Uranmine

Baita, eine kleine Ortschaft am Rande des Apuseni Naturparks und nur wenige Kilometer Luftlinie von dem wunderschönen Sigehsteltal entfernt welches im Sommer hunderte Erholungssuchender Touristen anzieht.
Unscheinbare Bauernhäuser säumen den Straßenrand, gelegentlich hindern einige auf der Fahrbahn stehende Kühe den spärlichen Autoverkehr am fortkommen. Kinder spielen zwischen freilaufenden Hühnern Fußball; junge und alte Menschen sitzen vor ihren Häusern oder in einer der kleinen Gaststätten und halten einen Tratsch.
Nichts, aber auch gar nichts deutet darauf hin das sich hier das einzige Atommüllendlager Rumäniens befindet. Anders als im deutschen Gorleben gibt es hier keine Widerstandsgruppen die schon das Ortseingangsschild mit einem Radioaktivzeichen verziert haben.
Das Thema wird totgeschwiegen. Niemand weiß etwas davon - oder niemand will etwas davon wissen.
„Sei vorsichtig!“
Warnen mich Einheimische denen ich die Fotografien der Radioaktivzeichen und des verstrahlten Areals zeige. „Die Regierung will nicht dass dort Ausländer herumschnüffeln.“
Außer das es sich um eine alte Uranmine der Russen handelt erfahre ich nichts. Keine weiteren Informationen, es herrscht Verschwiegenheit.
Nur immer und immer wieder die gleiche Gegenfrage: „Wie bist du da überhaupt hingekommen?“
Wenn man von Nucet aus kommend Richtung Baita fährt, führt kurz vor dem Ortsausgang eine Strasse nach rechts. „Baita Plai“ begrüßt einen schon an dieser Stelle ein Ortseingangsschild. Doch bis nach Baita Plai mit seinen kommunistisch anmutenden Plattenbauten sind es noch knapp 2 Kilometer. Immer wieder wechselt sich eine tadellose Asphaltdecke mit altem Kopfsteinpflaster ab. Die Strasse folgt dem Tal eines Baches, kleine Wasserfälle ergießen sich idyllisch in dessen Bett. Dann erreicht man Baita Plai. Die meisten Plattenbauten stehen leer.

Bild: Baita Plai

Doch andere sind noch bewohnt.
„Wer halbwegs Grips im Kopf hat und es sich leisten kann, der ist dort schon vor Jahren weggezogen.“ Erzählt mir später ein ungarischer Tourist der in dieser Gegend geboren wurde und unter Ceaus,escu erst nach Kanada und dann nach Ungarn floh.
Groß ist Baita Plai nicht. Die Strasse zu dieser Ortschaft, die in den 50ern unter russischer Besatzung eigens für Minenarbeiter angelegt wurde, endet an einer Schranke. In einer baufälligen Baracke sitzen 3 zivil gekleidete Wachmänner. Überall hängen von der Sonne verblichene Warnschilder mit dem charakteristischen Radioaktivsymbol herum. Linkerhand befindet sich ein Elektrizitätsumspannwerk.
Wenn Mann von dieser Seite kommt wird einem der Zutritt zu dem verstrahlten Areal aller Wahrscheinlichkeit nach verwehrt. Ich kam aber nicht von dieser Seite! Ich war am Morgen zu einer Wanderung zu dem Wasserfall Cascada sfanta treime aufgebrochen und hatte mich auf dem Rückweg entschieden einen anderen Weg zurück zu meinem Wohnmobil auszuprobieren. Ich kam also aus den Bergen, und von dieser Seite gibt es keine Straßensperre. Nicht einmal einen Zaun!
Plötzlich blickt man auf einen verfallenen Industriekomplex

Bild: Uranmine Übersicht

und niemand hindert einen daran die Gegend ausführlich zu erforschen. Von den vielen Warnschildern vor Radioaktivität die an den halb verfallenen, und frei zugänglichen Gebäuden angebracht waren fühlte ich mich schlicht und einfach verarscht.

Bild: Warnschild vor Radioaktivität an der alten rumänischen Uranmine und dem heutigen Atommüllendlager

Ich konnte mir nicht vorstellen das eine Gegend die tatsächlich erhöhte Radioaktivität aufweißt, eine Gegend in der früher Uran abgebaut - und die heute als Atommüllendlager dient, tatsächlich für jedermann so frei zugänglich ist. Ich assoziierte: „Wenn ich eine alte Fabrik vor Plünderungen schützen will, dann nagele ich halt ein Paar Radioaktiv Symbole an die Wand. Alle haben dann Angst und ich spare das Geld für einen Wachdienst!“
Da es zu meinen Hobbys gehört alte Industriebrachen, Mienen und Fabrikgelände zu erkunden betrachtete ich die Gegend ausführlich und sehr lange.
Aus einem primitiv verschlossenen Stollen fließt Wasser hervor.

Bild: Der Stolleneingang zur ehemaligen Uranmine und zum heutigen Atommüllendlager?

Rückwirkend würde ich gerne einmal einen Geigerzähler an dieses Wasser halten. Leider besitze ich so etwas nicht.
Vor dem Stollen befinden sich zurückgelassene Dieselgeneratoren. Sie schauen so aus als würden sie noch funktionieren.

Bild: Zurückgelassener Dieselgenerator an der alten Uranamine und dem heutigen Atommüllendlager

In den verfallenen Gebäuden stehen eigenartige Kessel und Maschinen. Alles wirkt ein wenig verrostet.

Bild: Verlassener Technikraum an der alten rumänischen Uranmine

Auch die ehemaligen Werkshallen mit ihren Spinten

Bild: Verlassener Umkleideräume an der alten rumänischen Uranmine

und Duschräumen

Bild: Verlassener Duschräume an der alten rumänischen Uranmine

sind frei zugänglich und machen auf mich nicht unbedingt den Eindruck radioaktiv verstrahlt zu sein.
Ein in Beton gefasster Schacht ist durch einen Wall Erdreich versperrt. Nur ein Rohr führt in den Schacht hinein bzw. hinaus.

Bild: Der verschüttete Eingang zum Atommüllendlager?

Ein an einem Strommast befestigter Transformator brummt. Ganz so verlassen scheint die Gegend nicht zu sein. Zumindest Strom gibt es hier noch, sonst könnte ja der Transformator nicht brummen.

Bild: Es gibt noch Strom am heutigen Atommüllendlager

Über Schutt und Glassplitter zerbrochener Fensterscheiben hinwegkletternd gelange ich in den ersten Stock des einstmaligen Verwaltungsgebäudes und blicke aus dem glaslosen Fenster.

Bild: Sind die Löcher im Fels die Stolleneingänge zur Uranmine?

Auf der anderen Seite des Geländes gibt es Stolleneingänge. Das war hier mal ein Bergwerk! Nichts wie hin!
Kurze Gänge führen wenige Meter in den Berg hinein.

Bild: Kein Bergwerk, der Eingang zur Uranmine?

Auf dem Boden liegt primitives Werkzeug. Blecheimer, verrostete Schaufeln, eine abgebrochene Spitzhacke. Ich gehe weiter.
Eine morsche Holzleiter führt einen Hang hinauf. Ich folge ihr.

Bild: Die Leiter zum Eingang des Atommuellendlagers

Dann stehe ich vor einem Stolleneingang. Gleise führen ins innere der Miene, eine verrostete Lore im Eingangsbereich.

Bild: Der Eingang des Atommuelendlagers

Ich lege frische Batterien in meine Taschenlampe ein und folge den Gleisen einige Dutzend Meter ins Stolleninnere.

Bild: Im Inneren des Atommuelendlagers Rumaenien

Der einzige Grund warum ich nicht tiefer in die Miene hineingelaufen bin ist der das sich mein Hund beharrlich weigerte mir zu folgen. Tiere haben einen siebten Sinn für Gefahren und schon bei meiner Erkundung der alten Bunkeranlagen unter dem bulgarischen Varna hatte ich mit meinem Freund, der mich damals begleitete, beschlossen auf den Instinkt meines vierbeinigen Begleiters zu hören.
An Radioaktivität dachte ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Eher an die maroden Stützbalken die die Stollendecke halten.

Bild: Im Inneren der alten rumänischen Uranmine

Ich verlasse den Stollen und folge dem „Wanderweg“. In einem weitern Gebäude nehme ich ein Bild auf das ich noch am selben Abend mit dem Kommentar:
„Was meint Ihr, ist das der Kühlkörper eines havarierten Kernreaktors?“ in meinem VIP Bereich veröffentliche.

Bild: Zurückgelassene Technik an der alten Uranmine

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zwar schon ein mulmiges Gefühl im Bauch, aber noch keine wirkliche Ahnung wo ich mich herumgetrieben hatte und das Scherzen viel mir leicht.
Wenige hundert Meter später stoße ich auf eine alte Lagerhalle. Auch hier hängen Radioaktivitätszeichen herum. Die Halle ist verschlossen, ich kann nur einen Blick durch ihre Fenster werfen. Neben vielerlei Gerümpel stehen dort halb demontierte Baumaschinen herum. Doch Baumaschinen gibt es auch vor der Halle. Der Anblick dieses Baggers lässt mich erschaudern.

Bild: Ein Ausgebrannter Bagger an der alten Uranmine

Verrostet ein zurückgelassener Bagger auf diese Weise? Vollflächig und überall? Oder verrostet er nur dann so wenn seine Lackierung durch ein Feuer verbrannte?

Bild2: Ein Ausgebrannter Bagger an der alten Uranmine

Was ist hier passiert? Was hat es mit diesem Ort auf sich?
Hier stehen Motoren

Bild2: Zurückgelassener Motorblock an der alten Uranmine

und Maschinen die einstmals sicher nicht ganz billig waren und die eigentlich so ausschauen als würden sie weitestgehend noch funktionieren.

Bild: Zurückgelassener Bagger an der alten Uranmine

Warum wurden diese teuren Gerätschaften hier einfach zurückgelassen? Sind sie radioaktiv verstrahlt?
Und fährt nun irgendein rumänischer Bauer einen Tracktor mit verstrahltem Zylinderkopf weil er diesen Platz als preisgünstiges Ersatzteillager ausgewählt hat?

Bild: Zurückgelassene Technik - ein radioaktives Ersatzteillager.

Langsam wird mir mulmig und ich ahne böses. Ich gehe weiter und sehe nach kurzer Zeit die ersten Häuser von Baita Plai und das dortige Umspannwerk.

Bild: Das Umspannwerk in Baita Plai

Zu meiner Rechten eine verfallene Villa.

Bild: Villa eines rusischen Offiziers der den Uranabbau bewachte?

Gehörte sie einstmals einem russischen Offizier? Einem hochrangigen Mitglied der russischen Armee die hier den Uranabbau überwachte?
Dann gelange ich an die Straßensperre. Die Wachleute halten mich auf. Niemand hier spricht Deutsch oder Englisch. Dafür machen die drei Wachhabenden einen recht betrunkenen Eindruck.
Wo ich herkomme werde ich gefragt. „Cascada!“ Antworte ich. Mit meinem Wanderstab deute ich auf eines der verbleichten Radioaktivitätswarnschilder, zucke mit den Schultern und bibbere ein wenig vor Angst. Mit Zeige- und Mittelfinger deute ich an sehr schnell weitergegangen zu sein. „Radioaktiva!“ Antwortet mir einer der Wachhabenden und ich hatte das Gefühl das in seiner Stimme ein hauch von Stolz herauszuhören war.
Ich muss meinen Rucksack öffnen, doch an seinem Inhalt, einer Wasserflasche, einem Lunchpacket und Regenbekleidung, haben die Wachleute nichts auszusetzen. Dann finden sie meinen Fotoapparat und wollen die Bilder sehen. Glücklicherweise sind die Drei sturz betrunken und so merken sie nicht das ich sehr schnell einige Bilder vorwärts blättere und ihnen Aufnahmen meiner Rucksackwanderung nach Padis zeige anstatt der im radioaktiv verseuchten Gebiet aufgenommenen Fotos.
Wie blöd muss man sein? Auf dieser Tour hatte ich einen ganz anderen Rucksack auf dem Rücken, auf dieser Tour lag Schnee. Welche Trunkenbolde setzt die Rumänische Regierung hier dazu ein, ein Gebiet mit radioaktiven Abfällen und uranhaltigem Gestein zu bewachen?
Ein Wachmann nimmt mich in den Arm, formt aus Zeige- und Mittelfinger eine Schere und deutet an mir meine Haarpracht abzuschneiden.
„Nu, Buna, larevedere!“ Ich gehe weiter, niemand hält mich auf.
Außerhalb der Sichtweite der Wachhabenden entferne ich die Speicherkarte aus meiner Kammara und stecke sie mir in den Socken.
Ohne Zwischenfälle erreiche ich meinen Wagen. Über 3 Stunden dauert es mit meiner langsamen Internetverbindung das aufgenommene Bildmaterial in voller Auflösung auf meinen Webserver zu übertragen. Dann lösche ich die Bilder von meiner SD Karte. Vielleicht ist es besser wenn ich sie nicht bei mir trage.
Ich füttere Google mit den Begriffen „Baita Rumänien Radioaktivität“ und gelange auf die Seite von Wikepedia. Ich zitiere:

"Vor ca. 400 Jahren kamen deutsche Siedler als Bergbauarbeiter, die damals Silber-, Kupfer- und Golderz ausgebeuteten.
An diese Vergangenheit erinnert ein Schild an der katholische Kirche, auf dem steht, dass die Kirche in Maria Theresias Zeit gegründet wurde. Es wurden viele Dokumente von den kommunistischen Behörden vernichtet.
In den 1950er Jahren wurde etwa 10 Jahre lang eine intensive Ausbeutung von Uran mit ca. 20.000 Bergleuten und 10.000 Soldaten betrieben, nach Statistiken wurden allein aus dem Bergbau Avram Iancu über 300.000 Tonnen Uranerz höchster Qualität an die Sowjetunion geliefert.
In dieser Zeit (etwa 1952) entstanden zwei neue Städte, nämlich die 2 km entfernte Stadt Nucet und Stei, das sich etwa 15 km von Baita befindet.
Heute befindet sich in Baita das einzige Atommüll-Endlager Rumäniens, das 1985 eröffnet wurde und das der Lagerung schwacher und mittelschwacher radioaktiver Abfälle dient."

Außer einer deutschsprachigen Ausschreibung aus dem Jahre 2004 zur Sicherung des Geländes in der ein Eta von lächerlichen 300000 Euro angepriesen wird und dem zitierten Wikipedia Artikel findet Googel zu meinen Stichworten keine weiteren Informationen.
Am nächsten Tag starte ich den Motor und fahre zu so einer Art wildem Campingplatz in dem unweit gelegenen Sighesteltal.
Ich bin sehr vorsichtig wen ich um Informationen bitte und versuche es vornehmlich bei der Dorfjugend und bei alten Menschen. Ich frage niemanden der noch- oder schon im Berufsalltag stecken könnte und von dem ich nicht weiß was er tut.
Die Informationen die ich erhalte sind, wie bereits erwähnt, sehr dürftig. Ein wenig Licht in das Dunkle bringt erst der ungarische Tourist mit rumänischem Background. Er übersetzt für mich die Worte von „Onkel George“.

Bild: Onkel George, ein ehmaliger Minenarbeiter in der Uranmine

Dieser alte Mann ist heute Kuhhirte aber, so bekomme ich übersetzt, er hat 20 Jahre lang in der Uranmine gearbeitet. Er habe Löcher gebohrt um die Sprengladungen anzubringen mit deren Hilfe die einstige Uranmine in den Berg gesprengt wurde.
Während er diese Worte spricht macht er Handbewegungen die darauf schließen lassen dass er die Löcher mit einem Handbohrer gebohrt hat. Er wurde nach Akkord bezahlt, es gab ein gewisses Pensum an Löchern das er bohren musste, schaffte er weniger, so wurde ihm der Lohn gekürzt. Schon vor vielen Jahren sagte ihm sein Arzt dass er für sein Lungenleiden keine Medizin habe. Doch der alte Mann lebt heute noch auch wenn sein Atem ein wenig rasselnd klingt. Als mich meine Freunde in ihrem PKW nach Stei mitnahmen um einzukaufen lud ich einige Bilder wieder von meinem Webspace herunter. Ja, das sei die Uranmine, dort habe er 20 Jahre lang gearbeitet. Bestätigt mir Onkel George. Dass diese Miene heute als Atommülllager dient weiß er nicht oder er will es nicht wissen. Dafür erzählt er mir dass der gigantisch große Sandhaufen hinter Stei, den ich ahnungsloser Tourist natürlich erklimmen musste und in dessen See ich fast ein Bad genommen hätte, aus dem Gestein angehäuft wurde das zermahlen wurde um das Uran zu gewinnen.

Bild: Die Idylle trügt. Radioaktiver Badesse.

Ich hatte diesen Sandhaufen schon selber entdeckt und hatte mich gefragt was das wohl soll. Das war zwei Tage bevor ich zufällig in die alte Uranmine gerannt bin. Hier gibt es keine Schilder die vor Radioaktivität warnen, dieser Haufen liegt einfach so in der Landschaft. Ich dachte es handle sich um einen werdenden Freizeitpark und die Leute hier basteln sich einen Sandstrand in den Bergen.
Mal ganz ehrlich, das schaut doch idyllisch aus.

Bild: Die Idylle trügt. Radioaktiver Badesse aus Uranhaltigem Ufersand

Weißer Sand, ein großer See. 5 Grad wärmer und ich wäre wirklich hineingesprungen.
Rückwirkend würde ich auch an diesen Haufen gerne mal einen Geigerzähler halten. Sollte dieser Sand wirklich radioaktiv sein, so würde ich vermuten dass das ganze Gebiet in einem sehr weiten Umfeld eine erhöhte Radioaktivität aufweißt. Denn es handelt sich um Sand, feine Sedimentteilchen die vom Wind einfach davon getragen werden können.
Auch die Maschine welche das zermahlen das Gesteins einstmals aller Wahrscheinlichkeit nach übernommen hat, habe ich fotografiert.

Bild: Maschine zum zermahlen Uranhaltigen Gesteins

Ist das Gestein das dort auf den alten Förderbändern herumliegt tatsächlich uranhaltig?
Ich weiß es nicht. Ich besitze auch keinen Geigerzähler um es zu überprüfen. Auch wenn ich mich selber gerne als Onlinejournalist bezeichne, so bin ich am Ende doch nur Erlebnisberichterstatter. Ich habe keine Ahnung wie ich an weitere Informationen zu dem Thema gelangen soll und um ehrlich zu sein habe ich auch Angst. Nicht vor der radioaktiven Strahlung, sie habe ich abbekommen, das ist nicht mehr zu ändern. Ich habe Angst vor politischen Konsequenzen. All unsere tollen Rechtsstaaten beschäftigen Geheimdienste und was die so den ganzen Tag treiben, das ist geheim. Ich möchte nicht in ihr Malwerk geraten weil ich in der Wunde eines Landes herumstochere. Denn im Gegensatz zu einem echten Journalisten der einen Verlag mit viel Geld und guten Anwälten im Rücken hat bin ich am Ende auf mich alleine gestellt. Ich habe über mein Erlebnis berichtet, so wie ich es immer tue. Ich nenne keine harten Fakten, keine Tatsachen. Ich schreibe nur über meine Erlebnisse und werfe Fragen auf. In der Hoffnung dass diese Fragen einen echten Fachmann dazu anregen weitere Nachforschungen anzustellen.

Weiter geht es im Sigehtseltal.

Die Forendiskussion zu diesem Bericht trägt den Titel "Radioaktivität".

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Bild: Danke
Für die Verlinkung meiner Reiseberichte aus den Umbaugeschichten von gertenbach.info/big_foot.



Kleine Häuser auf Rädern, auf dem Wasser und in Bäumen.



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