Wohnmobil Reiseberichte Montenegro (Rafting)

"Bis Du am Wagen bist ist das Wetterchen vorbei. Da kannste nix machen, das ist höhere Gewalt." Schon rennt sie raus und ich hinterher. Als das Fahrzeug endlich unter einem schützenden Baum geparkt war, wechselt das Wetter zurück von Hagel nach Regen. Tolle Aktion, unter meinem wallenden Haar gedeihen unzählige Beulen, verursacht von einschlagenden Eisklumpen, Julias Füße zeigen Anzeichen von Erfrierungen (Barfußläufer, ich werd sie nie verstehen) und wir sind pitschnass. Binnen weniger Minuten verwandelt sich die Zufahrt zu unsrem Parkplatz in einen See welcher bis zu unserer Abreise nicht austrocknet.

Aber noch reisen wir nicht ab. Der Regen weicht dem Sonnenschein und bei bestem Wetter folgen wir dem Strand südwärts. 18 km hin und 18 km zurück. Das sind 36 km. Das müsste zu schaffen sein. Auf geht's.

Immer wieder stehen Teile des Strandes unter Wasser. Die gestrigen Regenmassen haben überall Seen gebildet, welche nun durch kleine Flüsse ins Meer abfliesen. Meine Schuhe (tschechische Armeestiefel) erlauben mir Flussdurchschreitungen bis ca. 10 cm Tiefe. Aber Julias Turnschuhe sind nur bis zum Ende der Gummisohle wasserdicht. Aber alles kein Problem da sie ja zur Gattung der Barfußläufer gehört. Außer tonnenweise Müll, der vom Meer angespült wurde, zieren unzählige Hütten den Strand. Im Sommer dienen diese dazu finanzkräftige Touristen mit fast food und kalten Getränken zu versorgen. Jetzt stehen sie verlassen da, und viele von Ihnen wurden aufgebrochen oder erst gar nicht verschlossen. Unsere Neugier treibt uns hinein und nicht all zu selten erblicken wir ein Bild der Verwüstung. Vandalen haben die Innenräume mit Graffiti verziert oder die Polstermöbel aufgeschlitzt, in Kühlschränken krabbeln Maden um die Wette, weil die Betreiber es nicht für nötig hielten, sie bei Saisonende leer zu räumen. Wir entdecken jegliche Art von Gemüse, Töpfe mit undeffinierbarem, dafür aber lebendem Inhalt, angebrochene Milchpackungen, Ketchup, Majo und alles was halt in einen Kühlschrank gehört. Wahrscheinlich glauben die Menschen hier, diese Dinge in der nächsten Saison noch verkaufen zu können. Was brauchbar ist wandert in unsere Rucksäcke. Wir finden Sonnencreme für die nächsten 3 Sommer, Spülmittel, Grillanzünder, ein Glas Honig, Popkornmais, 2-Takt-Öl für meinen Stromerzeuger, Mülltüten und vieles mehr. Nach etwa 3 Stunden Marsch versperrt uns ein besonders tiefer Bach den Weg. Wir finden 2 alte Cola Kästen und nutzen sie als „Brücke". Kasten ins Wasser werfen, draufhüpfen, den 2. Kasten vor uns stellen, Kasten wechseln, den anderen wieder aufheben um ihn erneut vor uns zu stellen. Auf diese Weise erreiche ich trocken das andere Ufer. Julia folgt mir. Leider habe ich nicht schnell genug die Kamera draußen um festzuhalten wie sie bei Ihrem Versuch es mir nachzumachen scheitert und knietief im Wasser steht. Das war`s mit unserer Wanderung, wir machen uns auf den Rückweg.

An den darauffolgenden Tagen ging es noch nach Bar ins Internet und ein wenig hin und her. Das Wetter war sehr wechselhaft und Hudini machte ihre verletzte Pfote zu schaffen so das wir viel Zeit zu Hause verbrachten. Erwähnenswert wäre vielleicht noch die Polizeikontrolle in die wir gerieten als wir den Lupo auf Hagelschäden untersuchten. Aber zwei Deutsche an `ner deutschen Karre, das wird wohl seine Richtigkeit haben. Wir mussten noch nicht einmal unsere Ausweise vorzeigen. Am Morgen des 29. Januar fuhren wir weiter. Nicht nur ich musste einen See durchqueren um wieder auf die Strasse zu gelangen auch Julia hatte Probleme Ihren Wagen trockenen Fußes zu erreichen.

Wir wollen zurück ins Landesinnere. Zurück in die Berge. Zurück Richtung Podgorica. Unsre gemeinsame „Probezeit" ist fast vorüber, uns bleiben nur noch wenige Tage. Dann fährt Julia zurück nach Deutschland und ich fahre weiter nach Albanien. Bis Podgorica haben wir den gleichen Weg, also treten wir Ihn an. Ich fahre voraus und nehme den Weg den ich gekommen bin. Im Stadtzentrum von Bar macht mich ein Polizist darauf aufmerksam das ich mit meinem Truck nicht in die Innenstadt einfahren darf. Aber da bin ich doch schon drinnen! An einer total bescheuerten Stelle zwingt er mich zu einem gefährlichen Wendemanöver. Kaum hatte ich die Fahrtrichtung gewechselt, passiere ich einen zweiten Polizeiposten. Er deutet mir an, dass ich nach rechts fahren soll. Da ich mich auf der linken Spur befand, deutete ich seine Gestik keinesfalls damit anzuhalten, sondern lediglich die Spur zu  wechseln. Dies tat ich und fuhr weiter. Einen knappen km  weiter piepste mein Laptop. „W- Lan gefunden." Ich fuhr rechts ran und wollte gerade auf den Knopf „verbinden" drücken als es an meiner Wagentür klopfte. Draußen standen zwei Polizisten. Ich hätte mich einer Polizeikontrolle widersetzt, außerdem hätte ich illegalerweise die Innenstadt befahren gaben sie mir zu verstehen. Ich übereichte Führerschein und Fahrzeugpapiere und die Beamten verkrümelten sich in ihr Dienstfahrzeug um mir ein Knöllchen auszustellen. Demonstrativ steckte einer der Beamten meinen Führerschein in seine Jackentasche, übereichte mir ein Papier und sprach irgendwas von dem ich nur „Banka" verstand. Er deutete auf die Zahl „20 Euro" sprach das Wort „Banka" erneut aus und hielt mir meine Fahrerlaubnis entgegen. Als ich danach griff zog er sie schnell zurück, steckte sie wieder in seine Tasche und sprach „Banka". „I don´t go whithout my driver licence. Here are 20 Euro." Ich reichte Ihm eine passende Geldnote. "Banka, Banka" erwiderte er. Ich öffnete die Hecktür des Polizeifahrzeugs und nahm mit den Worten: „I don´´t go whithout my driver licence, you come whith me, you drive me to Banka!" Platz. Forsch wurde ich aus dem Fahrzeug verwiesen. Nach einigem Hin und Her einigten wir uns darauf, dass wir dem Polizeiwagen mit Julias Auto zu nächsten Bank folgen. Ich hatte ein wirklich ungutes Gefühl als ich in dem einen, und mein Führerschein in dem anderen Auto war. Wir folgten dem Dienstfahrzeug mit gesprungener Frontscheibe, ohne Bremslicht und kaputtem Blinker welches sich mit stark überhöhter Geschwindigkeit Richtung Kreditinstitut bewegte. Schnell hatte ich 20 Euro Strafe und 40 Cent Bearbeitungsgebühren gegen eine Quittung getauscht. Diese überreichte ich den draußen wartenden Polizisten und bekam mein Dokument zurück. Puh, das hat Nerven gekostet. Ohne das Internet zu nutzen fahren wir weiter. Ich folge der Ausschilderung Podgorica. Eine Schnellstraße bringt mich zu einer Mautstation. Schnelle Absprache mit meiner Reisebegleitung. Ne, kein Maut, wenden, den Scheiß umfahren wir. Ich schaue auf die Karte und biege nach kurzer Zeit auf die Umgehungsstrasse ab. Wo ist Julia? Gerade war sie noch hinter mir, jetzt ist sie weg. Ich fahre rechts ran. Eine knappe Minute später taucht ihr Wagen im Rückspiegel auf. Auf der Beifahrerseite die alte Frau an der auch ich vorbeigefahren bin. Später erzählt mir Julia das die Frau ihren Daumen rausgehalten habe. Bei mir nicht, sonst hätte ich auch angehalten. Mit 20 km/h und weniger fahre ich mein mobiles Eigenheim die steile Passstraße hinauf. Unzählige Schotterwege die nach links und recht  führen versprechen hübsche Parkflächen an deren Ende. Aber Julia hat `nen Tramper. Das wäre gemein den nicht bis zum Ziel zu fahren. Schön ist es hier schließlich überall. Die alte Dame verlässt den Lupo an einem Hinweisschild „Skradansko Jezero 5 km" Erneute Absprache, die fahren wir auch noch, warum nicht den See noch an `ner 3. Stelle entdecken. Wir parken am Rande der Hauptstrasse und machen uns zu Fuß auf, `nen netten Platz für die Nacht zu finden. Kurze Zeit später stehen wir auf einem Aussichtsplateau, 

Einige Meter tiefer ein herrlicher Parkplatz. Bevor wir allerdings dort hinauf fahren beginnt eine Irrfahrt quer durch 3 Ortschaften mit Julias PKW. Ihr Rückreisetermin kommt immer näher und sie braucht noch `nen Couchsurfing Host irgendwo zwischen Split und Zadar. Also begeben wir uns auf Internetrecherche. Julia fährt und ich drück den Knopf für Netzsuche. Ein recht aussichtsloses Unterfangen hier in den Kapaten. Nach `ner guten Stunde und rund 30 km haben wir `ne Verbindung. Einige Mitglieder der comunity werden angeschrieben und um `nen Pennplatz für `ne Reisende mit Hund gebeten. Danach fahren wir unsere Wagen zu unserer neuen Heimat für die nächsten Tage.

Houdini humpelt und ist recht apathisch. Ohne sie entdecken wir das Umland und genießen die grandiosen Panoramen die sich uns bieten.

Ein nahegelegener Brunnen liefert uns schier unbegrenztes Wasser zum Duschen und Abspülen.

Julias Turnschuhe sind immer noch nicht wasserdicht geworden, und da das ständige an- und ausziehen zu umständlich ist, greifen wir zu anderen Maßnahmen.

Wir wandern noch einen zweiten Tag ohne die Begleitung von Julias Vierbeiner. Heute, äh gestern …. (schon wieder halb 5 in der Früh)beschließen wir etwas zu unternehmen, wo auch eine Humpelpfoten mitmachen kann. Mit Julias Wagen fahren wir die wenigen km zu dem Parkplatz nahe des Flusses dem wir gestern ein großes Stück zu Fuß gefolgt sind. Im Kofferraum befindet sich mein Schlauchboot. Von hier wollen wir bis in den See rudern. Von dort soll es dann zu Fuß zurückgehen. Wenn Houdini Probleme macht, wartet halt Einer und der Andere holt den Wagen. So weit der Plan. Aber es kommt anders. Ich erspare mir ausführlich davon zu berichten wie erst Hudini über Bord geht, dann das Boot auf Grund läuft, anschließend ein Paddel bricht und letzten Endes das ganze Boot samt Besatzung kentert und ich bei 3 Grad Außentemperatur (*lüg) an Land schwimme. Auch von den Pannen beim Abtrocknen und neu Ankleiden berichte ich nicht. Denn von all dem haben wir ein kleines Video gebastelt das die Geschichte viel besser erzählt als ich es je niederschreiben könnte. Wenn Ihr beim Anschauen nur halb soviel lacht wie wir bei den Dreharbeiten habt Ihr morgen Muskelkater in den Lachmuskeln. Das schwöre ich. Also unbedingt auf Play drücken.


Dienstag, 3. Februar 2009, 4Uhr und 43 Minuten in der Früh. Gute Nacht aus Montenegro.




Am Mittwoch ist dann Abschied nehmen  angesagt. Für meine Verhältnisse viel zu früh bricht   Julia auf. Ihr Weg ist weit. Bis Zagreb muss sie. Vorher hat sie keine Übernachtungsmöglichkeit gefunden. Irgendwann im Sommer werden wir uns wieder sehen. Soweit der Plan. Ich winke Ihr nach und begebe mich zurück in meinen Wagen. Recht niedergeschlagen setze ich mich auf die Couch. Eigentlich wollte ich fahrfähig räumen um das Land zu verlassen, aber mir fehlt der Antrieb. Rund zwei Stunden sitze ich auf meinem Sofa und tue nichts weiter außer nachdenken. Dann klopft es. Ich blicke aus dem Fenster und wer steht vor dem Wagen? Richtig, Julia. "Ich habe mein Portemonnaie vergessen. Da ist der Pass, Führerschein, Bankkarte usw. drin." So kam es, dass wir noch einen weiteren Tag miteinander verbrachten bevor ich endgültig alleine gelassen wurde. Wie auch an den Tagen zuvor erwanderten wir das Umland. Am späten Abend kehrten wir zurück. Aber was ist das?? Auf der Zufahrtsstrasse zu unsrem Parkplatz liegt ein XXL Haufen Ziegelsteine. mitten auf dem Weg. Da ist nix mit Wegfahren! Am darauf folgenden Tag standen wir extra früh auf. Nach etwa einer halben Stunde war der Berg soweit beseitigt das Julias Wagen dran vorbei passte.

Noch vor 8 Uhr morgens war ich wieder allein. Noch eine gute weitere Stunde stapelte ich Steine von einer auf die andere Seite. Dann konnte auch ich meine Fahrt fortsetzen. Es geht zurück Richtung Podgorica. Unterwegs halte ich bei dem bereits entdeckten Tierarzt. Flitsch hat sich irgendwo Würmer eingefangen. Ich brauche Entwurmungstabletten. Ohne mein Tier mit in die Praxis zu nehmen erhalte ich für knapp 7 Euro die gewünschte Medizin. 4 weitere Tage verweile ich in der Hauptstadt Montenegros. Ich wollte meinem Internetanschluss treu bleiben, um die neuesten Informationen bezüglich Julias Heimweg lesen zu können. Am 2. Tag meines Aufenthaltes läuft mein, mittlerweile wieder wurmfreier, Hund auf ein Grundstück. Ich rufe sie, doch nichts passiert. Ich laufe hinterher und erblicke Flitsch vor einem Wohnwagen aus welchem sie gerade irgendwelche Knochen gefüttert bekommt. Auf diese Weise lerne ich Antan und seine Familie kennen. Antan lebt hier mit seiner Frau, seiner Tochter, den Großeltern und noch einigen Brüdern, Neffen oder was weiß ich welche Verwandten das sind auf einer Art Wagenplatz. Er sprach ein recht gutes Deutsch. Ich wurde auf einen Kaffee eingeladen und wir spielten dabei eine Runde Schach. Es gab 3 bewohnte Wägen und eine kleine gemauerte Hütte auf welche sich die Großfamilie aufteilte. Am Nachmittag parkte ich meinen Wagen um. Antan und seine Familie sind Zigeuner. Früher, als er noch einen fahrenden Wagen hatte, war er damit auch mal in Deutschland. Daher kann er deutsch. Dann ist der Wagen kaputt gegangen und jetzt lebt er mit seiner Familie schon seit über 6 Jahren hier in Montenegro.

Strom und Wasser gibt es nicht. Dafür aber ein Pferd und einen dazugehörigen Planwagen mit welchem regelmäßig Wasser von Bekannten und Freunden herangeschafft wird. Auf diesem Weg werden auch immer leere Autobatterien mitgenommen welche bei den Freunden gegen Geladene getauscht werden. Auf diese Weise reicht die Elektrizität immer für´s Radio und eine Lampe. An den Abenden gehen wir angeln und tagsüber bin ich mit meiner Kettensäge eine willkommene Arbeitserleichterung beim Brennholzmachen. Antan entdeckt meinen Stromgenerator. So einen hat er auch. Aber irgendwie will der nicht mehr. Der Motor läuft aber es kommt kein Strom raus. Das Problem hatte ich an meinem auch schon mal. Ich sagte: "Zeig mal her." Meine Vermutung bestätigte sich. Der Kondensator war durchgebrannt. Ich ersetzte Ihn mit dem eines Waschmaschinenmotors welchen ich als Ersatzteil spazieren fuhr. Ne knappe Stunde später lief das Ding wieder. Da kommt man sich wenigstens nicht so blöd vor, wenn man sich von Leuten die sichtlich noch viel weniger besitzen als man selbst zum Essen einladen lässt. Hab ich ja schließlich für gearbeitet. "Albanien!! Ne fahr da bloß nicht hin, alles Verbrecher. Die rauben dich aus, klauen dein Auto und du guckst dumm aus der Wäsche" Die Menge schüttelte ungläubig den Kopf als Antan meine Reisepläne übersetzte. Jeder hatte eine andere Horrorgeschichte über das Land parat und jeder erzählte sie gleichzeitig. Mein deutschsprachiger Freund kam mit dem Übersetzen nicht hinterher. Ich gab zu bedenken was mir in Slowenien über Kroatien und in Kroatien über Montenegro erzählt wurde. Dass sich all diese Worte nicht bewahrheitet hätten, und dass ich hinfahren werde um mir selbst eine Meinung zu bilden. Ein von Kopfschütteln begleitetes Raunen ging durch die Gruppe. "Meine Familie sagt du seiest verrückt" so die Übersetzung. "Antan, die haben recht. Ich hau jetzt ab, es wird Zeit das Land zu wechseln. Danke für die Gastfreundschaft." Mit diesen Worten verabschiedete ich mich am frühen Nachmittag des 9. Februars 2009, startete den Motor und setze meinen Weg fort. Ich kannte mich aus. Schließlich bin ich die Strecke vor über einem Monat schon einmal gefahren. An der Hauptstrasse links, die Zweite wieder links über die Brücke hinter dem Einkaufszentrum rechts und raus aus der Stadt. Etwa 3 km hinter dem Ortsausgangsschild starb mein Motor ab. Ich startete erneut - nichts. Mit letztem Schwung ereichte ich eine Parkfläche. Ähnliche Symptome wie in Tschechien, nur dass sich der Wagen nicht wieder starten lässt. Ich überprüfte das Naheliegendste und leuchtete in meinen Tank. Trocken! Kein Wunder dass der nicht fährt. Ich habe wohl glatt das Tanken vergessen. Seit ich den Wagen besitze ist die Tankanzeige defekt. Ich muss also immer schätzen wann der Diesel alle ist. Diesmal habe ich mich wohl verschätzt. Mit Hund und Reservekanister geht es zurück in die Stadt. Es dämmert schon als ich den Inhalt des Kanisters in mein Fahrzeug schütte. Schnell entlüften, jawohl er läuft wieder. Also zurück nach Podgorica, voll tanken. Was sind schon 5 Liter Kraftstoff in so einem großen Wagen. Heute wird das nix mehr mit dem Grenzübertritt. Also verbringe ich die Nacht auf meinem Parkplatz wo ich schon auf das Eintreffen von Julia gewartet habe. Mit einem Tag Verspätung stehe ich dann tatsächlich vor der Grenze.



Weiter geht es in Albanien

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Bild: Danke
Bei Kilian von www.finds-besser-raus.de für die Verlinkung meiner Reiseberichte auf seiner Infoseite über Dumpster diving und Containern .



Kleine Häuser auf Rädern, auf dem Wasser und in Bäumen.



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"Wohnmobil Reisebericht Montenegro (Rafting)"
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© myhomeismycar Wohnmobil Reiseberichte

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