Wohnmobil Reisebericht Eger

Eger wollte ich mir anschauen, Eger war mir als sehenswert empfohlen worden. Aber an einem zentrumsnahen Parkplatz hatte ich bei dieser Hitze kein Interesse. Ich wollte meinen Wohnort außerhalb der Stadt beziehen. An einem Ort an dem man ungestört im Schatten seines Fahrzeugs frühstücken kann, an einem Ort wo man nicht die ganze Zeit Tür und Fenster geschlossen halten muss damit ja kein übereifriger Staatsdiener bemerkt das man neben dem Campingplatz in seinem Fahrzeug schläft.
Also bog ich, nachdem ich das Stadtzentrum passiert hatte, rechts ab und folgte einem schmalen Fahrweg hinauf in die Berge. Nach einiger Kurverrei parkte ich in den Weinbergen. Mehr oder weniger genau auf dem halben Weg zwischen Eger und dem Bükk Nationalpark.

Bild: Wohnmobilstellplatz Eger

Während mein Hund umherstromerte gönnte ich mir eine kalte Dusche und dann ging ich hinab ins Zentrum von Eger.
Zunächst über die schmalen Wege der Weinberge und dann erreichte ich asphaltierte Hauptstrassen. Ein Verlaufen war so gut wie unmöglich da ich mich talwärts bewegte und somit die Häuser von Eger mehr oder weniger permanent vor Augen hatte.
Ich ging vorbei an einer aufwendig restaurierten Burganlage in deren Inneren scheinbar eine Band spielte. Ich wollte es mir anschauen, doch am Eingang stand so ein Typ der Geld von mir haben wollte. Also folgte ich weiter der Hauptstrasse bis zu einem Kreisverkehr.

Bild: Kreisverkehr Eger

Dort bog ich rechts ab, denn rechts vermutete ich das Zentrum von Eger. Nur wenige Schritte später geschah etwas Verhängnisvolles.
Ich passierte einen Biergarten! Im Grunde bin ich ja gar kein Freund von Biergärten. Aber dieser wirkte sympathisch. Unter einem großen, schatten spendenden Nadelbaum stand ein Sofa. Auf diesem Sofa saßen 2 sympathisch dreinschauenden Typen mit langen Rastazöpfen, ein Bier in der Hand, die Füße auf dem Tisch. Ich schaute, ich schaute noch einmal. Dann sichtete ich die Werbetafel die frisches Köbanyai für "nur" 180 Forint offerierte.
Ich schritt durch die Pforte: "Hello! Kutchja welcome?!" "Of course, we are a dog friendly pup!" Entgegnete mir die Kellnerin, die 2 Jahre in Irland gelebt hatte, in bestem Englisch. Noch bevor ich ein Bier in meinen Händen hielt hatte mein Hund ein Schälchen Wasser.
Leider sprach von den sympathisch dreinschauenden Rastatypen keiner Englisch. Das war aber nicht weiter schlimm da ich mich ja mit der Bedienung des Ladens unterhalten konnte. Ich hatte mein Bier noch nicht ganz leer getrunken als eine Gruppe neuer Gäste den Biergarten betrat. Die freundliche Kellnerin stellte mich ihren Stammgästen vor und kurz darauf saß ich an deren Tisch.
Was soll ich lange Romane schreiben? Irgendwann so gegen 9 Uhr am Abend verließen wir das Pup und zogen weiter in ein anders. Von dort ging es in ein Drittes und ein Viertes und dieses Bild

Bild: Kneipentour Eger

muss irgendwann so gegen 5 oder 6 Uhr am nächsten Morgen aufgenommen worden sein.
Als ich GPS gesteuert heimwärts torkelte war es bereits Hell und als ich endlich meinen Wagen erreichte und einen Blick auf die Uhr warf zeigte diese 8 Uhr dreißig.
Mein erster Tag in Eger und ich hatte Menschen gefunden mit denen ich Freundschaft geschlossen habe. Doch am 9., am 9. sollte ich sie noch nicht wieder treffen.
Viel zu früh weckte mich die Hitze des Tages. Ein Kaffe, eine kurze kalte Dusche und auf in die Stadt. Von Biergärten einmal abgesehen hatte ich ja noch nicht sehr viel von Eger erkundet und genau das wollte ich jetzt nachhohlen.
So schaut es also aus, das Zentrum von Eger:

Bild: Stadtzentrum mit Burganlage Eger

Im Hintergrund erkennt man deutlich die Eger dominierende Burganlage. Irgendwann um 15 oder 17hundert rum müssen einige tapfere Einwohner des Ortes von dort die Stadt gegen eine Invasion von Türken verteidigt haben. Das erzählten mir zumindest meine Freunde vom Vorabend.
Glauben schenken kann ich ihnen allerdings nicht so recht denn nur wenige hundert Meter weiter blickt man auf das Minarett von Eger.

Bild: Das Minarett von Eger

Das 40 Meter hohe Minarett wurde 1596 von eben dieser türkischen Invasion errichtet und ist somit das am weitesten nördlich gelegene Bauwerk der türkischen "Ära" in Europa.
Heute darf der finanzkräftige Tourist für einen Preis von 250 Forint die 97 Stufen der innen liegenden Wendeltreppe erklimmen um einen Blick über die Stadt zu werfen. Das macht 2,58 Forint pro Stufe.
Mein täglicher Weg ins Stadtzentrum von Eger führt mich allerdings durch eine bunt besprühte Unterführung. Auch dort gibt es Stufen und nicht nur das Begehen der dortigen Treppen ist kostenlos, nein auch das Betrachten der an den Wänden angebrachten Graffitikunstwerke.
Kultur pur für finanzschwache low Budget Reisende!
Jetzt erzähle ich hier von Eger und was zeige ich als erstes? Ein paar dumme Graffitis anstatt das ich einfach mal Fotos der Stadt zeige. Aber das hohle ich jetzt nach.
Die Fußgängerzone Egers ist größtenteils kopfsteingepflastert. Dort befinden sich fast ausschließlich Restaurants, Souvenirshops und Tätowiergeschäfte. Westlich der Fußgängerzone liegt eine große Parkanlage und neben ihr das um diese Jahreszeit gänzlich überfüllte Freibad. Der "Strand" wie man auf Hinweisschildern nachlesen kann. Da in diesem Park öfter Veranstaltungen wie Konzerte oder Handwerkermärkte stattfinden gibt es hier einige orangefarbene Stromkästen. Wenn man die unverschlossenen Klappe des Sicherungskastens öffnet und den Schalter des Sicherungsautomaten nach oben schiebt, liefern diese Stromkästen tatsächlich Elektrizität welche man in Verbindung mit dem sich hier befindenden offenen W-Lan Netzwerk für einen Aufenthalt in den Weiten des Internets nutzen kann.
Durchschreitet man diese Parkanlage und hält sich leicht links ereicht man die "Sankt Joseph Quelle"

Bild: Die Sankt Joseph Quelle Eger

Auf einem Messingschild steht in deutscher Sprache folgendes zu lesen:

"Aus der Quelle der Trinkhalle fließt das Sankt Joseph Wasser.
Die Zusammensetzung des Wassers ist mit dem Wasser der Heilquellen der Umgebung fast identisch.
Das Wasser enthält ungefähr fünfzig verschiedene Elemente in kleiner Menge, und hat einen geringen Radongehalt.
Die Bewohner von Eger trinken das Wasser gerne"

Auch ich fülle meine Wasserflasche mit Sankt Joseph Wasser. Anders als bei anderen Heilwassern die ich während meiner Reise verkostet habe, vermisse ich bei diesem Wasser den penetranten Beigeschmack nach faulen Eiern.
Verlässt man das Stadtzentrum Richtung Norden und folgt immer der stark befahrenen Ausfallstrasse dann erreicht man nach rund 2 Kilometern den 24Stunden täglich geöffneten Tesco Markt mit seinen Pfandannahmeautomaten und den preisgünstigen Käsebrötchen die ich schon aus Debrecen kenne.
Dort, am nördlichen Rand der Stadt gibt es auch einen Penny und einen Lidl Markt. Alle drei mehr oder weniger direkt nebeneinander während man im eigentlichen Zentrum Egers vergeblich nach einem Geschäft mit bezahlbaren Lebensmittelpreisen Ausschau hält.
Bis weit nach Einbruch der Dunkelheit lief ich mehr oder weniger ziellos durch die Strassen von Eger und als ich so gegen 22Uhr, in der Hoffnung meine Freunde vom Vorabend zu treffen, das "Lampas" betrat glaubte ich die Stadt zu kennen.
Es war keiner meiner Freunde im Lampas und da ich ohnehin müde war machte ich mich auf den Heimweg ohne Kunde der Gaststätte geworden zu sein.
Am nächsten Morgen ging es mit einer Kanne Kaffe im Gepäck erst einmal nach Tesco.
Auf dem Weg zurück in die Stadt lief ich an der kleinen Kirche kurz vor, bzw. von Tesco aus kommend, kurz hinter der Brücke vorbei. Diesen Weg war ich schon am Tag zuvor gelaufen aber diesmal stand eine schwere Eisenpfote offen. Neugierig riskierte ich einen Blick auf den Hinterhof und sah ein liebevoll angelegtes Skatparadies.

Bild: Die Skatebahn von Eger

Auch hier waren die Wände mit Graffiti verziert, in einem fensterlosen Aufenthaltsraum standen Getränke und schrottreife Möbel herum. Leider war trotz offener Türe niemand anwesend der meinen freundlichen "Hello" Ruf erwidert hätte.
Mit meinem so eben erworbenen Frühstück setzte ich mich dann in den kleinen Park zwischen Kathedrale und Universität.

Bild: Die Universität von Eger

Ich hatte gerade mein letztes Brötchen verputzt und den Kaffe wieder weggepackt als zwei schwer bepackte Fahrräder auf dem Kirchenvorplatz hielten. Die Zwei kannte ich! Das waren die Niederländer mit denen ich bereits in Tizafüred gesprochen hatte.
"Salut! If we see a third time you pay a beer!" begrüsste ich die Beiden. Sie waren mit dem Flugzeug bis Budapest geflogen und hatten nun drei Wochen Zeit um Ungarn mit ihren Velos unsicher zu machen.
Im Gegensatz zu mir hatten sich die Beiden durch die Lektüre unzähliger Reiseführer übe die Gegend informiert die sie bereisen wollten uns so wussten sie das es unter Eger ein unterirdisches Weinkellersystem geben muss das sie jetzt besichtigen wollten.
In der Tat, ein Weinkellersystem gibt es hier, ich hatte es nur noch nicht entdeckt.
"Stadt unter der Stadt - ehem. Erzbischöfliches Weinkellersystem" wirbt ein Schild rechtsseitig des Treppenaufgangs zur Kathedrale.
950 Forint kostet es die "Stadt unter der Stadt" zu besichtigen. Im Eintrittspreis ist dann die elektrische Beleuchtung des Tunnelsystems sicherlich inbegriffen. Die nächste Führung soll erst in vier Stunden beginnen und außerdem nur dann stattfinden wenn sich mindestens fünf besichtigungswillige vor dem Weinkellereingang versammelt haben.
So lange wollten die Radreisenden allerdings nicht warten.
Nachdem ich mir mit meinen Fotoapparat Teile ihrer Wanderkarte kopiert hatte trennten sich unsere Wege wieder.
Um zu entdecken dass es einen zweiten, einen inoffiziellen Eingang zu einem Teil des Weinkellersystems ohne elektrische Beleuchtung gibt benötigte ich noch vier weitere Tage. Aber dann, ich spazierte gerade auf einem nahezu autofreien Weg oberhalb der Kathedrale, also genau zwischen Kathedrale und dem Busbahnhof von Eger, sah ich ihn, den Eingang zum touristisch nicht erschlossenen Teil des Weinkellersystems, den Eingang zu dem Teil des erzbischöflichen Alkohollagers ohne Neonbeleuchtung.

Bild: Das Erzbischöfliches Weinkellersystem in Eger. Der Eingang

Mann muss nur dort unter der Türe hindurchkrabbeln und schon steht man in einer bunkerartigen Betonröhre die in die Unterwelt von Eger hinabzuführen scheint. Da ich grundsätzlich eine Taschenlampe bei mir trage gab es keinen Grund die Erkundung dieser Sehenswürdigkeit auf einen anderen Tag zu verschieben.

Bild: Das Erzbischöfliches Weinkellersystem in Eger. Das Innere

Leider gehören Gummistiefel nicht zu meiner Standartausrüstung und so zwang mich ein überfluteter Tunnelboden recht bald zum Umkehren.
Einen Tag später kam ich besser ausgerüstet zurück. Ich hatte extra meine schweren, wasserdichten Wanderstiefel angezogen. Doch das Wasser war tiefer als meine Schuhe hoch.
Bis ich mit Badelatschen und einem Handtuch ausgestattet zurückkehrte vergingen abermals einige Tage. Aber dann, dann war ich perfekt ausgerüstet um in die Tiefen des Weinkellersystems vorzudringen.

Bild: Das Erzbischöfliches Weinkellersystem in Eger. Der Wassereinbruch

Teilweise reichte das Wasser bis hinauf zu den Kniegelenken. Scheki, der zwar mit mir jede Höhle erforscht (es sei den sie ist radioaktiv), aber vom Schwimmen nicht allzu viel hält, stand laut winselnd und jammernd im Tunnel und das Echo seiner Lautäußerungen wirkte in der Dunkelheit der Katakomben bedrohlich. Da kam es mir nicht Ungelegen das der unerschlossene Teil der Weinkeller ohnehin nicht besonders groß war. An einigen Stellen erkannte ich deutlich zugemauerte Gänge, aber um noch einmal mit einem Abbruchhammer zurückzukehren hatte ich keine Lust.
Nachdem ich am 10. August wieder das Tageslicht erreichte entdeckte ich auch den unweit vom Weinkellereingang gelegenen "Kutyafuttato", also den Hundeauslauf der Stadt. Durch eine schleusenartige Doppeltüre gelangt man in einen rund 1000qm großen Park in dem das Ableinen seines vierbeinigen Kumpels ausnahmsweise einmal völlig legal is.

Bild: Der Hundeauslauf in Eger.

Zugegeben, das Erscheinungsbild von Sitzbänken, Tischen und andere Einrichtungen wirkt nicht ganz so gepflegt wie der Rest von Eger, aber ich will mich nicht Beschweren. Im Gegensatz zu meiner Heimatstadt, die nur Hundesteuer eintreiben- und Freiheitsrechte einschränkende Verordnungen erlassen kann, gibt es in Eger einen öffentlichen Hundeauslauf und dann auch noch einen im Zentrum der Stadt!
Liebes Ratingen, bitte nehme dir daran ein Beispiel.
Am späten Nachmittag lief ich noch einmal durch das Fußgängerparadies Egers. Dabei kam ich an dem Burgeingang vorbei und beobachtete zahlreiche Menschen wie sie einfach so am unbesetzten Kassenhäuschen vorbei auf den Burghof spazierten. Klar dass ich ihnen folgte um von der Wehrmauer einen Blick über Eger zu werfen.
Auch an den folgenden Tagen war das Kassenhäuschen nicht besetzt so dass ich euch unzählige Aufnahmen der Burg und der Aussicht von dieser hinab zeigen kann.
Auch eine von diesem Ort aufgenommene Panoramaansicht möchte ich euch nicht vorenthalten.
Bild: Aussicht Burg Eger.
Der Grund das man keinen Eintritt bezahlen musste lautete: Burgfest! Noch bis zum 20. August, einem landesweiten ungarischen Feiertag, spielten Bands auf dem Burghof, fanden Mittelaltermärkte statt, es gab Puppentheater und natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Ein Langos hier auf dem Burghof kostete 400 Forint mehr, und war somit fast doppelt so teuer als ein Langos an der kleinen Bude in der Nähe des Busbahnhofs.
Aber nicht nur traditionelle Handwerkszünfte und Folkloretänzer unterhielten die Besucher sondern auch der Verband der ungarischen Berufskiller (liebe Gerichte, es handelt sich um eine Meinungsäußerung, geäußert in einer Sprache dessen Land so stolz auf seine angebliche Meinungsfreiheit ist) warb mit einem Infostand vornehmlich um die Gunst eines sehr jungen Klientel.

Bild: Das Burgfest in Eger.

Traditioneller Folkloretanz wurde übrigens Nicht nur im Burghof aufgeführt sondern auch in dem kleinen Park zwischen Kathedrale und Universität. Ich betrachtete diese Darbietung bei einem gemütlichen Mittagessen.

Bild: Ein Low-Budget-Restaurant in Eger.

Am 11. August ging ich nicht in die Stadt. Ich verbrachte den Tag im Schatten meines Wagens und schrieb meine Erlebnisse aus Tizsfüred nieder.
Aber am 12., am 12. War ich wieder in Eger. Beim morgendlichen Frühstückseinkauf im Tesco wurde ich dann plötzlich angesprochen. "Excuse me, you're ouer friend from Lampas??"
So traf ich Mici wieder, einen meiner Freunde vom ersten Abend hier in Eger. Nach einem kurzen Wortwechsel war ein Treffen für 18 Uhr am Abend vereinbart.
Den Tag verbrachte ich für mich alleine und am Abend gingen wir dann zu einem Gratiskonzert im Stadtpark.

Bild: Gratiskonzert in Eger.

Der Freund des Bruders seines Schwagers (oder irgendwer anders den die Jungs um drei Ecken herum kannten) war Mitglied dieser Band.
Dieses Konzert sollte aber nicht das Einzige sein dem ich mit meinen Freunden zusammen beiwohnte. Am Abend des 15., am Nachmittag hatte ich eine Gruppe Riesen beobachtet die sicherlich für ein Event auf dem Burgfest warben,

Bild: Werbung, Riesen auf Stelzen in Eger.

spielte eine ganz bekannte ungarische Band im Park. Bekannte Band ist nicht ganz richtig, die Band hatte sich vor einiger Zeit aufgelöst und der Sänger, ein ungarischer Superstar aus Eger, hatte eine Neue gegründet.
Die Eintrittspreise seien gesalzen aber keiner habe ein Ticket. Meine Freunde wollten der ungarischen Rockmusik einfach hinter der Absperrung lauschen. Hinter der Absperrung fand ich gut, also war ich dabei. Schade dass ich die Texte nicht verstanden habe.
Als dieses Konzert endete zogen wir in den "grünen Frosch" und von dort weiter in's hundefreundliche "Lampas".

Bild: Hundefreundlich, das Lampas in Eger.

Das Lamps schließt um zwei Uhr nachts. Da uns das zu früh zum heimgehen war statteten wir noch dem "Biborus" einen Besuch ab.
Im Erdgeschoss ist das meist überfüllte Biborus Kneipe und Biergarten und in der ersten Etage befindet sich eine Diskothek. Vom umlaufenden Balkon kann man den Biergartenbetrieb herrlich überblicken.

Bild: Biergarten und Disko, das Bibeorus in Eger.

Auch aus dem Biborus wurden wir irgendwann herausgekehrt. Ich kann mich noch daran entsinnen das unsere gerade eben erst erworbenen Getränke zur Sperrstunde in Plastikbecher umgefüllt wurden mit denen wir dann weiter zogen. Unser Ziel war der Außenbereich einer weiteren Diskothek. Während der Eingang zum bischöflichen Alkohollager rechtsseitig der Treppen zur gelb gestrichenen Kathedrale liegt, liegt das nächtliche Alkoholdepot für normalsterbliche unsrer Zeit linksseitig davon.
So klang der Abend an dem gleichen Ort aus an dem schon mein erster Abend hier in Eger endete. Und auch diesmal war es bereits hell als ich den Heimweg antrat.
Nicht schlimm, den ich konnte den Tag über ausschlafen. Erst um 20Uhr am Abend war ich mit meinen Freunden verabredet.
Zuerst ging es zum Getränkeeinkauf in den Supermarkt und dann wurde ich in die Privatwohnung von Mici geführt. Hier traf sich der Freundeskreis in welchen ich so zufällig hineingerutscht war einmal im Monat zum gemeinschaftlichen Essen. Diesmal war ich dabei.

Bild: Eingeladen! Essen in Eger.

Bis spät in der Nacht saßen wir bei Eger Tafelwein und live gespielter Gitarrenmusik auf dem kleinen Balkon der Wohnung. Dann war Abschied nehmen angesagt, denn die nächsten Tage sollte mich ein UFO Pilot entführen.

Weiter geht es mit einer UFO Sichtung.

Derzeit im Chat :



Bild: Danke








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