durch den Apuseni Naturpark

Mit Rucksack, Schlafsack und ohne Zelt durch den winterlichen Apuseni Naturpark in Rumänien.
Eine Schnapsidee die mir gekommen ist während ich auf Peters Grundstück mein Wohnmobil schweißte. Ich sollte sie tatsächlich in die Tat umsetzen. Vier volle Tage Wintertrecking. Nachttemperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, Schneeberge in denen man bis zum Bauch versinkt, wilde Tiere die einem die Vorräte wegfuttern, Höhlen, Wasserfälle, Landschaften, Berge, Seen - Kalt!
Nur ich und die Natur und eine knapp 20 Jahre alte Ausrüstung von Karstadt Sport.
Ich schätze Ihr wollt mitkommen. Aber Achtung! Ihr benötigt einen warmen Schlafsack, gutes Schuhwerk und verdammt viel Kondition.
Laufzeit bis Padis = 5,5 Stunden hat das Wanderzeichen in Ariseni angekündigt. Ich habe einen ganzen Tag gebraucht und bin immer noch nicht in Padis. Wahrscheinlich hat das Wanderzeichen nicht bedacht wie langsam man vorwärts kommt wenn man bei jedem zweiten Schritt bis zum Arsch im Schnee versinkt und zwischendrin immer wieder seine Schuhe ausziehen muss um Flüsse zu durchwarten.
Egal, ich habe ja Zeit.
Meine Ausrüstung lasse ich in der Hütte zurück und gehe zunächst einmal neues Wasser hohlen. Diesmal pumpe ich es in meinen Wassersack.

Bild: Wasser hohlen

Er ist leicht und klein zu verstauen und lässt sich bei Bedarf mit 4 Litern befüllen. Außerdem kann man ihn aufpusten und erhält so ein weiches Kopfkissen und er lässt sich auch mit Warmwasser befüllen. Dann ist es eine Wärmflasche.
Anschließend wir ein Kochfeuer entzündet und kurze Zeit später warte ich bei einem heißen Tee darauf das mein Instandkartoffelpüree warm wird.

Bild: Lagerfeuer

Da das von mir mitgeführte Hundefutter nur für ein Tier bemessen ist, teile ich mein Essen mit meinen vierbeinigen Begleitern.

Bild: Hundefüttern

Anschließend krabble ich in meinen Schlafsack und wünsche mir selbst eine gute Nacht.

Am nächsten Morgen sah es schon etwas wohnlicher aus in meiner kleinen, für eine Nacht besetzen Hütte. Das Licht des Tages schien durch die Ritzen des groben Bauholzes aus dem sie errichtet war und an jedem verfügbaren Nagel hing ein Kleidungsstück zum trocknen.

Bild: Höhle

Wirklich getrocknet ist in dieser Nacht dennoch nichts. Es war kalt. Der Schluck Wasser den ich am Abend in meinem Zahnputzbecher habe stehen lassen war am Morgen ein gefrorener Eisklumpen und wie man sieht habe auch ich mir in der Nacht noch eine Wolldecke geholt.
Ich Fachkreisen nennt man diese Art der Wolldecke dann Rettungsdecke. Es handelt sich lediglich um ein Stück Plastikfolie das man über sich ausbreiten kann. Aber es hat gewärmt. Ein unerwünschter Nebeneffekt war lediglich der dass das extrem atmungsunaktive Plastik die Ausdünstungen meines Körpers nicht hat entweichen lassen. Das Resultat war ein von außen pitschnasser Schlafsack. Ich hätte es nie für möglich gehalten das ein einzelner Mensch in nur einer Nacht so viel Feuchtigkeit ausschwitzt. Aber wo soll das Wasser sonst herkommen?
Während ich darauf wartete das sich das von mir entfachte Feuer auf eine Größe ausdehnt das es zum Kaffe kochen reicht räumte ich meine Habe zum trocknen in die Morgensonne.

Bild: Schlafsacktrocknen

Mann sieht richtig wie es dampft.
Dann konnte ich bei einem frisch aufgebrühten Pulverkaffe gemütlich drauf warten das die Sonne ihr Werk vollrichtet.

Bild: Höhle

Es war bereits 12 Uhr am Mittag als mein Krempel so weit getrocknet war das ich ihn verstauen konnte.
Schnell alles in den Rucksack gepackt und dann zog ich weiter um den rumänischen Naturpark Apuseni zu erwandern.
Aber ich denke da wollt ihr wieder mitwandern.

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Genau wie heute, knapp 10 Tage später, wo ich vor meinem Wagen sitze und diesen Bericht schreibe

Bild: Lagerfeuer vor Wohnmobil

entfachte ich auch damals zunächst einmal ein Feuerchen zum Kaffe kochen. Nur das ich damals keine Motorsäge und keine Axt als Hilfsmittel zur Verfügung hatte.
Aber es fand sich eine kleine, trockene Holzplatte die ich mit dem Taschenmesser in dünne Streifen spaltete.

Bild: Höhle

Ich hatte etwas Kerzenwachs eingepackt damit ich nicht bei jedem Kaffe kochen ein halbes Survival Training durchlaufen muss und es etwas einfacher beim entzünden eines Feuers habe.
Von diesem Wachs schnitt ich einige Streifen ab, legte sie auf ein Stückchen meines alten Universallappens und entzündete diesen.
Von der Hitze der Flammen schmilzt das Wachs und verteilt sich auf dem Lappen. Der Lappen fungiert als Docht und kurze Zeit später brennt das Feuer.

Bild: Höhle

Übrigens entzünde ich auf diese Weise auch den Kamin in meinem Fahrzeug. Im Gegensatz zu vielen anderen Zündhilfen bietet Kerzenwach den Vorteil nahezu rauchfrei und sehr heiß zu verbrennen. Gerade bei schlechten Witterungsbedingungen kann man auf diese Weise erst einmal "Vorheizen" und erst wenn der Ofen warm ist und sich ein ordentlicher Kaminzug eingestellt hat, legt man rauchendes Holz auf.
Am nächsten Morgen erwachte ich sehr zeitig. Nicht das ich auf dem Tisch der kleinen, wandlosen Schutzhütte schlecht geschlafen hätte. Ich war so erschöpft, da schläft man einfach überall. Nein, so gegen 7 Uhr in der Früh fuhr ein Auto an meinem Lager vorbei und ich hatte drei laut bellende Bewacher die irgendwie zurückgerufen werden wollte.
Genau wie am Vorabend kochte ich einige Brösel Hundefutter und mischte den Brei mit Kartoffelpüree.

Bild: Höhle

Die letzte halbwegs anständige Nahrung die ich für die Tiere dabei habe. Entweder ich finde ein Geschäft oder es gibt nur noch Kekse.
Gegen 10 Uhr brach ich auf. Mein Weg führte mich nach Norden, zurück zur Cascada Schmidl. Ich hatte das GPS Gerät eingeschaltet, denn ich wollte den nahe gelegenen zweiten Fall, die Cascada Bulbuci finden. Als ich am Fall vorbeilief warf ich einen Blick auf das Gerät dessen Batterien am Vortag schlapp gemacht hatten.
Luftlinienentfernung zum Wasserfall laut Googel Maps: 730Meter.
So genau ist also Google! Der breite Fahrweg führte noch rund 2 Kilometer mehr oder weniger in die richtige Richtung. Dann endete er an einer Wendemöglichkeit. Kein Weiterkommen ohne Kletterpartie!
Ich ging zurück, vorbei an der Cascada Schmidl, vorbei an meinem Nachtlager bis hin zu der Wegkreuzung in Boga die ich, auf der erfolglosen Suche nach Hundefutter, schon am Vortag erreicht hatte. Dort konnte man, das wusste ich ja, ebenfalls nach Norden laufen und das tat ich.
Bald darauf passierte ich eine kleine Schranke. Aber hier ist die Strasse für Kraftfahrzeuge gesperrt. Fußgänger können ungehindert passieren. Abermals 2 Kilometer später hörte ich dann das Rauschen von Wasser. Kurz darauf sah ich es. Das klaffende Loch im Felsen aus dem der Wasserfall hinabstürzt.

Bild: Höhle

Genau an dieser Stelle begann ich wieder zu fotografieren. So dass ihr, wenn ihr Lust habt, bei der Erforschung des Wasserfalls und meinen weiteren Erlebnissen dieses Tages virtuell dabei sein könnt.

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Es war nicht ganz einfach Tapf davon zu überzeugen das es eine gute Idee ist das Hütteninnere zu betreten und als ich zum pinkeln noch einmal vor die Tür ging und den Hund alleine zurückließ gab dieser Töne von sich die so klangen als würde er gerade abgestochen. Während Schnorr und Scheki neben mir auf dem "Bett" schliefen, zog Tapf es vor auf dem Boden zu schlafen.
Dummer Hund!
Wasser hatte ich keines mehr gefunden, also ging ich durstig zu Bett und zog am nächsten Morgen ohne Frühstückskaffe weiter.
Aber da wollt ihr sicher wieder mitkommen.

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Etwa 15 Minuten nachdem mich das Pferdefuhrwerk überholte erreichte ich Arisenie. Ich bog links ab, wanderte über die Hauptstrasse und abermals rund 90 Minuten später stand ich vor meinem Wohnmobil.
Diesmal brauchte ich Tapf nicht zu überreden das Innere eines "Gebäudes" zu betreten. Keiner meiner ungewollten Begleiter durfte in das Fahrzeuginner. Dafür freuten sie sich über eine XXL Portion Futter aus meinem Vorrat.
Ich klemmte mir den Laptop unter den Arm und betrat die kleine Gaststätte. Bei einem Bier informierte ich alle das ich wohlbehalten wieder daheim angekommen bin.
In der Nacht machte ich mir Gedanken was ich mit meinen Kumpels tue die unter meinem Fahrzeug Quartier bezogen hatten. So liebe Kerle, ich kann die doch nicht einfach hier zurücklassen.
Doch am nächsten Morgen beschloss ich dass ich sie doch hier zurücklassen kann. Ein tierfreundlicher Mitarbeiter der Pension Mama Uta, der einen Mops namens Brutus sein eigen nennt, kam nämlich mit einer großen Tüte Speisereste aus der Restaurantküche und verfütterte diese groszügig an meine Freunde.
Hier würden es die Hunde gut haben, man muss sich ja nicht überall einmischen! Ich verabschiedete mich bei dem Kellner, bezahlte 25 Lei Park/ bzw. Campinggebühren startete den Motor und fuhr davon.

Die Passstrasse die dicht an dem 1848 Meter hohen Berg Vf. Curcubata vorbeiführt (Der mit der Antenne auf seinem Gipfel von dem ich viele Fotos gezeigt habe) war mittlerweile vollkommen Schneefrei. Die Sonne schien und ich konnte die tollen Aussichten genießen.

Bild: Höhle

In Nucet parkte ich auf einer Grünfläche zwischen der wenig befahrenen B75 und einem kleinen Fluss der mir Wasser spenden sollte.
Dass dieses Wasser radioaktiv verstrahlt ist, das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Bild: Höhle

Ich machte mich auf so etwas wie eine Bank oder Wechselstube zu suchen. Ich war schon wieder Pleite. 20 Euro sind nicht besonders viel wenn man schon 6 Euro Campinggebühren bezahlen muss und Kaffe sowie Wegwerfbatterien kauft.
Aber weder in Nucet noch im nahen Baita wurde ich fündig. "Stai!" Alle die ich fragte verwiesen mich in die rund 10 Kilometer entfernte Ortschaft Stei. Dort soll es wohl so etwas wie eine Wechselstube geben. Aber ich hatte keine Lust so weit zu laufen, und so weit fahren wollte ich erst recht nicht. Also setze ich mich mit einem Päckchen Sonnenblumenkerne in den kleinen Stadtpark von Nucet

Bild: Höhle

und knabberte.
Viel tat ich nicht in den Tagen die ich in Nucet verbrachte. Ein Paar Mal nahm ich Anlauf und setzte mich vor den PC, aber etwas Gescheites kam dabei nicht heraus. Ich konnte mich nicht richtig konzentrieren, war in Gedanken noch mit meinem Rucksack in den Bergen und bei meinen zwei, von mir zurückgelassenen, Freunden.
Hinzu kam das ich keinen Kaffe mehr hatte und auch kein Geld um neuen zu erwerben. Dieses Problem löste ich am 22.04.2012.
Zuerst wanderte ich zu der nur wenigen Kilometer entfernten Pistera Fanate, einer Höhle. Die GPS Daten zu ihrem Eingang hatte mir ein freundlicher VIP Leser zukommen lassen und er empfahl mir diese Höhle als Sehenswürdigkeit. Das ist auch der Grund warum ich mein Fahrzeug in Nucet parkte.
2,3 Kilometer Luftlinie zeigte mein GPS als ich zu der Tour aufbrach. Für den Weg selbst brauchte ich dann allerdings knapp 2 Stunden da ich die Höhle von der falschen Seite, nämlich vom Zentrum Nucet´s aus ansteuerte und nicht aus dem Tal welches kurz hinter Nucet rechts von der Hauptstrasse abgeht. Aber Kletterpartien war ich ja gewohnt und diesmal brauchte ich wenigstens keinen Rucksack tragen. Am Ende stand ich dann vor dem Höhleneingang.

Bild: Höhle

Wie enttäuschend! Verrammelt und vergittert. Und ich habe extra eine Taschenlampe mitgenommen.
Nach einem flüchtigen Blick durch die Gitterstäbe

Bild: Höhle

ging es dann weiter. Ich folgte dem schmalen Pfad hinab ins Tal, bog dort links ab und gelangte nach kurzer Zeit wieder auf die Hauptstrasse. Ihr folgte ich nach rechts und einige Stunden Später erreichte ich Stei, den Ort mit Bank und Wechselstube.
Ich besorgte mir neues Kleingeld, kaufte Kaffe und einige andere Kleinigkeiten die sich in einem Rucksack über weite Entfernung tragen lassen und bevor ich den Rückweg antrat schlenderte ich noch über den großen Markt für Gebrauchttextilien ohne etwas zu erwerben.

Bild: Höhle

Gegen halb elf in der Nacht erreichte ich nach 22,65 Kilometern meinen Wagen. Dennoch war ich am nächsten Morgen früh auf den Beinen. Bei einer meiner kleineren Erkundungsspaziergänge hatte ich ein Wanderschild entdeckt. Es befand sich vor einer kleinen Kirche im nahen Baita und trug die Beschriftung:
"Cascada sfanta treime: 3h".
Die Höhle können sie vielleicht vergittern, aber einen Wasserfall wohl nicht. Den werde ich mir anschauen können und genau das wollte ich tun.
Ich folge dem Wanderzeichen hinaus aus Baita. Vorbei an blühenden Kirschbäumen und Bauernhäusern. Der Weg ist gut markiert, schnell gewinne ich an Höhe und habe Aussicht auf den 1848 Meter hohen Berg Vf. Curcubata mit seiner charakteristischen Funkantenne auf dem Gipfel. Anders als bei meiner Treckingtour, auf der Schnee mehr oder weniger mein ständiger Begleiter war, ist er nun der einzige Punkt in der Landschaft der noch unter der weißen Pracht verborgen liegt. Die Täler und niedrigeren Berge erstrahlen in dem frischen Grün des Frühlings. Zweieinhalb Stunden folge ich dem Wegweiser bis ich ihn das erste Mal sehe, den Wasserfall "Cascada sfanta treime".
Kurz darauf zeigt das Wanderzeichen nach rechts in den Wald. Das Wanderzeichen sehe ich, den Weg jedoch nicht. Ich klettere der Wegmarkierung hinterher die ich schon bald aus den Augen verliere und gehe weiter in die Richtung in der ich den Fall gesehen hatte. Es galt das Bett eines Gebirgsbaches zu durchqueren und sich einen Weg durch junge Brennnesseln zu erkämpfen. Dann sah ich es wieder, das Wanderzeichen. Es führte durch das steinige und von Treibholz versperrte Bett des Baches welcher wenige Meter vor mir in die Tiefe stürzt.
Nach 3 Stunden Marsch stehe ich vor dem Fall.
Hier endet das Wanderzeichen. Angeblich geht es nicht weiter. Doch wer an dieser Stelle umkehrt, der verpasst das Beste. Hier gibt es nicht nur einen, sondern gleich 3 Wasserfälle dicht nebeneinander. Die Wassermassen teilen sich und stürzen in 3 voneinander getrennten Wasserfällen eine Felswand hinab. 80, 60 und 40 Meter hoch sollen diese Fälle sein erzählte mir ein freundlicher Mann einen Tag zuvor.
Zwar sieht man vom Fuße des Falls das es hier 3 Fälle gibt, was man jedoch nicht, oder nur schwer erkennt, das ist das diese Fälle auf der halben Strecke eine Pause einlegen. In der Felswand gibt es so eine Art Vorsprung. Auf einer Ebene von weniger als 3 Meter Breite trifft das Wasser auf den Felsen und stürzt von dort erneut in die Tiefe.
Es ist nicht wirklich einfach diesen Vorsprung zu erreichen, aber zwischen dem mittleren und dem rechten Fall ist es möglich. Dann kann man den Fall überqueren und durch eine Schlucht zurück auf den Wanderweg klettern.
Genau das tat ich. Da es spät geworden ist entschied ich mich dagegen den Schneebedeckten Berg zu erklimmen und folgte dem Weg zurück den ich gekommen war. Da es aber langweilig ist 2 Mal den gleichen Weg zu laufen entschied ich mich an einer Weggabelung rechts abzubiegen. Laut meines GPS Gerätes führte auch dieser Weg zurück Richtung Baita und ihn war ich noch nicht gegangen.
So schaut es an der Stelle aus an der sich der Weg gabelt.

Bild: Höhle

Ich entschied mich für den rechten Weg, den von geradeaus war ich gekommen.
Ob diese Entscheidung ein Fehler war, das wird sich in einigen Jahrzehnten zeigen wenn sich mein Körper mit Krebsgeschwüren für meinen neugierigen Entdeckungsdrang bedankt.

Weiter geht es im Atommüllendlager Rumänien.

Derzeit im Chat :



Bild: Danke








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