo ich bin. Aber dieser Ort ist auf meiner Karte nicht verzeichnet.

Am 26. laufe ich südwärts. Es ist mir unmöglich der Küstenlinie zu folgen. Große Teilstücke nutze ich eine Nebenstrasse oder laufe quer Feld ein, über abgeerntete Felder, um Serpentinen abzukürzen. Gegen Mittag erheben sich einige Hochhäuser in der Ferne. Ich steuere darauf zu und erreiche Balchik.

Balchik, das ist der Ort den ich für Kavarna hielt. Kein Wunder, dass ich dort meine Strasse nicht gefunden habe. Ich besuche noch einmal den Penny Markt und finde ein Päckchen Eier. Zwei davon sind zerbrochen, der Rest ist einwandfrei. Am Abend will ich noch einmal die Kettensäge anschmeißen um ein wenig von dem hier reichlich vorhandenen Brennholz einzubunkern. Aber mein Fichtenmoped springt nicht an. Ich zerlege das Gerät in seine Bestandteile, kann den Fehler aber nicht finden. Ich mache es mir vor dem Computer gemütlich und beschließe nach Sonnenaufgang mit der Handsäge Brennholz zu schneiden. Um meine Batterien nicht all zu sehr zu belasten starte ich zum ersten mal in diesem Winter meinen Generator. Schon bald riecht es nach verbranntem Kunststoff. Ich reiße den Stecker aus der Dose und begebe mich auf Ursachensuche. Schnell habe ich den Fehler gefunden. Es qualmt aus meinem Ladegerät. Zwei Kondensatoren haben sich verabschiedet.

Nach all den vielen Defekten will ich mich unter einer warmen Dusche entspannen. Kaum habe ich mich eingeseift wird es dunkel. Birnchen durchgebrannt!
Die nächsten zwei Tage nutze ich dazu Brennholz zu sägen und ein Kabel zwischen Starter- und Versorgerbatterie zu ziehen. Es ist schon eigenartig, ich wohne seit über 10 Jahren in diesem Wohnmobil, und bis zum heutigen Tage war es mir nicht möglich meine Versorgerbatterie während der Fahrt zu laden. Dabei ist es technisch ganz einfach. Man verbindet den Pluspool der einen, mit dem Pluspool der anderen Batterie. Mit den Minuspolen verfährt man genauso. Zwischendrin baut man noch einen Trennschalter ein um zu verhindern, dass man während des Standbetriebes seine Starterbatterie entlädt.
Darüber hinaus reparierte ich meinen rechten Rückspiegel. Bereits seit Monaten klappt er sich bei Geschwindigkeiten von mehr als 70km/h vom Fahrtwind ein und man muss anhalten um ihn wieder auszuklappen und somit sehen zu können was hinter einem passiert. Da ich allerdings nur sehr selten so schnell fahre störte mich das weniger. Die Fehlerbehebung war allerdings einfach: Das Spritzguss Chassis das die Feder, die den Spiegel in der gewünschten Position halten soll beherbergt, war an der Stelle in die die Schraube greift die Ober- und Unterhälfte des Chassis aufeinander presst, eingerissen. Ich bohrte größere Löcher, steckte eine neue, längere Schraube hindurch und fixierte die Teile mit Hilfe von Muttern und Unterlegscheiben.
Am frühen Morgen des 30. Novembers 2010 startete ich den Wagen. Ich fuhr bis zur nahen Tankstelle, nach all den Defekten fehlt es mir noch ohne Sprit stehen zu bleiben. Außerdem wäre eine neue Vignette auch nicht verkehrt. Die, die an meiner Windschutzscheibe klebt ist vom 02.09. Also seit fast drei Monaten abgelaufen. Ich weiß nicht so genau wie ich der Polizei diese Angelegenheit im Falle einer Kontrolle erklären soll.
Die Tankstellenmitarbeiterin begrüßte mich auf deutsch. Sie stammt aus Dresden. Wie jeder Deutsche, der hier tanken kommt, wurde auch ich auf einen Kaffee eingeladen. Nur Eintagesvignetten für LKW hatte die gute Dame nicht im Angebot. Nach etwa einer halben Stunde und einem netten Plausch fuhr ich weiter.
Schnell erreichte ich Kavarna. Parkplatz und W-lan- Anbindung fand ich quasi zeitgleich. Mails checken, VIP Bereich updaten und auf geht's in die Stadt. Ich benötige eine neue Zündkerze für meine Kettensäge und einen Elektronikmarkt um zwei neue Kondensatoren für mein Ladegerät zu erwerben. Kaum hatte ich die Fußgängerzone erreicht, kam mir ein Mann entgegen. Er verfütterte einige Sonnenblumenkerne an meinen Scheki die dieser allerdings verschmähte. Dann fragte er mich nach Geld. Ich gebe ja nie etwas wenn ich gefragt werde, aber dieser Typ war dreist. Er versuchte mir gar nicht erst zu erzählen er bräuchte die Kohle für etwas zu essen oder um seine Miete zahlen zu können. Nein, ganz unverblümt rieb er Daumen und Zeigefinger aneinander und deutete auf die sich auf der gegenüberliegenden Seite befindende Spielhalle. Kaum bin ich diesen spielsüchtigen los geworden werde ich schon wieder angesprochen. Ein Mann mittleren Alters, Verständigung gleich Null. Er deutete mir an ihm zu folgen und kurze Zeit später finde ich mich in seinem Wohnzimmer wieder.

Seine Frau serviert Salamischeiben und selbst hergestellten Weißkäse. Zu trinken gibt es Raki, und da ich diesen vehement ablehne, erhalte ich ein Bier. Leider ist dieser Mann nicht so geübt in der Handzeichenkonversation wie Rocko. Jeder erzählt dem Anderen halt irgendetwas. Ob die Worte in einem Sinnzusammenhang zueinander stehen oder nicht ist letzten Endes vollkommen egal, da es das Gegenüber sowieso nicht realisiert. Wirklich interessant wird das Gespräch für mich als mir der Herr einige seiner Medikamente zeigt. Unter anderem einen Inhalierer; Wirkstoff: Salbutamol. Auch ich benötige, glücklicher Weise nur sehr selten, ein Salbutamolspray. Da ich schon seit gut und gerne sieben Jahren nicht mehr krankenversichert bin, habe ich in Deutschland diese Medizin hier und da als Privatpatient erworben und kenne daher die Preise. Als erstes muss man sich ein Rezept vom Arzt holen. Das kostet knappe 20Euro. Danach rennt man zur Apotheke und kauft die Medizin. Hält man sie in seinen Händen ist man abermals knapp 40Euro ärmer. Auf der Verpackung die der Mann mir zeigt klebt ein Preisschild: 6,47 Leva. Ich fotografiere das Kartönchen und zeige das Bild am nächsten Tag in einer Apotheke. Nachdem ich umgerechnet 3,25 Euro bezahlt hatte hielt ich ein identisches Produkt in den Händen, wie das, welches mich in Deutschland knappe 60 Euro gekostet hätte. Ich frage mich wie es möglich ist ein Arzneimittel im Ausland sage und schreibe 1700% preisgünstiger anzubieten als in Deutschland. Am Besten ich gründe eine Arzneimittel Importfirma und entlaste das deutsche Gesundheitssystem.
Aber noch ist nicht der nächste Tag. Mein neuer Freund führt mich stolz durch sein Einfamilienhäuschen. Zuerst geht es in den Keller. Ein dicker Schinken baumelt unverpackt an einem Fleischerhacken in dem moderig riechenden Raum. Zwei monströse Weinfässer beherbergen eine eigene Gärung die ich vor Ort verkosten muss. Daneben stehen große Kunststoffgallonen mit Raki. Ähnlich wie bei Rocko stapeln sich auch hier unzählige Einmachgläser in einem Regal. Dann geht es die Treppe hinauf. Ich darf die Aussicht von jedem Fenster und von jedem Balkon bewundern. Zur einen Seite blickt man über Kavarna, zur Anderen hat man freie Sicht über einige Felder bis hinunter aufs Meer.
Irgendwann verabschiede ich mich und wandere über eben diese Felder. Ein schmaler Trampelpfad führt mich durch dichte Vegetation bis hinunter ans Wasser. Hier, in einer kleinen Bucht ist ein Fischereihafen angelegt. Eine ehemalige Diskothek verfällt mehr und mehr. Dafür reihen sich idyllische Fischerhütten aneinander.

Einige Männer sind damit beschäftigt ihr Fischerbötchen neu anzupinseln, und an einer Wasserstelle die ich passiere ist ein Schild angebracht dem man die chemische Zusammensetzung der nach Schwefel stinkenden Brühe entnehmen kann. Kurz darauf finde ich auch meine erste Höhle. Aufregend war das jetzt nicht, es handelte sich lediglich um eine rund 30m lange Röhre. Dafür ist die Aussicht toll:



Weiter gehts in Kaliakra.

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Kleine Häuser auf Rädern, auf dem Wasser und in Bäumen.



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