Armut in Istanbul: Rohstoffsammler

In der der Nacht vom 7. zum. 8. April startete ich den Motor. Gegen 3 Uhr nachts benötigte ich eine knappe halbe Stunde um die rund 20 km zum Flughafen zurückzulegen. Bei Tag hätte ich wahrscheinlich 3 Stunden im Stau gestanden. Doch bevor ich euch erzähle was mir alles mit meinem Vater widerfahren ist, muss ich schnell noch über einige Dinge berichten die ich irgendwie vergessen habe in den obigen Text einzubauen.
Als erstes wären da die Erlebnisse an Regentagen. Ich muss an dieser Stelle eine ganz deutliche Warnung aussprechen für alle die einen Hund haben und mit ihm auch bei Regen durch Istanbul spazieren wollen. "Lasst es bleiben!" Zumindest überall dort wo sich eine Straßenlaterne oder eine Ampel in der Nähe befindet. Habe ich unter Strom stehende Böden in Griechenland noch für ein absolut unwahrscheinliches Ereignis gehalten, so habe ich hier in Istanbul irgendwann bei 5 oder 6 aufgehört zu zählen wie oft meine Tiere wegen eines Stromschlages anfingen zu schreien. Die Menschen wissen das sogar. Als Schecki wieder einmal eine "gewischt" bekommen hat spricht mich der Mitarbeiter eines nahen Hotels an: "Die Lampe ist kaputt, der Boden steht unter Strom, du musst einfach auf der anderen Seite gehen." Kein Hinweisschild und schon gar niemand der es für nötig hält den Defekt zu beseitigen. Und diese Laterne ist kein Ausnahmefall. Das ist hier die Regel! Jede 10. oder jede 15. Straßenlaterne ist so marode das sie Kriechströme an den Boden weiter gibt. Zumindest außerhalb der touristischen Hauptattraktionen. An zwei Tagen wurde ich bei meinen Stadtbesichtigungen von Regen überrascht, an beiden Tagen befand ich mich in einem anderen Teil der Stadt und machte dennoch die gleichen Erfahrungen. An besonders hell erleuchteten Plätzen trug ich meine Tiere, was gar nicht so einfach ist, auch wenn sie brav still halten. Dennoch gelang es mir nicht, die Zwei vollkommen vor diesen hinterhältigen Gefahren zu beschützen.
Dann habe ich natürlich noch versucht meine Aufenthaltsgenehmigung zu verlängern. Am Grenzübergang habe ich einen Stempel erhalten der mir den Aufenthalt bis zu 90 Tagen im Land erlaubt. Aber was sind 90 Tage in einem so großen Land? Ich wollte natürlich länger bleiben. Die Seite des Auswärtigen Amtes verspricht, dass das alles kein Problem sei und man seine Aufenthaltsdauer in jeder Polizeidienstelle verlängern könne. Also betrat ich eine solche. Der überaus freundliche Polizist sprach sogar englisch und anfänglich hörte es sich so an als ob die Seite des Auswärtigen Amtes die Wahrheit sprechen würde. Ein paar Formulare, ein paar Passfotos, der Nachweis über mindestens 3500 Euro zu verfügen und … die Adresse wo ich mich während meiner Anwesenheit im Land aufhalte. Der Hotelname sei völlig ausreichend, versicherte mir der Polizist. Mein Wohnmobil sei hingegen keine Adresse; erklärte mir der Coup. Ein Campingplatz würde aber auch gehen. Ich erklärte dem wachhabenden Offizier, nicht meinen gesamten Türkei-Aufenthalt auf ein und dem gleichen Campingplatz verbringen zu wollen, sondern, dass ich vor habe in dem Land zu reisen. Schon hatte er eine Lösung parat. Ich brauche nur einen türkischen Freund auf den ich mich während meines Aufenthaltes melde. Wo ich dann tatsächlich sei, das sei nebensächlich. Insgesamt betrat ich zwei verschiedene Polizeistationen. In beiden wurde mir das Gleiche erzählt. Ich brauche eine Adresse. Da ich diese nicht anzubieten habe, beschloss ich einfach das Ein- und wieder Ausreise- Spiel zu spielen. Von hier nach Bulgarien ist es nicht weit, und in Bulgarien war ich schließlich noch nie. Die Strecke Bulgarien - Syrien müsste sich eigentlich in 3 Monaten bewältigen lassen und wenn man dann noch einmal 3 Monate von der syrischen zu irakischen Grenze hat, na ja, dann war man ja auch 9 Monate in der Türkei.
Nicht, oder nur sehr oberflächlich, habe ich auch von den Sicherheitsbestimmungen hier in der Stadt erzählt. Schwer bewaffnete Soldaten oder Polizisten trifft man an jeder Straßenecke. Maschinengewehre sind Standartausrüstung. Private Sicherheitsdienste scannen jeden Besucher von Moscheen, U-Bahn-Stationen und dergleichen mit Metalldetektoren. Diese Sicherheitsdienstleister habe ich auch vor Tiefgaragen entdeckt. Futuristisch wirkende Gestalten warten vor der Einfahrt des Parkhauses, nähert sich ein Fahrzeug, wird eine elektronische Brille vors Gesicht geklappt und eine Art elektronischer Spiegel wird unter den Fahrzeugboden gehalten. Eine solche Fahrzeuguntersuchung dauert rund 5 Minuten, dann darf man sein Fahrzeug auch bei Karstadt in der Tiefgarage parken.
Am 8. April wurde ich jedenfalls selbst Opfer dieses Sicherheitswahns. Ich hatte einen hübschen Parkplatz in der Nähe des Atatürk Flughafens gefunden und machte mich auf, meinen Vater einzusammeln. Meine Hunde ließ ich wohlweislich im Fahrzeug, und es gelang mir die unzähligen Taxifahrer abzuschütteln die mich unbedingt mitnehmen wollten. Aus Deutschland kenne ich es so, dass man beim Check-in, also dann, wenn man das Flugzeug betreten will, einem Sicherheitscheck unterzogen wird. Anders hier in Istanbul. Kaum habe ich das Gebäude betreten gelange ich in eine Sicherheitsschleuse. Ich werde dazu aufgefordert meinen Gürtel auszuziehen und alles metallische dass ich bei mir trage in ein kleines Schälchen zu legen. Schälchen und mein Rucksack wandern nun auf ein Förderband und werden durchleuchtet. Ich muss durch eine Schleuse treten. Nix piept! Aber das Taschenmesser im Schälchen, das ist zu gefährlich, das darf ich nicht mit hinein nehmen in den Flughafen. Was ich damit wolle, werde ich gefragt. "Nix, hab das Teil immer am Gürtel!" antworte ich. Ich muss mich ausweisen! Von meinem Ausweispapier wird mein Name auf ein Klebeschildchen übertragen, dieses Schildchen wird auf mein Messer geklebt und mir wird erklärt dass ich es beim Verlassen des Airports wieder abholen könne. Nach kurzer Wartezeit schließe ich meinen Vater in die Arme. Wir gehen zurück zum Wagen, trinken einen Kaffee und machen uns auf, Richtung Stadtzentrum. Links, rechts, geradeaus. Verdammt, gestern in der Nacht war der Weg ganz einfach, aber jetzt verliere ich völlig die Orientierung und quäle mich durch die überfüllten Strassen. Vater hat Zigaretten und bleib deshalb ruhig. Nach über 50 km und weit über 3 Stunden Fahrzeit parke ich meinen Wagen genau da wo ich vor knapp 24 Stunden aufgebrochen bin.
Wir machen uns auf, zu Istanbuls Prachtstrasse um unseren Hunger zu stillen. 7 Lira für eine türkische Pizza entnehme ich der Speisekarte eines Restaurants. "Pizza ist gut." meint Vater, also bestellen wir 2 Stück. Pizza ist gut, türkische Pizza ist nicht ganz so, aber nun ja, da kann man nix machen. Der Ober bringt die Rechnung: 14 Lira für 2 Pizza, 11 Lira für `nen Kaffee und ein Bier und 3 Lira, ja 3 Lira für den Service wie ich auf Nachfragen erklärt bekomme.
Am nächsten Morgen wollen wir in den anderen Teil der Stadt. Wir laufen die wenigen Meter bis zum ersten Park um dort die Hunde ein wenig spielen zu lassen. "Dort kannst auch mit der Fähre fahren, kostet 1,5 TL, aber die nehmen mich mit Hund nicht mit." erwähne ich eher beiläufig. "Lass doch mal nachfragen." meint Vater, und kurz darauf hatte er eine Privatfähre gechartert. Sie transportiert auch Hunde und 15 Lira, also 7,5 Euro finde ich noch nicht einmal so teuer. OK, man spart knapp 10 Minuten Fußweg dann ist es doch wieder teuer. Aber Böötchenfahren ist ja lustig:

Wenig später waren wir auf dem Gewürzmarkt und noch ein wenig später kreuzen wir eine Cafeteria neben einer Moschee. Der Muezzin rief gerade zum Gebet und eine Schar Gläubige eilte Richtung Gotteshaus. "Lass mal hier `nen Kaffee trinken, das ist bestimmt interessant zu sehen wie die beten." Gesagt getan, und irgendwie interessant war es auch.

Aus einem Kaffeehaus heraus lassen sich solche Szenen doch entspannter beobachten als von einer öffentlichen Parkbank, da hat er Recht, mein Dad. Bestellt bloß nie einen türkischen Kaffee! Der wird in einer Espressotasse serviert, was soviel bedeutet, dass da eh schon nicht viel drin ist, und dann ist auch noch die Hälfte des Inhaltes Kaffeepulver, was so viel bedeutet, als dass man die zweite Hälfte auch nicht trinken kann, es sei denn, man klemmt sich einen Kaffeefilter zwischen die Zähne.
Noch ein wenig später tranken wir eine preisgünstige Cola (8 TL für ne Büchse mit Strohalm) in einem Gastronomiebetrieb mit toller Aussicht.

Kaum hatten wir die leer getrunken entdeckte ich ein sehr interessantes Wohnmobil.

Leider war dessen Besitzer nicht ausfindig zu machen. Am späten Nachmittag, eigentlich befanden wir uns bereits auf dem Rückweg. durchquerten wir die Hafenanlage am Bosporus. "Bosporus, Bosporus, Bosporus cruise 20 Lira" schrie es aus einem Lautsprecher. "Was schreit der die ganze Zeit?" fragte mein Erzeuger. "Bosporus Rundfahrt 20 Lira." Antwortete ich. Wenig später saßen wir trotz Hunden auf einem Ausflugsdampfer.

Es dauerte bestimmt eine geschlagene Stunde bis der Dampferkapitän beschloss, genug Passagiere an Board zu haben, und ablegte. Den europäischen Teil der Rundfahrt erlebten wir in der Dämmerung, und von der asiatischen Seite sahen wir nur ein paar Lämpchen. Schade eigentlich. Ich harrte trotz der aufziehenden Kälte sehr lange Zeit auf Deck aus und habe mir dabei eine gewaltige Erkältung zugezogen.
Nach einem so anstrengenden Tag schläft Vater gut und friedlich.

Am nächsten Morgen spazieren wir Richtung Taxim. Häuser und Strassen sind festlich geschmückt, die Herrschenden demonstrieren ihre Macht mit Hilfe eines Polizeifestes. Tausende Uniformierter marschieren im Gleichschritt durch die Strassen oder winken von gepanzerten Wasserwerfern.

Ich muss spontan an eine Rede Erich Honeckers denken:
"Liebe Genossinnen und Genossen. Der Kommunismus wird die Welt erobern! Schon heute bedeckt er 1/4 unseres Planeten und schon bald wird es 1/5, 1/6, 1/7 und 1/8 sein."
Oder war das keine Rede? War das nur ein Witz? Na ist ja auch egal, mir sind diese Worte auf jeden Fall eingefallen als ich dieses Haus gesehen hab.

Wir gehen weiter, kaufen uns zur Abwechslung mal etwas zu essen bei einem Straßenhändler (belegtes Baguette 1 Lira), passieren das Istanbuler Fußballstadion in dem heute ein Spiel stattzufinden scheint, zumindest drängen sich Menschenmassen hinein, und am frühen Abend lerne ich dann ganz beiläufig etwas über deutsche Geschichte.

Am Morgen des 10. April chartern wir wieder eine Privatfähre zur anderen Stadtseite. In einem Kaffeehaus suchen wir Ruhe. Doch kaum hatten wir uns niedergelassen wird die Ruhe durch den Gebetsruf des Muezzin gestört. "Das gibt´s doch nicht! Kaum sitz man mal und geniest die Ruhe, fängt der Krach an." kommentiert Vater die Lage. Ich ziehe es vor auf Toilette zu gehen. Elektrische Beleuchtung gibt es nicht, dafür brennt eine Kerze auf dem Spülkasten. Wir spazieren über den Büchermarkt (41° 00.617N; 28° 57.952O) und durch einige abgelegene Gebiete.

Am Vormittag des 11. 4. kommen wir an einer Pfandflaschenrückgabestation vorbei. Ich hatte ja schon von den Rohstoffsammlern berichtet, die mit Sackkarren bewaffnet, durch die Stadt ziehen um Recyclingfähiges Material aus den Mülltonnen zu sammeln.

Jetzt stand ich vor einer Annahmestelle, vor dem "Geschäft", an welchem diese Menschen ihre Funde versilbern. Neugierig steckte ich meinen Kopf in die Halle und drückte ganz verlegen auf den Auslöser meines Fotoapparates.

Mein Blitzlicht erhellte den Gewerberaum und lockte dessen Mitarbeiter an. Diese haben wohl noch nie erlebt dass sich ein Tourist für ihr Geschäft interessiert und waren dementsprechend freundlich. Ich bekam alles gezeigt. Die Flaschenpresse, die gebündelten Altpapierpakete, die Waage. Neben Türkisch hätte mir Französisch weitergeholfen. Aber wer spricht schon französisch? Ich nicht! Deshalb müssen meine Hände herhalten. Ich hebe eine Flasche auf, lege sie auf die Wage und drücke diese herunter bis sie 1kg anzeigt. Ich deute auf den Zeiger und reibe Daumen und Zeigefinger aneinander. Mein Gegenüber versteht und zeigt mir eine 2. 2 Lira erhalten diese Menschen also für 1 kg Altflaschen. 1 kg, das sind ungefähr 30 Flaschen entnehme ich den Ausführungen meines Gesprächspartners. Das macht 3,3 Euro-Cent pro Flasche, ein hartes Geschäft! Altpapier wird mit 0,5 Lira/kg vergütet. Ich mag Jobs ohne Arbeitgeber, ohne Arbeitserlaubnis und ohne jegliche Bürokratie. Anfangen wenn ich Lust habe und aufhöhren wenn ich keine mehr habe. In Kroatien war ich ein fleißiger Sammler, in Kroatien bekam ich ca.7 Cent pro Flasche. Aber in Kroatien konnte ich meine Funde an jedem Supermarkt vergolden. Supermärkte finden auch Touristen, aber diese Annahmestellen! Mich hier in Istanbul mit den unzähligen Sammlern um die Flaschen prügeln, dazu habe ich keine Lust, und wenn ich irgendwo in der Natur bin, irgendwo wo ich keine Konkurrenz habe und einen Strand reinigen könnte habe ich das Problem hinterher ein zugemülltes Badezimmer zu haben und keinen Käufer für meine Schätze zu finden. Ich denke dieses business ist für Türkeireisende nur sehr bedingt geeignet.
Wir gehen weiter. Durchqueren den Slum, wie Vater die nicht gerade wohlhabende Gegend zwischen meinem Fahrzeug und dem Taxim Platz getauft hat

und wollen auf eine kleine Speise in ein Restaurant einkehren. Das Erste Etablissement dieser Art schmeißt uns mit meinen Tieren wieder heraus. Ebenso das Zweite. Dann sitzen wir auf der Terrasse einer Pizzeria. Pizza Margarita = 9 Lira; Pizza mit Schinken = 16 Lira! Auch Vater ist ein Sparfuchs. Wir entscheiden uns für 2 Margarita. Nach ungefähr einer viertel Stunde kommt eine Pizza. Wir warten 5 weitere Minuten auf die Zweite, dann beginnen wir uns die Erste zu teilen. Die Zweite kommt auch nicht mehr. Die haben die Restaurantbetreiber wohl vergessen. Dann kommt die Rechnung. 18 Lira für Pizza. Ich bin stock sauer und möchte eine Welle machen. 2 Pizzen berechnen, aber nur eine bringen. Vater hält mich von meinem Vorhaben ab. Das war `ne große, das ist hier halt so. Des Friedens Willen halte ich mich geschlossen, aber das war keine große, das war Betrug und wegen Neckermännern wie Vater machen die das immer wieder.
Am Vormittag des 12. 4. besteigen wir ein Taxi. Meine Hunde lassen wir im Wagen, wir wollen uns Grand Bazar anschauen. 20 Lira kostet die Taxifahrt, dafür bekommt man aber auch richtig was geboten. Mit über 100 km pro Stunde schlängelt sich das gelbe Fahrzeug durch den Berufsverkehr, wechselt Fahrspuren und schneidet andere Verkehrsteilnehmer. Ganz beiläufig erklärt einem der gemietete Rallyefahrer einige Details zur Stadt und unterstreicht seine türkischen Worte durch wildes Gestikulieren mit beiden Armen. Wie lenkt der Kerl bei der Geschwindigkeit? Aber er hat Routine, unfallfrei erreichen wir unser Ziel.

Mit Vater zusammen betrachte ich diesen Markt aus einem ganz anderen Blickwinkel. Alleine bin ich an den Teppichhändlern und Goldverkäufern vorbeigeeilt. Aber Vater interessiert sich dafür. Ich kenne Goldbarren aus dem Micky Mouse Heft. Dagobert Duck hat ganz viel von den Dingern. Ich assoziierte damit immer einen Klumpen auf Hochglanz poliertes Edelmetall in der Größe eines Braunkohlebriketts. Die Realität sieht anders aus. Ein solcher Barren wiegt max. 100g und passt, wenn man ihn in der Mitte durchsägt, locker in eine Streichholzschachtel. Wahrscheinlich gleich 3 Stück davon. Mit 2700 Euro das Stück ist er dafür bei weitem teurer als ich dachte. Was macht man da nur mit? Auch Teppiche können locker 5-Stellige Euro Beträge kosten. Locker, aber davon erzähle ich bei anderer Gelegenheit. Zur Entspannung nahmen wir in einer Cafeteria Platz.

Jetzt überlege ich bereits seit einigen Minuten ob ich wieder lästern und den Preis für eine Cola nennen soll? Sorry, aber ich kann es einfach nicht lassen. Hier die Preisliste:

Auf dem Rückweg passierten wir einen Blutegel-Verkäufer. Auf seinem Werbeplakat unterhalb des Egel Bassins erkennt man die Behandlungsmethoden nach "Doktor Mesut Bey Sülükleri". Igitt!!

Unser weiterer Weg führt uns über den Fischmarkt

und den Baumarkt *gg



Weiter geht es mit Kriminalität in Istanbul.

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Bild: Danke







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