Wohnmobil Reisebericht Constanta; Rumänien

Am Nachmittag erreichte ich das Ortsschild Constanta. Auf dem Rückweg nutzte ich die Hauptstraße. Ein Fehler! Um mir, dem Fußgänger, auf der gehweglosen Straße auszuweichen fuhren die Kraftfahrzeuge aus ihren Fahrspuren weiter in Richtung Straßenmitte. Sobald die Räder allerdings die frei gefahrene Fahrspur verließen fuhren sie durch Schneematsch den sie mir unweigerlich gegen Hose und Gesicht spritzten. Gegen 20Uhr erreichte ich meinen Wagen, selten so einen beschissenen Tag gehabt.
Am ersten Weihnachtstag startete ich den Motor. Mal sehen was Constanta zu bieten hat. Unweit des Zentrums fand ich einen Parkplatz mit Blick auf den Hafen. Hier dürfte es wohl keinen Ärger geben wenn mein Schornstein raucht oder der Generator knattert. Ich schnappte mir meinen Hund, folgte der Straße bergab und erreichte kurz darauf die Strandpromenade.

Der herrliche Sonnenschein trügt, die Außentemperaturen betragen einige Grad unter Null. Einige Stunden laufe ich kreuz und quer durch die Gegend. Ich entdecke eine Moschee, den Yachthafen, die Fußgängerzone, einen Weihnachtsmarkt der mehr einer Kirmes ähnelt und auf dem es nirgendwo Reibekuchen zu kaufen gibt, ich begutachte einige Häuser mit eigentümlichen Fassaden und finde ein Geschäft mit dem wohlklingenden Namen „Dioda“. Hier dürfe es wohl auch Kondensatoren für mein Ladegerät zu kaufen geben. Mit Einbruch der Dämmerung begegne ich einer Gruppe Tanzbären.

Von lauten Trommeln begleitet ziehen diese in Felle gehüllten Gestalten durch die Gassen. In unrhythmischen Abständen ertönen Trillerpfeifen und wenig besinnliche Gesänge der „Bären“. Weihnachten wird halt in jedem Land anders gefeiert. In Deutschland legt das Christkind vorsichtig die Geschenke unter den Baum, in Amerika knallt der Weihnachtsmann mit einem lauten „Ho, ho, ho“ den Kasten Coca Cola in die Ecke und hier in Rumänien hüpfen lärmende Tanzbären durch die Fußgängerzone. Weihnachtsbären! Ein Werbegag von Pepsi?
Am Abend schalte ich den Rechner ein um ein Audio für den VIP Bereich zu schneiden und siehe da, ich habe nicht nur einen tollen O-Ton von lärmenden Tanzbären sondern auch Internet im Wagen.
Am zweiten Weihnachtstag wandere ich nordwärts. Die Sonne scheint und auch die Temperaturen sind nicht mehr ganz so eisig. Hinter der Strandpromenade beginnt ein schier endloser Sandstrand. Ich folge ihm. Während sich Scheki mit einer hündischen Großfamilie amüsiert genieße ich die Wintersonne und werfe einen Blick zurück auf die rumänische 2 Mio. Stadt Constanta. Rechterhand rauscht das Meer und linkerhand wechseln sich alte und neue Hochhäuser ab. Was heißt neu? Neu scheint es hier irgendwie nicht zu geben, aber neuer! In einer kleinen Bucht liegen einige Fischerboote. Aus flachen Holzschuppen steigt Rauch auf. Kinder spielen mit dem Schwimmer eines Fischernetzes Fußball. Ein alter Mann ist damit beschäftigt ein Netz zu entheddern. Überall liegt Müll. Ein Rudel Hunde kommt laut bellend auf uns zu. Scheki versteckt sich ängstlich zwischen meinen Beinen. Ich schenke weder den fremden noch meinem eigenen Vierbeiner Beachtung und gehe weiter. 30cm hinter mir kläfft es und Zähne werden gezeigt. „Nu verpiss dich wenn de dich nicht benehmen kannst!“ schrie ich den Kläffer an. Erschrocken wich er zurück. Ich schaffte keine zwei weiteren Schritte bevor sich spitze Hundezähne kraftvoll durch meine Lederjeans bohrten. Ich fuhr herum: „Du Drecksack! Ich dreh dir den Hals rum!“ Ich rannte einige Schritte auf das Tier zu das mittlerweile von mir abgelassen hatte und sich immer noch knurrend und zähnefletschend hinter einem Fischerboot versteckte. Mehr nach hinten als nach vorne blickend verließ ich die Fischerbucht. Die hier anwesenden Kinder und Männer taten so als hätten sie von dem Vorfall nichts mitbekommen. In sicherer Entfernung betrachtete ich den Schaden. Ein Loch! Das Drecksviech hat ein Loch in meine brandneue second hand Hose gebissen! Da hab ich 4 Euro für bezahlt! Aber ich mag das Loch im Leder, denn hätte ich eine Stoffhose getragen wäre jetzt ein Loch in meiner Wade. So ist dort nur ein blauer Fleck.
Ich gehe weiter, wo noch kein Hotel steht, wird gerade eines gebaut. Dann sehe ich einen Mann der gerade sein Weihnachtsschwimmen beendet hat und aus dem Wasser klettert. Mir friert es schon vom zugucken. Eine verfallene, ins Wasser hineinreichende Mole wirkt auf mich so einladend das ich dort meine Mittagspause verbringe.
Auf dem Rückweg gehe ich nicht durch den weichen Sand des Strandes, sondern ich nutze die Uferpromenade. Alles ist verlassen, so dass ich nicht ergründen kann was um alles in der Welt ein 7D Kino ist. Auf einem Schild ist ein Hund abgebildet: „Potential aggressiv“ warnt es auf Englisch. Die Warnung kommt zu spät! Irgendwann biege ich rechts ab und umwandere einen Binnensee. Christliche Musik aus den Lautsprechern einer hübschen Kirche mit Holzschindeldach streitet mit lautem HipHop aus den Boxen einer nahen Skaterbahn um Vorherrschaft. Ich finde einen nicht eingefrorenen Wasserhahn und beschieße, dass es egal ist wie weit ich mein Wasser trage, Hauptsache ich habe welches. Gegen 19 Uhr erreiche ich meinen Wagen.
Im Ofen befindet sich noch eine ausreichende Menge Glut, schnell ein paar Scheite nachgelegt und kurz darauf ist es warm. Auch die Folienkartoffeln lassen nicht lange auf sich warten so dass einem gemütlichen Weihnachtsgespräch via Skype mit meinen Eltern nichts im Wege steht.
Die nächsten Tage ist es diesig. Dichte Nebelbänke liegen in den Straßenschluchten. Niemand ist ohne triftigen Grund unterwegs. Auch ich beschränke mich auf kurze Spaziergänge und mache es mir ansonsten vor dem Rechner gemütlich. Der Geschäftsinhaber von „Dioda“ untersucht meine durchgebrannten Kondensatoren mit der Lupe, kann mir aber leider nicht weiterhelfen. „Dioda“ nützt mir nichts, ich brauche „Kondensata“ :-)
Erst am 29. scheint wieder die Sonne und ich beschließe noch einmal zum weit entfernten Wasserhahn zu laufen. Der Securitymitarbeiter einer großen Einkaufspassage verbietet mir Photos aus dem Fenster über den hübschen See zu knipsen, eine erwachsene Mitarbeiterin des Centers sitzt mit einer Weihnachtsmannmütze verkleidet auf einem elektrischen Kaninchen das die ganze Zeit „Jingle bells“ piepst und fährt mit diesem an den Geschäften vorbei. Scheki fürchtet sich wie ein blöder bei der Überquerung einer wackeligen Hängebrücke, findet ansonsten aber überall Freunde. Die Sonne scheint über den See und ich beobachte mit einem freundlichen Herrn zusammen zwei Hunde die sich ihr Futter friedlich mit einigen Katzen teilen. Ein paar Tage später bin ich wieder an dem See. Er ist von einer dicken Eisfläche überzogen.
Viel erzählenswertes ist ansonsten nicht in Constanta geschehen. Internet im Wagen, das ist genauso schrecklich wie schön. Man flüchtet sich in eine virtuelle Scheinwelt. Jeder hat da andere Vorlieben, aber jeden kann es treffen. Ich hätte mich selbst immer als resistent gegen diesen Virus eingestuft. Es käme mir auch niemals in den Sinn einen mittelalterlichen Charakter in irgendeinem Rollenspiel anzunehmen, ich besuche keine online Casinos, bin nicht der Chatsucht verfallen und sogar recht lustige Freizeitbeschäftigungen wie das illegale downloaden von Musik und Filmen können mich nicht begeistern. Dennoch kann ich Tagelang auf die Matscheibe gucken, Pläne aushecken, Ideen schmieden und in die Tat umsetzen. In den Weiten des Internets suche ich nicht den virtuellen Kick eines Onlinegames, ich suche nicht die große Liebe und recherchiere auch in den seltensten Fällen nach Einreisebestimmungen oder anderen Dingen die nützlich wären. Ich suche im www die Einnahmequelle die mir lebenslanges Reisen ermöglicht und meine Rente sichern wird. Sollen doch alle über mich lachen, ich glaube an mich und ich werde beweisen, dass sich Träume leben lassen, wenn man nur bereit ist dafür zu kämpfen. Anstatt mir Constanta anzuschauen, bin ich facebook beigetreten. Facebook! Ebenso dämlich wie erfolgreich! Und absolut nutzlos. Es sei denn, ja, es sei denn man schreibt eine Homepage die man bekannter machen möchte. Wer es im echten Leben nicht schafft Freunde zu finden, der tritt einfach Facebook bei, versendet 500 Freundschaftseinladungen an wildfremde Menschen, und danach hat er Freunde. Wahnsinn, das Computerzeitalter!
Am Morgen des 3. Januars 2011 startete ich dennoch den Motor. Ich glaube nicht, dass ich nennenswertes in Constanta verpasst habe weil ich vor dem Rechner saß. Klar, hätte ich auf den Sommer gewartet, wären die Straßen sicher voller Leben gewesen, aber so lange wollte ich eh nicht bleiben und um diese Jahreszeit ist hier einfach nix los. Bei diesiger Sicht und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt steuerte ich Bukarest entgegen. Bukarest, und dann die Hundeauffangstation Semura.
Da werden sich die Gästebuch- und Forenbeiträge wieder häufen: „Es wird zu tierlastig!“ Mir egal, ich möchte das machen. Vielleicht schreibe ich gar nicht darüber, oder nur zwei Zeilen wie damals in Zadar. Vielleicht habe ich aber auch Lust darüber zu schreiben, dann stelle ich die ganze Geschichte einfach an einem Tag online. Wer es nicht lesen will, kann es einfach lassen! Glücklicherweise hab ich einen so großen Zeitabstand zwischen Realität und Berichterstattung gebracht, dass ich das einfach tun kann.
Ich war keine halbe Stunde unterwegs als erste Schneeflocken gegen meine Windschutzscheibe schlugen. Schnee und Windschutzscheibe, das passt mal überhaupt gar nicht zusammen. Vor allem bei mir nicht, da sich meine Windschutzscheibenwischer nur sehr schwerfällig in Bewegung setzen lassen und wenn sie dann einmal arbeiten bei jedem Auf und Ab eigenartige, schnarrende Geräusche von sich geben. Auch diesmal muss ich anhalten und die Guten anschubsen. Schnell noch ein wenig Sprühöl auf die Gelenkarme und dann wischt es. Es knirscht und knarzt, aber es wischt. Schon bald sind die Straßen schneebedeckt. Fahrbahn, Gegenfahrbahn, Straßengraben, Feld und Himmel verschwimmen in einem einheitlichen grau-weiß.

Mit 30km/h und weniger steuer ich mein Eigenheim über spiegelglatte rumänische Landstrassen. Das Gebläse meiner Heizungsanlage versorgt mich mit Warmluft und das Radio übertönt die Hilfeschreie meiner Scheibenwischer. Als ich den Blinker links setze und souverän an zwei Sattelzügen vorbeiziehe die auf einer leichten Steigung einfach rückwärts rutschen wenn sie vorwärts fahren wollen stellt sich ein richtiges Hochgefühl ein. Sibirien ich komme! Auch wenn du vorerst nur Rumänien heißt.
Nach rund zwei Stunden Fahrt stehen kleine Häuschen auf der Fahrbahn. Es schaut aus wie eine Grenzstation. In gebührendem Abstand zu den Teilen parke ich und gehe mich zu Fuß erkundigen um was es sich da handelt. Ich habe es mit einer Mautstation zu tun. Vor mir liegt die Donaubrücke und um diese überqueren zu dürfen muss für Fahrzeuge zwischen 3,5 und 12 Tonnen eine Gebühr von 20 Lei, also ca. 5 Euro! entrichtet werden. PKW Fahrer zahlen 9 Lei und Radfahrer lediglich 5. Dagegen ist der Fisch den mir die freundlichen Fischhändler andrehen wollen richtig preisgünstig, er soll nur 10 Lei kosten.

Dafür ist auf dem mautpflichtigen Straßenteil wenigstens die Fahrbahn geräumt. Ich denke wer 5 Euro für „übers Brückchen fahren“ bezahlt, kann das auch erwarten. Während der gesamten Fahrt halte ich nach so etwas wie einem Wald Ausschau. Aber außer einigen Bäumen die Alleeenartig die Landstraße säumen ist kein Brennholz zu entdecken. So weit ich gucken kann, und das ist heute nicht sehr weit, sehe ich nur verschneite Felder. Gegen 16 Uhr erreiche ich Slobozia. Es hat erneut begonnen zu schneien, die Straßen gleichen einer Schlittschuhbahn und gleich wird es dunkel. Ich setze den Blinker rechts und parke am Straßenrand.

Ein Paar Scheite Holz in den Ofen und auf in die Stadt. Kalt, verschneit und städtisch hätte ich gesagt. Ein öffentliches Thermometer zeigt eine -9, die Tonnen des nahen Plus Marktes sind mit einem dicken Vorhängeschloss gesichert. Egoistische Geschäftemacher! Noch nicht einmal ihren Abfall lassen die sich klauen. Ich rufe hiermit öffentlich zum Boykott von Lebensmittelmärkten mit verschlossenen Abfalleimern auf. Schnell bin ich wieder im warmen Wagen. Die Stadterkundung kann auf Morgen warten. Rund zwei Stunden verbringe ich damit Schnee zu schmelzen, dann habe ich genug Wasser für eine warme Dusche zusammen. Während ich auf mein Duschwasser warte setze ich mich vor den Rechner. Ich habe Internet. Netz im Wagen, das wird noch zu ner Plage. Frisch geduscht sitze ich mit einem Kaffee auf der Couch, ich blicke aus dem Fenster und entscheide, dass die Stadterkundung doch nicht bis morgen warten kann. Meine Fußspuren sollen die ersten im Neuschnee sein. Leider lasse ich die Speicherkarte meiner Kammara im Rechner stecken so dass ich keine nächtlichen Bilder aufnehmen konnte. Es muss etwa eine Stunde nach Mitternacht gewesen sein, ich spazierte gerade auf einer menschenleeren Nebenstrasse als irgendjemand irgendetwas hinter mir herrief. Ich blickte mich um und sah zwei Polizisten hinter mir her laufen. „Sorry, english? German?“
Stopp! Es ist Mittwoch, der 13. Januar 2011. Es ist 0 Uhr und vierundzwanzig Minuten. Ich sitze vor meinem Rechner und schreibe die Erlebnisse der vergangenen Tage nieder. Ich bin gerade an der Stelle angekommen wo ich von 3 Polizeikontrollen innerhalb von 24 Stunden berichten wollte als neben meinem Wohnmobil ein Wagen hält. Ich parke in einem riesigen Waldgelände unweit von Bucarest, kein Mensch weit und breit. Türen schlagen, an meinem Fahrzeug wird gewackelt und es ruft: „Open policia!“ Ich drücke die Record-Taste meines Diktiergerätes und öffne die Türe. „Passport!“ Der Polizist fordert mich auf ihm zu folgen. Ich stehe im Scheinwerferlicht des Polizeiwagens und einer der Ordnungshüter redet auf mich ein. Ihm scheint es gleichgültig zu sein das ich ihn nicht verstehe. Ein weiterer Polizist steigt aus dem Beamtentaxi, er spricht ein wenig englisch. „Was transportierst du?“ „Garnix, ist ein Wohnmobil, bin im Urlaub.“ Die Polizisten wollen einen Blick in mein Fahrzeug werfen. Mit ihren starken Lampen leuchten sie in alle möglichen Ecken, sie werfen einen Blick auf meinen Computerbildschirm der gerade meine Reiseberichte in Microsoft Word anzeigt dann nicken sie anerkennend mit den Köpfen und verlassen mein Wohnzimmer. Ein Polizist leuchtet in mein Fahrerhaus. „Take a look, I have nothing illegal!“ Ich öffne die Türe und der Beamte kletterte hinein. Er wirft einen Blick in meinen Verbandskasten der gut sichtbar im Beifahrerfußraum herumliegt und dann widmet er seine Aufmerksamkeit meinem Werkzeugkoffer. Fuck off, direkt daneben liegt die Mautquittung von meiner Einreise. Die Erste und bis zum heutigen Tage die Einzige die ich erworben habe. Nicht, dass ihn das Dokument noch auf die Idee bringt mich nach einem aktuelleren Zettel zu fragen. Aber auf die Idee kommt er nicht. Der zweite Beamte unterbricht seine Durchsuchung. Zusammen verkrümeln sie sich mit meinem Pass in ihr Auto. „You have a second Dokument?“ Werde ich gefragt. „Yes, my ID Cart, but it´s expiered.” “It´s what? Ex… what” “It´s abgelaufen Officer!” Die sind so schlau die Jungs! 30 Sekunden später fragt der mich: „What´s your Passport Number?“ „I don´t know, but it´s printet in. Take a look!“ Abermals 5 Minuten später erhalte ich meine Dokumente zurück, die Polizei wünscht mir einen angenehmen Aufenthalt und warnt mich vor Kriminellen. „It´s dangerous here! Don´t open the door.“
Wie will man bei solchen nervenaufreibenden Unterbrechungen in Ruhe einen Reisebericht schreiben? Ich weiß es auch nicht, deshalb klappe ich den Rechner zu und gehe jetzt schlafen. Gute Nacht.
Der gleiche Tag, der gleiche Parkplatz 19 Uhr und 28 Minuten. Ihr glaubt gar nicht wer mich gerade beim Abendbrot gestört hat. Richtig die Polizei. Diesmal ging das aber schnell. „Ah, der Wagen brennt gar nicht.“ Stellte der erstaunte englischsprachige Beamte fest. „No I´m heating, it´s cold outside.“ „One one two, the Numeber for emergenci. If you have some problems. It´s a beutifull but dangerous area here.” Ohne in meinem Werkzeugkoffer zu wühlen oder mich nach meiner Passnummer zu fragen verschwand der Abendessenkaltwerdenlasser nach wenigen Minuten in der Dunkelheit.
Aber ich war bei meiner Polizeikontrolle in Slobozia stehen geblieben. Ich spazierte also mitten in der Nacht über diese menschenleere Strasse als ich von zwei Polizisten aufgehalten wurde. Glücklicherweise sprach einer von ihnen englisch. Ich überreichte meinen Pass, und da fing es an lustig zu werden. Der Polizist suchte nämlich meinen Einreisestempel. Nachdem ich ihm erklärt hatte, dass Rumänien zur europäischen Union gehört und man als Europäer da keinen Stempel bekommt, wunderte er sich über einen deutschen Pass in welchem Sofia/Bulgarien als Wohnort vermerkt ist. Da kam ich jetzt auch ein wenig in Erklärungsnot. Aber er gab sich damit zufrieden, dass ich Langzeitreisender bin, dass mein alter Pass in Bulgarien abgelaufen ist und ich an der Deutschen Botschaft in Sofia einen neuen beantragt habe. „Dann sehen die so aus, die Pässe.“ erklärte ich ihm und er glaubte meinen Worten. Selbstverständlich wurden meine Daten gewissenhaft über Funk durchgegeben und so bemerkte ich erfreut, dass Interpol immer noch nicht nach mir sucht. Im Anschluss an meine Personalienüberprüfung folgte eine rund 20 minütige Privatkonversation. Ich wollte selbstverständlich wissen was ich falsch gemacht habe, so dass ich kontrolliert worden sei, aber das konnte mir der Mann auch nicht erklären. Wir unterhielten uns noch über die Unterschiede zwischen Deutschland und Rumänien als ein Auto an uns vorbeirauschte. Hinter das Fahrzeug war ein Schlitten gebunden auf welchem ein laut kreischender Jugendlicher den Geschwindigkeitsrausch genoss. „Don`t check them. They do nothing bad, they have only fun!” forderte ich den Polizisten auf. Woraufhin mir dieser erklärte, dass er im Moment auf Fußstreife sei und ihm somit die Autorität fehle ein KFZ anzuhalten. Ist das nicht lustig? Wenn ich einen Polizisten ohne Auto sehe, kann ich bedenkenlos bei rot über die Ampel weil diesem gerade die Autorität fehlt mich anzuhalten. Ich frage mich, ob ich im Umkehrschluss, als Fußgänger ne alte Frau überfallen kann wenn ein Polizist im Auto zuschaut weil diesem gerade die Autorität fehlt einen Fußgänger anzuhalten. War Rumänien auch kommunistisch? Diese „fehlende Autoritäts Geschichte“ klingt irgendwie nach Kommunismus.
Nachdem ich dem Gesetzeshüter noch gestanden habe in Deutschland häufiger Einkaufswagen gestohlen zu haben um sie hinter mein Auto zu knoten und einen Kumpel durch die Gegend zu ziehen (ich gestand das übrigens total angstfrei, schließlich kann ich mir recht sicher sein das diesem Polizisten gerade die Autorität fehlt mich für in Deutschland begangene Verbrechen zu verhaften) trennten sich unsre Wege.
Am nächsten Morgen schlief ich lange. Schade eigentlich, denn es schien die Sonne und die Gegend war herrlich verschneit. Mein erster Weg führte mich in den Stadtpark. Golden leuchteten mich die Hintergründe diverser Kunstwerke auf einer Kirchenwand an. Ich ging nachschauen. Vielleicht lässt sich ja mit dem Fingernagen ein wenig Blattgold schürfen. Seit Istanbul kenne ich die Goldpreise. Aber es handelte sich lediglich um goldfarbene Mosaiksteinchen. Im Grunde hübsche Kunstwerke, auch wenn ich mit Heiligenbildchen nicht viel anfangen kann.
Ich überquerte ein kleines Flüsschen. Schneeplacken trieben auf der Wasseroberfläche ohne zu schmelzen. Es muss bitterkalt sein. Kurz darauf erreichte ich einen Berg auf dem Schlitten gefahren wurde. Die Wenigsten hatten einen Schlitten, aber es wurde eine Technik angewendet die mir bis dato unbekannt war. Zwar kannte ich es auf Plastiktüten einen Abhang hinunterzuschlittern, aber die Plastiktüten vorher mit Schnee zu befüllen, so dass sie fast zu einem echten Schlitten werden, diese Vorgehensweise kannte ich noch nicht. Einen Müllbeutel hatte ich auch bei mir, also konnte ich Schlittenfahren. Laut bellend verfolgte mich Scheki als sein Mensch plötzlich so schnell wurde. Ein wirklich spaßiger Tag.

Auf dem Heimweg entdeckte ich das rumänische Verkehrszeichen nicht nur Zeitreisen ermöglichen. Nein, auch ansonsten sind sie recht abenteuerlich. Was bitte mag dieses Schild bedeuten?

Durchfahrt für brennende PKW verboten? Oder Lagerfeuerverbot auf Autodächern? Ich weiß es nicht.
Bei der guten Nacht-Runde mit meinem Hund lief ich dann noch einmal der Polizei in die Arme. Pass- und Rucksackkontrolle, dann durfte ich weitergehen. Ich war kaum zurück im warmen Wagen als es an der Türe klopfte. Draußen stand die Polizei. Hier sei parken für LKW verboten, schon gestern hätten sie mir einen Zettel unter die Scheibenwischer geklemmt. Erzählte mir der Polizist. Ich solle ihnen folgen, nur wenige Kilometer von hier wollten sie mich auf einen Parkplatz führen wo ich so lange bleiben könne wie ich wolle. Widerwillig räumte ich meinen Krempel zusammen, startete den Motor, löste die Handbremse - und vermisste das vertraute Zischen wenn das System Druckluft abbläst und sich meine Federspeicher lösen. Ich legte einen Gang ein und gab Gas. Die Bremse blockierte, das sah selbst die Polizei ein. Ich durfte bleiben.
Auch am nächsten Morgen löste sich meine Bremse nicht selbstständig. Ich kroch also unter den Wagen und suchte nach der Fehlerursache. Hier ein Bild meines linken Federspeichers (das Teil das dafür zuständig ist das Drahtseil zu spannen bzw. locker zu lassen das den Mechanismus bedient der meine Bremsbacken an die Trommeln drückt) und zwar nachdem ich ihn mit Türschlossenteiser eingesprüht und von Hand gelöst habe.

Über notdürftig geräumte Straßen folgte ich der Beschilderung Bucarest. Schon bald war ich auf der Autobahn. Da wollte ich aber nicht hin, ich suchte immer noch einen Wald für neues Brennholz. Im Toilettenhäuschen einer Raststätte fand ich einen funktionierenden Wasserhahn. Leider war mein Schlauch zu kurz, so dass ich mich mit 50 Litern in Kanistern zufrieden gab. Ich nahm die nächste Ausfahrt und fuhr aufs Geradewohl Richtung Westen. Die Straßen wurden immer schmaler und weißer. Ich mag diese Schneebilder, ihr auch?

Schon bald verschleierte ein dichter Nebel die Sicht. Rund 2 Stunden fuhr ich nahezu blind durch die Landschaft, dann sichtete ich einen kleinen Jeep in einem Feldweg. Rund 100m von der Hauptstraße entfernt. Ich bog rechts ab, legte die ersten Reifenspuren in den frischen Neuschnee und parkte kurz darauf neben zwei Schneemännern.

Ein junger Mann kletterte neugierig aus dem Jeep. „Sleeping!“ Erklärte ich ihm und legte den Kopf gegen meine gefalteten Hände. Er nickte und verkrümelte sich wieder in sein Auto. Ich legte ein paar Scheite Holz in den Ofen, während der Fahrt ist der Wagen auf 8 Grad ausgekühlt, löffelte eine Instand Suppe und machte mich auf, einmal nachzuschauen wo ich hier so wohne. Zu meiner Rechten ruht still und starr ein See. Auf der anderen Seeseite gibt es tatsächlich so etwas wie einen Wald. Der Brennholztransport dürfte einfach werden, schließlich kann ich über das Eis laufen. Ansonsten erblickte ich nur Nebel und Felder. Ich folge einer frischen Fahrspur. Vereinzelt stehen kleine Häuschen am Seeufer. Ein Mann der gerade einige Gasflaschen aus dem Kofferraum seines Wagens räumt grüßt mich freundlich als ich das Grundstück seines Hauses verlasse da sich der Stichweg Richtung See als Sackgasse entpuppte. Eine Mischung aus Quad und Strandbuggy hält neben mir. „Blap di dap die dum.“ „Englisch? German?“ Der Fahrer sprach beides. „Ist meine Haus. Was machen hier? Komme mit!“ Durch einen lang gezogenen, schleusenartigen Flur betreten wir das Haus. An den Wänden hängen Skier und Schneeschuhe, in einer Ecke lehnt eine Angelausrüstung die jeden Hobby Angler vor Neid erblassen lässt. Auf einem kleinen Tisch stehen 3 Funkgeräte nebeneinander. Funkgeräte! Mir kribbelt es in den Fingern. Ich könnte so nach dem Mic greifen und die Worte: „Irgend jemand QRV auf der QRG ?“ in den Äther senden. Wie lange habe ich nicht mehr gefunkt? Seit ich Deutschland verlassen habe jedenfalls nicht mehr. Meine Funkantenne ist mittlerweile zur W-Lan Antenne umgebaut. Selbst wenn ich wollte könnte ich nicht mehr. Wir betreten die Wohnstube. Ein Kachelofen spendet wohlige Wärme. Vier Männer sitzen um einen Tisch versammelt, eine Frau ist damit beschäftigt Fische auszunehmen. „Blap dap di dum germanski caravan.“ Mehr verstehe ich nicht von den Worten die mein neuer Freund spricht um mich seinen Kumpels vorzustellen. Ich frage mich woher der weis das ich einen Caravan fahre. Als er eine Handpuste (tragbares Funkgerät) aus seiner Jackentasche zieht und auf den Tisch stellt, weiß ich es. Schließlich hatte ich auch auf dem Jeep der neben mir parkt eine Funkantenne gesehen. Funker sind halt schneller informiert, das kenne ich noch von früher. „Kaffee?“ Werde ich gefragt. Ich bejahe. Kurz darauf steht auch ein Teller Suppe mit selbst geschlachteter Fleischeinlage vor mir. Ich bin hier auf die Fischpolizei gestoßen. Vier Security Officer sind 24 Stunden am Tag im Einsatz um die Fische vor Wildanglern zu schützen. Eine Lizenz kann man zum günstigen Preis von 25 Euro erwerben.
Da bin ich natürlich wieder voll ins Fettnäpfchen getreten. Meine neuen Freunde fragten mich nämlich ob ich Angeln würde, und ich antwortete, dass eine Runde Eisangeln auf diesem See fest in meinem Programm stünde. Daraufhin hob einer meiner Gesprächspartner drohend den Zeigefinger und meinte: „It´s forbidden.“ Ich lachte und sprach die Worte: „Nobody will catch me.“ Zu diesem Zeitpunkt wusste ich ja noch nicht dass meine neuen Freunde Fischpolizisten sind. Da sollte ich auch erst einen Tag später erfahren.
Am Morgen des 6. Januars startete ich zeitig. Meine neuen Freunde haben mir erzählt dass es ein ungefähr 25km langer Marsch um den See sei. Ein Marsch den ich antreten wollte. Friedlich und vereist liegt es vor mir, mein zu umwanderndes Gewässer,

als ich nach einem kurzen Frühstück vor den Wagen trete. Die Luft hängt voller Schnee. Wie immer in den letzten Tagen blicke ich in eine neblig graue Brühe welche am naheliegenden Horizont nahtlos in das Grau - Weiß des Schnees übergeht. Anfänglich folge ich einer Fahrzeugspur im Schnee. Sie führt mich vorbei an einem kleinen Wäldchen und einem einsamen Bauernhof. Schweine, Esel und Gänse grasen friedlich im tiefen Weiß. Eigentlich schneeen sie mehr, als dass sie grasen. Dann verliert sich die Spur und ich muss mir selber eine im neuen Schnee bahnen. Ganz schön anstrengend. Gegen Mittag erreiche ich eine kleine Ortschaft. Es herrscht totenstille kein Mensch ist auf den Strassen. Nur auf der Eisdecke des zugefrorenen See´s stehen einige Männer und angeln. Erst wenige Autospuren sichte ich auf der Hauptsrasse, dabei ist es bereits nach 12. Die einzige ausgetretene Piste führt geradewegs zum Dorfbrunnen. Scheinbar sind die Menschen hier auf das Brunnenwasser angewiesen. Ich nutze einen Damm und überquere den See. Auf der anderen Seite verlasse ich das Ufer und laufe einen Bogen durch das Hinterland. Gegen 15 Uhr sehe ich wieder den Ort und mache mich auf den Heimweg. Ausnahmsweise noch bei Tageslicht erreiche ich mein Heim. Den wärmenden Kaffee den ich zubereite teile ich mit dem Typ aus dem Mercedes Jeep. Dabei erfahre ich dann auch dass er Teil der Fischpolizei ist. Das muss man sich mal weg tun, die bewachen mit 4 Mann rund um die Uhr einen See, und hinter dem Damm endet ihr Gebiet und alle angeln wie sie wollen. Ich frage mich wer den Fischen erklärt nicht durch die Rohre zu schwimmen die unter dem Damm die Seen miteinander verbinden.
Den 7. Januar nutzte ich zum Brennholz holen. Ich suchte lange Äste unter dem Schnee in dem kleinen Wäldchen auf der gegenüberliegenden Seeseite, bündelte sie mit einem Seil und schliff sie quer über die Eisfläche zu meinem Wagen.

Dieses Spiel wiederholte ich vier Mal. Dann war der Tag vorbei.
Am 8. schien die Sonne. Solarzellen frei schaufeln und nix wie auf den See in die andere Richtung zu entdecken. Die wenigen Kilometer bis Valca Argovei folgte ich der Hauptstraße. Im Ort kaufte ich mir ein Brot und bog rechts ab zum See. Kinder überholten mich auf ihrem Schlitten der von einem Esel gezogen wurde. Ich war neidisch, ich wollte auch Schlitten fahren. Kurz darauf erreichte ich das Ufer. Einen Weg gab es nicht, also wanderte ich in Ufernähe auf der Eisfläche. Auch hier schlugen Männer Löcher ins Eis um zu Fischen. Für diesen Teil des Sees waren meine Freunde von der Fischpolizei ebenfalls nicht zuständig. Bereits nach kurzer Zeit wanderten Jacke und Hemd in meinen Rucksack. Es war warm. Mein dünner Fleecepulli wärmte ausreichend. Kleinere Ausläufer des Sees umwanderte ich nicht vollständig. Schließlich ist Winter und um diese Jahreszeit kann man auch übers Wasser laufen. Die dünne Schneeschicht die der Wind nicht vom Eis geblasen hatte erhöhte die „Rutschigkeit“ der ganzen Sache noch um ein vielfaches. Schon bald spürte ich jeden Muskel, verursacht durch den ungewohnten Bewegungsablauf. Herrliche Landschaft bei ausnahmsweise klarer Sicht. Gegen 15 Uhr erreichte ich einen weitern Ort und stärkte mich mit einem Automatenkaffee für umgerechnet knapp 25 Cent. Über einen schmalen Wirtschaftsweg trat ich auf der anderen Uferseite den Heimweg an. Schon bald endete der Weg am Seeufer und ich spazierte wieder über das Eis. Nach knapp zwei weitern Stunden Marsch erreichte ich einen Schilfgürtel. Wo man im Sommer nicht laufen kann, ist jetzt alles gefroren. Dachte ich zumindest! Um die Binsen herum war das Eis leider dünner als auf dem offenen Wasser. Ich kam nicht sehr weit bis die Eisdecke brach und mein rechter Fuß bis zum Schienbein im Morast versank. Scheiße! Nasse Füße, nix wie nach Hause. Ich schaltete das GPS ein. 4,73km Luftlinie bis zum Wagen. Das läßt sich laufen, auch mit einem nassen Fuß. Ich folgte der Kompassrose quer über das Wasser. Schon bald setzte die Dämmerung ein und die letzten Eisangler gingen heim. Mir wurde mulmig. Bei Tageslicht einzubrechen, ist keine spaßige Angelegenheit. Aber in der Dunkelheit, wenn sich weit und breit keine Hilfe in Rufweite aufhält, dann kann das tödlich enden. Nachdem ich den Ausläufer überquert hatte hielt ich mich also in Ufernähe. Ich wanderte ohne stehen zubleiben. Nasse Füße und Minusgrade vertragen sich eh schon nicht besonders, aber nasse Füße, Minusgrade und keine Bewegung, das führt zu einer Lungenentzündung. Ich spürte wie sich langsam Blasen an meiner Ferse bildeten, später spürte ich wie diese platzten. Um 20 Minuten nach Neun erreichte ich Grubanesti und um kurz vor Mitternacht meinen Wagen. Der Fischofficer sprang freudig erregt aus seinem Jeep als er mich sah und gab über Funk erst einmal Entwarnung. Das kleine Quad war bereits unterwegs mich zu suchen wie ich erfuhr. Ich wechselte meine Fußbekleidung, kochte einen Kaffee und erklärte meinem Freund mit Hilfe der Bilder des Tages was ich so erlebt hatte.
Das GPS zeigte eine Tagesdistanz von über 28km. 28km mit nassen Füßen, denn bevor ich eingebrochen war, hatte ich das Ding nicht eingeschaltet.
Am nächsten Tag tat ich gar nix außer kräftig einheizen, Blasen verartzen, viel essen, heißen Tee und Kaffee mit der Fischpolizei teilen und duschen.
Am 10. Januar wanderte ich noch einmal nach Valca Argovei und besichtigte die Teile des Seeufers die ich bei meiner letzten Wanderung ausgelassen hatte. Lautes Winseln machte mich auf einen Wurf Welpen aufmerksam. Unter einem umgedrehten Fischerboot wohnte eine kleine Hundefamilie. Lautes wehklagen der Kleinen sollte wohl die Mutter heranlocken. Ich verfütterte alles was ich essbares dabei hatte und jeder der Kleinen durfte sich mal kurz unter meiner Jacke aufwärmen während wir gemeinsam auf die Rückkehr von Mama Hund warteten. Rund zwei 2 Stunden ließ sich diese Zeit bis sie endlich erschien. Ich überlegte bereits den ganzen Wurf einzupacken und non Stopp zum Tierheim durchzufahren. Am Abend verabschiedete ich mich dann von meinen Freunden der Fischpolizei die prima auf mein Auto aufgepasst hatten.



Weiter geht es in Bukarest.

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