Sevastopol Ukraine - Wohnmobil Reisebericht

In Sevastopol parkte ich auf der Hauptstrasse, mitten im Zentrum. Nur 2 Fußminuten vom weihnachtlich geschmückten Marktplatz entfernt.
Noch am gleichen Abend freundete ich mich mit einem Hundehalter an. Ein Herr um die 40 trug ein kleines Welpenkind in einer Handtasche spazieren. Wie ich diesen Mann kennen gelernt habe und noch einige andere Erlebnisse die ich während meiner Zeit in der Ukraine hatte - und die irgendwie mit Hunden zusammenhängen - erzähle ich ausnahmsweise einmal nicht hier, sondern in meinem Gastbeitrag „Tierschutzsituation Ukraine – Erfahrungsbericht“ den ich für doggennetz geschrieben habe.
Am nächsten Morgen bekam ich von diesem Herrn jedenfalls eine Stadtführung. Das hat jetzt nichts mit Hunden zu tun, obgleich wir unsre Tiere dabei hatten, und deswegen erzähle ich es hier.
Wie vereinbart klopfte mein neuer Freund am zeitigen Morgen an meinem Bus. Nach einem stärkenden Kaffee ging es los. Vorbei an den Hafenanlagen über den Markt hinüber zu einem großen Monument. Stalin und Lenin schwer bewaffnet oder so etwas ähnliches. Mein Freund erklärte mir alles ganz genau, das einzige was ich mir gemerkt habe ist: Dass man von der Stelle eine tolle Aussicht hat. Nachdem ich meine Einreisegeschichte mit dem Messer erzählt hatte meinte mein Freund: „Komm mal mit, ich zeig dir was.“ Wenige Augenblicke später standen wir in einem Geschäft für militärische Antiquitäten. Mein Freund sprach einige Worte mit dem Verkäufer und kurz darauf hatte ich eine Pistole in der Hand. Jetzt bin ich kein Waffenfachmann. Aber Schreckschusswaffen haben doch so einen Zapfen im Lauf, damit da keine Kugel durchpasst. Diese Waffe hatte das nicht. In der Vitrine, neben der Waffe lag ein Päckchen Patronen. So Messinghülsen, mit Bleispitzen obendrauf. Das sah so aus als ob es funktioniert. Auch mein Freund bestätigte mir auf meine Frage hin, dass ich mit dieser Waffe „Killer“ sein kann. Der Preis von 3000 Griwna, also 300 Euro spricht ebenfalls gegen ein funktionsunfähiges Replikat. Sollte es nicht irgendwo zu Missverständnissen gekommen sein, so möchte ich feststellen, dass man in diesem kleinen Geschäft auf der Krim eine funktionstüchtige Schusswaffe nebst Munition für 300 Euro erweben kann.
Ich hatte allerdings kein Interesse. Ein Jagdgewehr ja, aber eine Pistole? Was soll ich damit? Ich interessierte mich viel mehr für die russischen Armeestiefel welche hier Second Hand angeboten wurden. Leider nicht in meiner Größe. Dann gingen wir weiter. Kurz darauf passierten wir einen Personenkraftwagen:

„Ja, ja, der kommt aus Chernobyl. Siehst du das CH Kennzeichen? Da Oben hat es immer noch atomare Reststrahlung. Alle Fahrzeuge und Menschen welche in dieser Region beheimatet sind müssen deutlich gekennzeichnet sein. Ein Gesetz welches kurz nach der Katastrophe erlassen wurde.“ Erzählt mir mein Freund.
Nein, jetzt hab ich euch verarscht. CH steht nicht für Tschernobyl sondern für Simferopol. Keine Ahnung was das war. Ein Prototyp von Mercedes mit Nuklearantrieb? Oder einfach nur der Wagen eines Scherzvogels der ihn einfach mal so lackiert hat? Ich schätze Letzteres.
Wir gingen weiter, die Strandpromenade entlang. Betrachteten die pompösen Bauwerke und bogen irgendwo rechts ab und nutzten eine lange Steintreppe in die Oberstadt. Einmal links, einmal rechts, dann befanden wir uns auf der Hauptstrasse die ich schon mit meinem Wagen befahren hatte. Es ging vorbei am Militärmuseum und natürlich an einem Panzer. Dort gab es eine Parkanlage mit toller Aussicht. Wir folgten einem schmalen Pfad welcher uns an alten Schützengräben und Festungsanlagen vorbeiführte und schließlich zu so einer Art Kirmes brachte. Leider war es den ganzen Tag über diesig.
Dann verabschiedeten wir uns voneinander. Ich nahm einen Lunch in meinem Fahrzeug und dann machte ich mich noch einmal alleine auf den Weg. Ich ging über die Hauptstrasse. Vor einem Geschäft saß eine Frau ohne Unterleib auf einem alten Skateboard und bettelte um ihren Lebensunterhalt. Sie sprach niemanden aktiv an, sie saß einfach da, hielt einen kleinen Becher mit Münzen in die Höhe und wartete. Dabei sah sie wirklich hilfsbedürftig aus. Abgemagert, vergammelte und zerrissenen Klamotten und, na ja, ohne Unterleib eben. Mich packte das Mitleid. Also betrat ich das Geschäft und kaufte einige Dinge die billig sind und einen hohen Nährwert besitzen. Sprich: Dinge die ich auch selber esse. Umgerechnet 2 Euro kostete mich das Lunchpaket. Da ich nicht wusste ob die Frau eventuell so etwas wie Miete zu bezahlen hat, legte ich abermals 20 Griwna in den Plastikbeutel. Ich hatte wirklich keine Lust auf russisches „Gott behüte dich“ Gequatsche, deshalb stellte ich die Tüte im Vorübergehen vor die Frau und ging einfach weiter. 30 Sekunden später, ich bog um eine Ecke, lag vor mir auf dem Boden ein 100 Griwna Schein. 40 Griwna hatte ich verschenkt, 100 Griwna hatte ich gefunden. Ich bin wirklich nicht spirituell angehaucht, aber da kann selbst ich nur noch von Karma sprechen. Oder eben einfach von Zufall.
Am 31. Dezember schien die Sonne. Ich zog alleine los. Das Ziel meiner Wanderung sollte eine Landzunge sein welche man von der Innenstadt Simferopols auf der anderen Uferseite sieht.

Simferopol liegt an einer großen, zerklüfteten Bucht. „Paul Harbor“ scherzte mein Freund mit Hund. Diese Bucht dient auch heute noch als Militärhafen. Ich wollte sie umwandern um von der anderen Seite einen Blick auf die Stadt werfen zu können. Ein großes Stück folgte ich dem Weg den ich schon vom vorherigen Tag kannte, dann bog ich links ab. Leider war es mir nicht möglich die Bucht zu umwandern. Immer wieder ging ich Stichstrassen Richtung Ufer hinab und immer wieder endeten diese Strassen an einem militärischen Schlagbaum. Ein Durchkommen war unmöglich. Irgendwann neigte sich der Tag, und ich beschloss umzukehren ohne mein Ziel erreicht zu haben. Auf der gehweglosen Seite der Hauptstrasse die ich nutze sah ich einige Höhlen. Es war bereits dunkel und ich dachte mir, dass es im Inneren einer Höhle immer dunkel ist und somit jetzt exakt der richtige Zeitpunkt sei diese Grotten zu erforschen. Weit drang ich nicht ins Innere des Berges ein. Im Schein meiner Taschenlampe sah ich einen Mann welcher auf einem ärmlich dreinschauenden Lager am Höhlenboden schlief und, durch mich aufgeweckt, in meine Richtung blickte. Ich entschuldigte mich auf russisch und verlies die Grotten. Privaten Wohnraum sollte man respektieren, auch wenn der Bewohner sicherlich über keine Grundbesitzurkunde verfügt.
Am Abend war dann Silvester. Bis zum heutigen Tage habe ich mich ja noch nie in eine Sylvesterparty gestürzt. Ich habe immer Rücksicht auf meinen Hund genommen. Jetzt habe ich Scheki, und Scheki interessiert sich für Sylvesterböller in etwa so viel ich mich für das Golfspiel. Auf gut Deutsch, ihm ist die Knallerei vollkommen gleichgültig.
Schon auf dem Rückweg meiner Wanderung sah ich, dass auf dem Marktplatz so etwas wie eine Party stattfinden würde. Eine Bühne sowie eine Großbildleinwand waren aufgebaut und bereits einige Menschen hatten sich dort versammelt. Schnell nach Hause, eine Kleinigkeit essen und wieder los. Auf dem Weg rasch in ein Geschäft reinspringen und eine große Flasche Bier erwerben.
Gegen halb 10 am Abend erreichte ich endgültig den Platz. Unbehelligt von Polizei und Ordnungsgewalten standen Menschen friedlich beisammen und tranken Alkohol in der Öffentlichkeit.

Eine Schulband spielte auf der Bühne und fand spärliche Zuhörer. Weit über eine Stunde lief ich mehr oder weniger ziellos den Platz auf und ab. Hin und wieder setzte ich mich auf eine Bank oder eine Bordsteinkante und stärkte mich mit einem Schluck aus der so eben erworbenen Bierflasche. Es wurde immer voller. Grob geschätzt weit über eintausend Menschen hatten sich hier zusammengefunden um gemeinschaftlich das neue Jahr zu begrüßen. Mit einer Hand voll davon kam ich ins Gespräch. Doch es ist wie verhext, anscheinend spricht niemand Deutsch oder englisch. Um mit einem Gläschen Wodka anzustoßen braucht man keine gemeinsame Sprache, ich würde mir dennoch wünschen auf eine Gruppe zu treffen mit der ich mich auch unterhalten kann.
Glück hatte ich am Bootsanleger. Eine Gruppe von vier alternativ dreinschauenden jungen Leuten verdienten sich ihre Getränke durch die Vorführung einer Feuershow. Ich betrachtete die Darbietung.

Gegen Ende der Show kam dann ein junger Mann mit seiner Mütze zu mir in welcher er die Spenden einsammelte. Jetzt bin ich mit Geld ja nicht ganz so gut ausgestattet deshalb reichte ich ihm mein Bier. Er nahm einen tiefen Schluck und gab mir die Flasche wieder zurück. Entrüstet hielt ich sie ihm erneut entgegen. „What´s going on? Your Friends are also thirsty!“ Meine Bierflasche ging die Runde und mein neuer Freund fragte mich in perfektem Englisch wo ich denn herkäme. Auch die anderen der Gruppe sprachen Englisch, ich hatte meine Leute gefunden mit welchen ich das neue Jahr begrüßen sollte.
Noch einige Shows wurden vorgeführt. Ich betätigte mich hilfreich als Geldeinsammler, dann war es Mitternacht. Wir waren uns einig, dass Geld für Böller herausgeschmissenes Geld ist und es viel mehr Sinn macht es in Alkohol anzulegen. Dennoch betrachteten wir das Feuerwerk.

Weit über eine Stunde knallte und schäpperte es unerlässlich. Mit meinen neuen Freunden und Dolmetschern lernte ich den halben Platz kennen. Ein Schäferhundverschnitt jagte laut bellend jedem geworfenen Böller hinterher. Irgendwie fühlte ich mich dazu berufen das Tier vor der drohenden Gefahr zu bewahren. Deshalb fing ich es ein und knotete es an Schekis Leine. Diese Maßnahme schütze das Tier zwar davor das ihm ein Knaller in der Schnauze explodiert, aber gut fand es seine Fesslung nicht. Es wand sich, es schrie, es wollte seine Freiheit zurück und Knallfrösche jagen. Eine weitere Gruppe Menschen wurde auf das schreiende Tier aufmerksam. Recht unfreundlich sprachen sie mich an. Meine jungen Freunde übersetzten. Schnell war das Missverständnis geklärt. Ich war nicht der große Tierquäler welcher seinen ängstlichen Hund in die dickste Knallerei schleppt, sondern Tierfreund welcher ein frei lebendes Tier beschützen möchte. Der verstörte Hund wanderte in das Auto unserer neuen Bekannten und wir teilten brüderlich unsere Alkoholvorräte und durften uns im Gegenzug nach Belieben an dem auf der Motorhaube drapierten Fingerfood gütlich tun. Gegen 3 Uhr in der Früh leerte sich der Platz zusehends. Den Hund konnten wir wieder laufen lassen, unsre Freunde räumten dafür ihre Habseligkeiten in das Auto, verriegelten das Fahrzeug und begaben sich zu Fuß auf den Heimweg. Meine Straßenkünstler luden mich ein, ihnen zu ihrer Wohnung zu folgen. Irgendwo an dieser Stelle verliert sich mein Erinnerungsvermögen. Schemenhaft erinnere ich mich, dass wir die Wohnung nicht betreten konnten da meine Freunde im Suff ihren Schlüssel verloren hatten.
Mein Erinnerungsvermögen setzte erst am nächsten Tag gegen 20 Uhr am Morgen wieder ein. Um diese Zeit wurde ich nämlich nebst Jacke, Hose und Schuhen in meinem Bett wach. Scheki schlief friedlich neben mir und auf der Küche lag das GPS Gerät. Ich muss im Suff also noch in der Lage gewesen sein es einzuschalten um mich von ihm nach Hause führen zu lassen. Auf dem Weg mir ein Frühstück zu kaufen traf ich dann meinen Freund vom Vorabend wieder. Er war auf der Suche nach seinem verlorenen Wohnungsschlüssel und recht verzweifelt. Sein Vermieter war über die Feiertage verreist ließ er mich wissen. Er kann ihm somit keinen neuen Schlüssel geben. Mein Freund war quasi obdachlos. Ich lud ihn zum Abendessen ein und bot ihm einen Pennplatz auf meiner Couch an.
Wir saßen also gemütlich in meinem Wagen und heizten kräftig ein, draußen war eine dünne Schicht Neuschnee niedergegangen, als es plötzlich an die Türe klopfte. Klopfen ist jetzt wirklich das falsche Wort. Das ganze Fahrzeug erzitterte unter brutalen Schlägen. Meine Türe hat jetzt ein Loch!

Ich schaute meinen Freund an, mein Freund schaute mich an. Dann drückte ich ihm meinen Feuerlöscher in die Hand, bewaffnete mich selbst mit der Axt, entriegelte die Türe, trat diese schwungvoll auf (in der Hoffnung sie möge dem davor Stehenden das Nasenbein brechen) und sprang, die Axt über meinen Kopf erhoben und einen lauten Kampfschrei ausstoßend aus dem Wagen.
Draußen stand die Feuerwehr. Der Löschschlauch war schon ausgerollt, und der Kerl welcher meine Eingangstüre mit einer Spitzhacke traktierte wich erschrocken einen guten Meter zurück. „You are crazy? You can not knok like a normal?“ Ich sah das Loch in meiner Türe und verlor vollkommen die Beherrschung. „Who pay´s this shit?“ Ich fotografierte das Kennzeichen des Feuerlöschwagens. Die Feuerwehrleute, denen man vergessen hatte beizubringen das weißer Rauch der kontrolliert aus einem runden Rauchrohr austritt vollkommen harmlos ist, selbst wenn dieses Rauchrohr in einem Fahrzeug verbaut ist, stammelten nur noch die Worte: „Help, help.“ Mehr Englisch konnten die Herren nicht. Um unter dem Vorwand der Hilfsbereitschaft in die Wohnmobile von harmlosen Touristen einzubrechen reicht dieses Englisch ja auch vollkommen aus. Mein Freund quatschte irgend etwas auf russisch und schnell versammelte sich eine recht große Menge Schaulustiger vor meinem Wagen. Irgendwann verzogen sich die Feuerwehrmänner dann wieder. Ich stand da, mit einem Loch in der Türe das es irgendwie zu reparieren galt. Auf den Reparaturkosten würde ich wohl sitzen bleiben. Aber wenigstens bekam ich keine Rechnung für den Einbruchsversuch ausgestellt.
Einige Wochen später, bekam ich dann diese Bilder per E Mail.
Mein Graffiti sprühender Freund aus Odessa hatte sie auf Facebook gefunden. Jetzt fragte er bei mir an was geschehen sei. Es scheint als hatte ich wieder einmal einen Reporter an Bord.
Die Stimmung war hinüber, der Tag war gelaufen. Glücklicherweise ließ sich meine Türe noch Abschließen. Sie hat ja zwei Schlösser und nur eines war zerstört. Sehr zeitig legten wir uns schlafen. Am nächsten Morgen wollte mir mein Freund die alten Atombunker in der Stadt zeigen. Angeblich kannte er einen unverschlossenen Eingang. Mit unzähligen Taschenlampen machten wir uns also auf den Weg. Die Atombunker liegen am anderen Ende der Stadt, also nutzen wir einen Bus. Die Fahrt dauerte etwa 40 Minuten und kostete umgerechnet 10 Cent pro Person. 20 der 40 Minuten reparierte der Busfahrer allerdings sein Fahrzeug. Plötzlich schepperte es ganz laut im Bus. Ich glaubte an einen Unfall. Aber mein Freund beruhigte mich. „Das passiert öfter, der Bus hat seine Kontakte zur Stromleitung verloren. In einer viertel Stunde fahren wir weiter,“ erklärte er mir. Ukrainische Busse fahren sehr häufig mit Elektrizität und besitzen Stromabnehmer auf dem Dach welche in ein Kabelsystem über der Strasse eingehangen werden. Anscheinend hängen sie sich gerne selbstständig aus. Leider gab es an diesem Tag keinen Anschlussbus mehr, so dass die Besichtigung der Bunkeranlagen ausfallen musste. Am Abend wurde ich dann noch in eine sehr nette Kneipe eingeladen. Wer schon immer einmal wissen wollte wie „deep purpel – smoke on the water“ auf russisch geschrieben wird, der sollte dort einmal vorbeischauen. An den Wänden hängen ganz viele Schallplatten bekannter Bands deren Titel und Interpreten ins russische übersetzt worden sind. Lustig.

Am nächsten Tag startete ich den Motor und verlies Sevastopol.

Weiter geht es in Jalta.

Derzeit im Chat : 0 User.



Bild: Danke
Bei dem Fahrzeugbewohner und dem Betreiber des amumot LED Shops Andre für 2 hervorragende LED Leuchtmittel. Danke, sie erhellen meine Nacht.



Kleine Häuser auf Rädern, auf dem Wasser und in Bäumen.



Du hast meinen Wohnmobil Reisebericht:
"Sevastopol Ukraine"
bis an dessen Ende gelesen.
Pleace be social - share waht you like!
Mit einem klick auf diesen Linkteilst du meinen Wohnmobil Reisebericht "Sevastopol Ukraine" auf deiner Facebook Pinnwand und empfiehlst ihn so deinen Freunden.
Thank´s for your fairness :-)

© myhomeismycar Wohnmobil Reiseberichte
Empfehle mich
Bitte!

myhomeismycar.com - nonstop unterwegs seit: 10 Jahren, 2 Monaten und 6 Tagen

Support a great live!
Denk an mich wenn du bei
Amazon
einkaufen möchtest.




Tue es über
DIESEN LINK
und 5% deines Einkaufswerts fließen in meine Reisekasse und ermöglichen es mir auch morgen und übermorgen noch unterwegs zu sein.
Danke!