Der VW Jetta Testbericht

Das der VW Jetta bauartbedingt ein PKW ist und ihm in folge dessen wichtige Einbauten fehlen die ich in einem Auto für obligatorisch halte brauche ich in meinem Testbericht wohl nicht gesondert zu erwähnen.
In einem VW Jetta findet sich weder ein Bett, eine Küche, eine Toilette noch eine Dusche. Das ist sehr nachteilhaft für den VW Jetta. Aber OK, ich bin schon andere PKW´s gefahren und solche luxuriösen Dinge findet man in PKW´s eben nie.
Wenn man in einem PKW übernachten möchte, dann kurbelt man den Beifahrersitz zurück, legt sich hin und pennt. Das ging in den PKW´s in denen ich bis dato übernachtet habe, und das waren einige, auch ganz gut. Der Volkswagen Jetta hingegen hat so einen Knubel auf der Rückenlehne. Im Fachjargon heißt das wohl Wirbelsäulenstütze. Das mag beim Fahren ganz bequem sein, aber sobald man den Sitz nach hinten kurbelt und versucht sich darauf hinzulegen bohrt sich diese Wirbelsäulenstütze des VW Jettas so in das Rückrath das man es vorzieht sein Quartier neben dem Wagen zu beziehen.

Die Konstrukteure des Jettas dachten wohl das jemand der sich ein so teures Auto leisten kann ohnehin nicht den Versuch unternehmen wird darin zu übernachten da seine Finanziellen Mittel ausreichen um sich ein Hotel zu nehmen. Auch ich hatte zu dem Zeitpunkt meiner Testfahrt finanziell liquide Begleitung die mir das Hotel bezahlt hätte. Aber was soll ich tun wenn sich kein Hotel finden lässt das meinen vierbeinigen Begleiter willkommen heißt?
OK, kommen wir zu anderen Punkten. Der Jetta ist ein PKW und kein Wohnmobil. Das man darin nicht kochen kann und unbequem darin schläft, das ist normal.
Was ich nicht als normal empfinde ist das mich ein so teures Auto versucht zu bevormunden. Im Armaturenbrett des VW Jettas ist so eine rote Kontrolllampe angebracht, Sie ist mit einem akustischen Signalgeber gekoppelt. Jedes Mal wenn ich den Motor gestartet habe und meine Geschwindigkeit 7 km/h überschritt ging diese Lampe an und der Signalgeber hat gefühlte 3 Minuten gepiept bis das er endlich sein blödes Maul gehalten hat.
Das Auto war ja nett zu mir. Ich gebe es ja zu. Es hat gesagt: „Ey Fahrer, du bist nicht angeschnallt. Das ist gefährlich! Tue da mal was gegen.“ Ist ja nett von dem VW Jetta das er sich so viele Gedanken um die Gesundheit seines Fahrers macht. Aber ich bin ein erwachsener, volljähriger Bürger. Ich habe ein Recht auf Selbstgefährdung. Ich schnalle mich nie an! Alle Staatsapparate der europäischen Union erlauben mir das Rauchen und Saufen. Bungey Jumping ist ebenfalls Legal und selbst auf dem MC Donalds Hamburger ist kein Warnhinweis „Vorsicht Gift“ angebracht. Aber zum Anschnallen werde ich gezwungen, jetzt auch noch von meinem eigenen Auto. Wenn es wirklich mein eigenes gewesen wäre, ich hätte das Armaturenbrett auseinandergeschraubt bis ich dieses blöde Kabel gefunden hätte das zu dem Signalgeber führt. Dann hätte ich es herausgerissen und die Karre so ein führ allemal zum Schweigen gebracht.
Eine weitere Umbaumaßnahme die der VW Jetta unbedingt braucht ist am Zigarettenanzünder vorzunehmen. Ein Tolles Auto. Eine Zigarettenanzünderbuchse hat er nicht nur in der Mittelkonsole, in komfortabler Reichweite des Fahrers sondern auch eine im Heckbereich für die Menschen auf der Rückbank. Selbst der Kofferraum ist mit so einer Steckdose ausgestattet. Das finde ich sehr Lobenswert den in der heutigen Zeit hat man viele Dinge die einfach Strom brauchen. Zum einen die Kühlbox, die man so gleich im Kofferraum anschießen kann, dann das GPS System und das Handyladekabel …. Steckdosen kann man nie genug haben. Auch die Idee der Konstrukteure den Strom zu den Steckdosen auszuschalten wenn man den Zündschlüssel abzieht finde ich klasse. Ohne diese Funktion besteht ja schließlich die Gefahr das starke Verbraucher die Batterie entladen und am nächsten Morgen ein Starten nicht mehr möglich ist.
Das es aber technisch unmöglich ist Strom auf eine der Buchsen zu bekommen ohne gleichzeitig das Standlicht einzuschalten, das ist absolut idiotisch. Ja, ich labere keinen Scheiß. Strom ist nur auf dem Zigarettenanzünder des VW Jettas wenn die Zündung eingeschaltet ist und wenn man die Zündung einschaltet, dann geht das Standlicht an. Da gibt es keinen Knopf um das auszuschalten. Geht nicht! Wenn ich jetzt also im Einflussbereich eines W lan Netzwerkes parke dann saugt nicht nur der Laptop an der Batterie sondern völlig überflüssigerweise auch noch das Standlicht. Auch wenn ich eine Wartezeit durch das betrachten eines Filmes verkürzen möchte (gerade bei Taxifahrern ist das ja sehr in Mode gekommen) muss ich entweder den Akku des Rechners nutzen oder eben Standlicht einschalten. Liebe VW Konstrukteure: „Das ist absolut idiotisch! Strom aus bei Zündung aus, das ist OK. Aber Strom an nur mit Standlicht, das ist bescheuert.“
Dann möchte ich mich gerne noch zu den Motor- und Fahrgeräuschen äußern. Der VW Jetta ist nicht etwa sehr laut. Nein, ganz im Gegenteil, er ist sehr leise. Zu leise! Er ist so leise das ich versucht habe den Motor zu starten obwohl er schon lief. Man hört so etwas einfach nicht. Da Mann die Motorgeräusche akustisch nicht wahrnahmen kann, ist es dem Fahrer auch unmöglich den richtigen Zeitpunkt zum Gangwechsel abzuschätzen. Das scheinen die Konstrukteure des VW Jettas zu wissen. Schließlich verfügt das Armaturenbrett nicht nur über einen Drehzahlmesser sondern obendrein auch noch über zwei digitale Pfeile welche Schaltempfehlungen geben. Die Natur hat mich aber mit einem gut funktionierenden Hörsinn ausgestattet. Ich möchte hören wann ich mein Auto schalten muss. Dann nämlich kann ich meinen Blick ungestört auf die Strasse richten um die Verkehrssituation zu erfassen. Ich persönlich finde Fahrzuge die so leise sind das man ständig die Armaturen beobachten muss um zu wissen wann man einen Gangwechsel vorzunehmen hat gefährlich. Ich schaue beim fahren lieber auf die Strasse als auf den Tacho.
Mein Lösungsvorschlag für VW: Baut eure Autos ruhig leise. Auf der Autobahn macht das Sinn. Da ihr aber ohnehin riesige Bildschirme mit Touchscreen Technologie verbaut wäre es doch sicher Möglich ein Mikrofon im Motorraum zu verbauen und eine Bedienebene auf den Tochscreenbildschirm einzufügen die es mir als Fahrer ermöglicht die Motorengeräusche nach belieben in die Musik einzumischen.
Und noch ein Tipp an die Hersteller moderner Fahrzeuge: Legt die Frontschürze bitte so hoch das sie ÜBER eine Bordsteinkante passt! Das wäre sehr nett von euch, das erleichtert nämlich die Parkplatzsuche bei diesen viel zu langen Bonzenhobeln.
Positiv erwähnen möchte ich den Kraftstoffverbrauch. Mein uralter Golf 2 den ich in Deutschland besaß verbrauchte bei einem vorausschauenden Fahrstiel knapp unter 5 Liter Pflanzenöl auf 100 Kilometern. Der neue Volkswagen Jetta ist gut und gerne 30 Jahre jünger. Die Konstrukteure hatten also 30 Jahre Zeit um einen Spritsparendären Motor zu entwickeln. Das ist ihnen auch gelungen! Bei umsichtiger Fahrweise lässt sich der VW Jetta mit 4,3 Litern Super auf 100 Kilometern fahren.

Rund 0,7 Liter Ersparnis in 30 Jahren Entwicklungszeit. Ich bin begeistert! Schuld daran ist wahrscheinlich die automatische Kraftstoffabschaltung beim Bergabfahren und das Spritsparende 6 Gang Getriebe. Im Grunde wird die 1,2 Liter Maschine aus der sage und schreibe 130PS geholt werden wohl mehr verbrauchen als der uralte Dieselantrieb.
Mein Fazit: Der alte Golf war besser und das nicht nur weil man sich in seinem Innenraum wohl fühlen konnte. In dem modernen Ding hat man ja Angst ein Brötchen zu essen oder mit schmutzigen Schuhen einzusteigen.
Dann möchte ich noch etwas erwähnen: Ich suche mir nie wieder einen Beifahrer der in Deutschland einen Sportwagen besitzt dessen Anschaffungspreis höher sein dürfte als die Geldmenge die einem durchschnittlichen Hartz4 Empfänger in seinem ganzen Leben zu Verfügung steht. Ein solcher Mensch hat nämlich eine ganz andere Auffassung von dem was vorausschauendes fahren ist. Ich verstehe unter vorausschauendem fahren zum Beispiel einen großen Sicherheitsabstand. Ein Sportwagenbesitzer sieht dass aber allen Anschein nach anders. Er versteht unter vorausschauendem Fahren einen sehr geringen Sicherheitsabstand. Man presst sich also im Abstand von 15 Meter hinter einen LKW und fährt bei 70 km/h die ganze Zeit im dritten Gang. Dabei schert man immer wieder nach links aus um einsehen zu können ob ein Überholvorgang möglich ist. Da das meistens nicht der Fall ist schert man in einer Blitzaktion wieder ein und bremst den Schwung den man auf den 15 Metern Beschleunigungsweg aufgebaut hat wieder ab. Ergibt sich eine Lücke überholt man den LKW um danach seine Fahrt mit 10 km/h mehr fortzusetzen. Autofahren sei ja schließlich viel entspannender wenn man niemanden vor sich habe, wurde mir erklärt.
Ich selbst halte lieber 100 Meter Abstand zu dem LKW, dann habe ich nämlich auch niemanden vor mir und schüttle bei jedem der mich überholt den Kopf und denke mir im stillen: „Was für ein Idiot!“ Auf einer langen und übersichtlichen Strecke setze auch ich zum überholen an. Aber dieses hektische Kolonnenspringen mit dem damit verbundenen ein und Ausscheren, das gehört meines Erachtens verboten.
Vier Nächte schlief ich neben dem VW Jetta, 5 Tage saß ich mehr oder weniger ununterbrochen hinter seinem Steuer. Dann erreichte ich nach 1143 Kilometern wieder Targu Mures, suchte eine Tankstelle um den Luxusschlitten von Hundehaaren zu befreien, und gab das Fahrzeug bei der Autovermietung zurück.
Ich war wirklich froh wieder hinter dem Steuer meines eigenen Wagens zu sitzen den ich während meiner Abwesenheit bei der Vermietung zurückgelassen hatte. Die Hohe Sitzposition und die damit verbundene Aussicht über die vorausfahrenden Fahrzeuge hinweg. Das vertraute blubbern der 6 Liter Maschine die ebenfalls 130 PS liefert und vor allem eine Innenraumausstattung bei der man sich traut einzusteigen. Auch mit einer Hose mit welcher man vorher auf einer Wiese gesessen hat. Ich liebe alte Autos, ein VW Jetta der neuen Baureihe käme für mich nicht in Frage. Fünf weitere Tage verbrachte ich in Targu Mures. An den ersten dreien besichtigte ich die Stadt
Und an den letzten Beiden suchte ich in meinem Fahrzeug Schutz vor dem nicht enden wollenden Regen. Glücklicherweise konnte ich eine Internetverbindung mein eigenen nennen so dass ich etwas zu tun hatte.
Viel Erzählenswertes ist in Targu Mures ohnehin nicht passiert. Zum einen wäre da eine recht lustige Begegnung mit einem recht unsympathischen Menschen. Mein Hund schnüffelte gerade dort wo Hunde gern schnüffeln. Bäumchen ganz unten nämlich, als ein schäbig bekleideter Mann vorbeiging und nach meinem Tier trat.
"Are you crasy? You kick my friend and I kick you. It is better you start runnig!" Schrie ich den Mann an und wechselte in den Laufschritt. Schecki, der in keiner Weise auf den Tritt, der ihn verfehlte, reagiert hat schaute sich erschrocken um. Wahrscheinlich dachte er mein plötzlicher Wutausbruch würde ihm gelten und wunderte sich was er falsch gemacht haben könnte. Der Mann hingegen suchte nicht das Weite sondern bellte mein Tier an. Mittlerweile war ich am Ort des Geschehens, verschränkte die Arme, stellte mich 20 Zentimeter vor den Kerl und half meinem Tier beim zurückbellen. Der Mann wusste nicht wie ihm geschah und wich erschrocken zurück. Ich folgte ihm einen Schritt und bellte weiter. "Buf, Buf, Buf Buf Buf…." Schecki fand Gefallen an diesem lustigen Spiel und so ließen wir den verängstigten Hundetreter einige Minuten lang im Zick Zack hin und her springen.
Einige Passanten beobachteten die Situation und ein junger Mann wollte wohl eingreifen um den armen Kerl vor dem verrückt gewordenen Hundehalter zu schützen. Aber er wurde von einer alten Frau zurückgehalten die die ganze Situation beobachtet hatte und so eine Art Yorkshir Terrier an der Leine führte. Diese Frau erzählte nun allen Zuschauern recht lautstark was vorgefallen war und beglückwünschte mich durch freundschaftliches Schulterklopfen zu meiner "mutigen" Tat nachdem ich mein Bellkonzert beende hatte. Leider verstand ich die Dame nicht.
Dann wäre da noch meine Begegnung mit Heinz. Heinz lernte ich kennen als ich noch in Begleitung meines "Kunden" war. Gemeinsam saßen wir auf der Terrasse eines Schnellimbisses und überlegten daran wo wir ein Mietfahrzeug aufgetrieben bekommen in welchen Hunde erlaubt sind. Selbstverständlich redeten wir Deutsch so dass wir von Heinz gefragt wurden ob er uns Gesellschaft leisten dürfe. Er erzählte uns die Geschichte von Ciuc, dem angeblich einzigen wahren rumänischen Bier. Ich überprüfte seine Worte, und es scheint zu stimmen. Alle rumänischen Brauereien wurden im Laufe der Zeit von ausländischen Investoren aufgekauft. Ursus zum Beispiel, ein Bier das damit wirbt rumänischen Ursprungs zu sein, gehört bei genauerer Betrachtung der amerikanischen Miller Brauerei. Andere rumänische Biersorten gehören zu Heiniken oder auch Becks. Auch Ciuc sollte von einem ausländischen Investor übernommen werden, die Firmenleitung war mit dem Verkauf einverstanden; so Heinz. Aber die Mitarbeiter waren wohl dagegen. Deswegen warfen sie all ihr Geld zusammen und booten einen höheren Kaufpreis an als der ausländische Investor. Heute ist Ciuc so eine Art Volks AG und das einzig wahre rumänische Bier.
Ich finde die Geschichte ziemlich cool und wollte sie deswegen einmal an dieser Stelle wiedergeben. Es versteht sich von selbst dass wir bei diesem Gespräch mit einer Flasche Ciuc anstießen.
Für alle Biertrinker noch einmal die Warnung: Sagt beim Anstoßen in Rumänien niemals "Prost" Prost bedeutet hier so etwas wie Idiot! In Rumänien sagt man Norock. Es gibt auch ein Bier das Norok heißt. In großen Supermärkten wird es häufig in der 2,5Liter Sparflasche angeboten und deswegen von mir gerne getrunken.
Am 22. September verließ ich Targu Mures. Wie bereits erwähnt verscheuchte mich lang anhaltender Regen. Ich fuhr bis zu einer abgelegenen Parkfläche in der Nähe von Turda wo ich drei Tage verbrachte. Viel tat ich nicht. Die Gegend lud nicht zum wandern ein und die Stadt war doch recht weit entfernt. Außerdem versetzte mich der Blog Award, an dem ich teilnahm, in einen Gemütszustand den ich nicht unbedingt als angenehm beschreiben würde. Auf gut Deutsch: Das Beobachten der Votingergebnisse und der damit verbundene Stress machte mich einfach Fertig. Da fand ich keine Muße um irgendetwas anderes zu tun. Deswegen startete ich am späten Nachmittag des 26. Septembers erneut den Motor und parkte 40 Minuten später im Stadtzentrum von Sebes.

Zwei Nächte verbrachte ich vor dem Schaufenster eines Schuhgeschäftes. Hier in Sebes erkannte ich bereits deutlich Deutsche Einflüsse. Straßenschilder waren Zweisprachig und die rumänische "Strada Train" heißt auf Deutsch ganz Simpel "Parkgasse". Über der Toreinfahrt zum Friedhof las ich die deutschen Worte "Ort der Ruhe" und an einem Haus war ein Emalieschild mit den Worten "Demokratisches Forum der Deutschen in Rumänien - Forenzentrum Mühlbach" angebracht. Jemanden der der deutschen Sprache mächtig war traf ich allerdings nicht. Viel gab es ohnehin nicht zu sehen in Sebes, der Ort ist recht klein, seine Kirchen interessieren mich nicht und der Inhaber des Schuhgeschäftes beschwerte sich das ich vor seinem Schaufenster parkte. Also verließ ich Sebes am frühen Morgen des 28. Septembers und erreichte bald darauf Sibiu.
Dort sollten sich die Ereignisse dann allerdings überschlagen.

Weiter geht es in Sibiu.

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Bild: Danke
Bei dem Betreiber von hoerbuch-kostenlos-download.de für die Empfehlung meiner Hörbücher auf seiner Seite.



Kleine Häuser auf Rädern, auf dem Wasser und in Bäumen.



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