Mit dem Wohnmobil in Lillafüred (Ungarn)

Lillafüred. In meinem ADAC Atlas ist Lillafüred mit einem kleinen Stern markiert. Das bedeutet dass die Autoren dieser Landkarte Lillafüred als Sehenswürdigkeit empfehlen.
Wer jemals selber Lillafüred besucht hat, dem wird wahrscheinlich der "Harmori-to" See und das dahinter liegende Schloss, in welchem heute das vier Sterne Hotel Palota untergebracht ist,

Bild: Harmori-to See in Lillafüred Ungarn

der wunderschöne Wasserfall im Schlosspark,

Bild: Wasserfall Schlosspark Lillafüred Ungarn

und die beiden touristisch erschlossenen Höhlen "Anna Barlang" und "Szent Istvan" in Erinnerung geblieben sein.
In beiden Höhlen gibt es das Ambiente zerstörende Kunstlicht, beide Höhlen können nur in Gruppen mit Führer besucht werden und die Führung kostet für beide Höhlen je 1000 Forint, also rund 6 Mark bzw. 3 Euro. Mir bot sich die Gelegenheit einen Blick in den Höhleneingang der Anna Barlang zu werfen.

Bild: Höhleneingang Anna Barlang Lillafüred Ungarn

So habe ich mir eine Höhle natürlichen Ursprungs immer vorgestellt. Ihr könnt euch sicher vorstellen das ich auf eine Führung sowohl in der einen, als auch in der andern Höhle verzichtet habe und das nicht nur weil Hunde an diesen Orten verboten sind. Dabei wurde die Szent Istvan 1913 überhaupt nur wegen eines Hundes entdeckt.
Der Legende nach stürzte in diesem Jahr ein Hund in ein 15 Meter tiefes Loch, das danach benannte Kutya, also Hundeloch. Die Einwohner der Stadt hörten das Jaulen und Winseln des Tieres und zwei junge Männer ließen sich an einem Seil in da Loch herab, retteten den Hund und entdeckten so ganz nebenbei die Szent Istvan, die St. Stefan Höhle. Im Rahmen der touristischen Erschließung Lillafüreds wurde dann ein 55 Meter langer, künstlicher Stollen in den Berg getrieben damit die Touristen nicht an einem Seil in die Höhle hinabklettern müssen. Gleichzeitig wurde elektrisches Licht verlegt. Seit dem ist das "Einbringen von Tieren, das Mistmachen und das Photografieren" in der Höhle verboten. Ja, Mistmachen ist verboten. Das ist gleich der erste Punkt einer ganzen Reihe von Verboten die man am Eingangsportal lesen kann.
Ich habe mir lieber andere Höhlen angeschaut. Denn außer diesen Beiden Touristenattraktionen hat Lillafüred mindestens noch zwei weitere Höhlen zu bieten. Diese Lokalitäten dürften wohl von kaum einem Touristen besucht worden sein, es zeigen keine Wegweiser zu diesen Stellen, am Eingang hängen keine Verbotstafeln, Hunde sind somit erlaubt, es gibt kein Neonlicht, man darf fotografieren - und schon das "Betreten" dieser Örtlichkeiten ist ein wenig abenteuerlich.

Bild: Hermann Otto Höhle Lillafüred Ungarn

Vielleicht sind dem ein oder andern Besucher Lillafüreds aber auch die horrenden Parkgebühren in Erinnerung geblieben.
Ich hatte damit keine Probleme. Ich bog am See Richtung Bankut ab und parkte kurz hinter dem Gewässer linksseitig der Strasse. An dieser Stelle führt ein kleines Brückchen über den dort fließenden Bach und wenn man sich dahinter links hält erreicht man den Schlosspark in rund 30 Minuten.
Ein wunderschöner Weg der einen immer entlang des Seeufers führt. Genau diesen Weg trat ich an, nachdem ich mein Kamerateam verabschiedet hatte.
Der Schlosspark erstrahlte in neuem Glanz als ich Lillafüred erreichte. Er war so neu renoviert das seine Zugänge noch durch so ein rot-weißes Flatterband versperrt waren. Ich machte einen großen Schritt und war somit einer der Allerersten die durch den neu renovierten Park talwärts spazierten.
Ich warf einen Blick auf den Wasserfall, las einige aufgestellte Informationstafeln und entdeckte den Eingang zur Anna Barlang. Dann verließ ich den Park durch ein großes Tor und spazierte durch Lillafüred. Zumindest glaubte ich zu diesem Zeitpunkt durch Lillafüred zu spazieren. Später stellte ich dann fest das Lillafüred ausschließlich aus zwei Hotels, einem Wasserfall, zwei Höhlen sowie dem See besteht. Die natürlich gewachsene Ortschaft unterhalb dieser Attraktionen trägt bereits den Namen Felsöhamor. Aber abgesehen von einem Museum, einer Steinbüste von irgendeiner ganz tollen und berühmten Persönlichkeit und natürlich den "Clifs of Hamor", Übungsfelsen für Kletterkünstler

Bild: Clifs of Hamor Felsöhamor Ungarn

gibt es in Felsöhamor nicht viel zu entdecken.
Auf meinem Rückweg wollte ich wieder durch den Torbogen in den Schlosspark spazieren, aber ich wurde von einem Wachmann aufgehalten.
Ein Kabel führte in seinen, im Tor geparkten PKW. Auf der Hutablage stand ein elektrischer Heizlüfter. "Engisch? German?" Entgegnete ich auf seine für mich unverständlichen Worte. "Deutscher bist du?! Ich hab 4 Jahre in Bochum gelebt. Bergbau. Scheiß Job aber gut bezahlt." Erhielt ich fast akzentfrei als Antwort auf meine Frage.
Der Schlosspark würde erst am Folgetag offiziell eröffnet, ein großes Fest. Mit Finanzmitteln der EU sei er vollständig erneuert worden, erzählt mir der Wachmann. "Und wie lange soll das halten?" Ich deutete auf eine der unzähligen aufgestellten Informationstafeln.
In einen dreieckigen Metallfuß war eine recht imposante Solarzelle integriert. Der obere Teil des Fußes war so gearbeitet das eine mannshohe Glasplatte, auf der die Informationen standen, und an deren unteren Rand sich grundsätzlich der Hinweis zu dem "Blutoth Infopoint for more informations" am Eingang der Anna Barlang befand, darin Platz fand. Diese Glasplatte wurde durch eine LED Lichtleiste von unten beleuchtet. Schaut futuristisch aus, aber wann fliegt die erste Bierflasche mit Schwung in die Solarzelle? Wann wird sie vom ersten Graffiti geziert? Meiner Meinung nach eine vom grünen Tisch geplante Geldverschwendung.
"Mir egal." Meinte der Wachmann. "Ich werde dafür bezahlt darauf aufzupassen dass morgen noch alles ganz ist und bis morgen wird es schon halten." Nach einigen weiteren Sätzen Smalltalk durfte zumindest ich durch den noch nicht offiziell eröffneten Park heimwärts spazieren.
Am nächsten Tag ging ich mir die Eröffnungsfeier des Parks anschauen. Es war brechend voll. Imbissbuden verkauften überteuerte Speisen, ein klassisches Orchester gab ein Open Air Konzert, Clowns schminkten Kindergesichter und gigantische Menschenmassen strömten in und aus der Anna Barlang. Ich entdeckte ein Wanderzeichen das die Laufzeit nach Miscols mit drei Stunden angab und beschloss ihm zu folgen.
Der Weg war wenig reizvoll. Größtenteils führte er parallel zu Hauptstrasse. Teilweise war er auch die Hauptstrasse. Nur die letzten 2 oder 3 Kilometer vor Miskols waren ganz nett. Dort ging es vorbei an kleinen Bauernhöfen, irgendeinem halb verrotteten Amphitheater (oder einem andern halbrunden, eingezäunten Holzbau) und der Burg Miscols. Dann stieß der Weg wieder auf die Hauptverkehrsader und ich folgte ihr bis Penny wo ich mir nicht nur ein Mittagessen kaufte sonder auch meinen Parkplatz für meinen Miskols Aufenthalt fand. Das Highlite dieser Wanderung war sicherlich das Entdecken der Hermann Otto Höhle. In dieser Hermann Otto Höhle befindet sich eine Quelle. Deswegen steht auch ihr Eingangsbereich unter Wasser, was mich daran hinderte ihr Inneres gleich an Ort und Stelle zu erkunden.
Sie hat zwei Eingänge. Einen zu ebener Erde. Auf Grund einer Verwinkelung im Fels kann man dort allerdings nicht sehr weit hineinblicken. Dies sollte allerdings der Eingang werden den ich am Tag darauf hineinruderte.

Bild: Hermann Otto Felsöhamor Ungarn

Dann gibt es noch einen Eingang in luftiger Höhe. Von außen kann man dort hinaufklettern und einen Blick in die Höhle riskieren. Tut man das blickt man in einen riesigen Raum. Auf der einen Seite grenzt er an den Quellsee der den Eingang verschließt und auf der anderen Seite führen in den Stein gemeißelte Treppen in einen Bereich der Höhle die man von diesem Ort nicht einsehen kann.

Bild: Hermann Otto Höhle Ungarn

Wo mögen diese Treppen hinführen? Meine Neugierde war geweckt. Kein Wunder das ich am Morgen des 28. Septembers 2013 mein Boot nebst Luftpumpe, Rudern, diversen Taschenlampen, Bindfaden um den Weg zu markieren und ein dickes Lunchpacket in meinen Rucksack packte um der Sache auf den Grund zu gehen.
Nach einer knappen Stunde Fußweg hatte ich die Höhle erreicht. Nach weiteren 30 Minuten war mein Boot startklar. Dann tätigte ich ca. 20 Ruderschläge bis ich den trockenen Höhlenboden erreicht hatte. Mein Boot versteckte ich hinter einem Felsen. Nur für den Fall das Wiedererwartens doch mal jemand in die Grotte hineinschaut. Anschließend stieg ich die Treppe empor und warf einen Blick hinab in das Eingangsportal.

Bild: Hermann Otto Höhle Ungarn

Das war dann eigentlich auch schon fast alles was ich über diese Exkursion berichten kann. Oberhalb der Treppe befindet sich ein weiterer Raum der sich nach rund 20 Metern in einem schief liegenden Gang verläuft.

Bild: Hermann Otto Höhle Ungarn, der obere Teil

Zwangsläufig hat man beim Durchschreiten dieses schrägen Tunnels mit Gleichgewichtsproblemen zu kämpfen. Dann verjüngt sich der Gang. Noch einige Meter kroch ich weiter, dann konnte ich erkennen dass es einfach nicht mehr weiter geht. Schade! Aber man weiß ja vorher nie was einen erwartet.
Ich verließ die Höhle. Trocknete mein Boot in der Spätsommersonne und nachdem alles wieder reisefertig in meinem Rucksack verstaut war begab ich mich zu den Kletterfelsen wo ich mein Mittagessen einnahm und die jungen Sportler beobachtete. Insgeheim hoffte ich ja darauf mich mit einem von ihnen anfreunden zu können und so vielleicht noch einmal dazu käme in so eine Kletterausrüstung zu schlüpfen um den Felsen zu bezwingen. So wie sich mir die Möglichkeit im rumänischen Sighistel bot. Aber da hoffte ich vergebens.
Am Abend zog ich noch einmal los das Hotel Palota zu erreichen. Es bietet seinen Gästen, und den Nichtgästen natürlich auch, einen unverschlüsselten W-lan Zugang. Es war recht kalt auf den Parkbänken so das ich mich beeilte alles zügig zu erledigen was ich zu erledigen hatte. Anschließend spazierte ich zum Aufwärmen noch durch den nun offiziell eröffneten und verschwenderisch erleuchteten Schlosspark.

Bild: Schlosspark Lillafüred Ungarn

Auf der Suche nach humanoiden Lebewesen schlenderte ich auch noch einmal vorbei an den, um diese Uhrzeit geschlossen, Souvenirshops, den Imbissbuden und der Haltestelle der Staatlichen Forstbahn. Ursprünglich war diese Bahnstrecke gebaut worden um Holz aus dem Bükk Gebirge zu transportieren. Doch bereits um die Jahrhundertwende wurde die Bahn zu einer Personenbahn umfunktioniert. Heute transportiert sie vor allem wanderfaule Touristen in die Abgeschiedenheit des Bükk Nationalparks. Als ich den großen Parkplatz erreichte sichte ich eine Wanderkarte. "Faherko Cliffs - Kletterfelsen und Aussichtspunkt" Jetzt wusste ich was ich nach dem Erwachen tun würde.
Nach dem Erwachen ging ich zunächst einmal pinkeln. Das ist nicht sonderlich ungewöhnlich. Eigentlich ist es das Erste was ich jeden morgen tue und wen ich auf abgelegenen Waldparkplätzen residiere, dann tue ich es nicht auf meiner Toilette sondern an irgendeinem durstig dreinschauenden Baum. Das ist sehr praktisch, da muss man im schlaftrunkenen Kopf nämlich nicht zielen.
An diesem Tag traf ich bei meiner morgendlichen Blasenentleerung jedenfalls eine alte Dame. Sie war total fasziniert von meinem bunt bemalten Wagen aus dem ich gerade heraushüpfte und fragte mich ob das ein Wohnmobil sei. Und zwar auf Deutsch! In einem netten Smalltalk erfuhr ich das die bestimmt 65 jährige Frau Mitglied in einem lokalen Naturfreunde Verein sei und sie hier hergekommen sei um eine Wanderroute auszuarbeiten auf der sie ihre Vereinskollegen führen kann.
Ob ich mir den die Höhlen angesehen hätte fragt sie. "Nö, die nicht. Da ist mein Hund nicht erlaubt. Aber ich war hier!" Ich zeige die Bilder auf meinem Fotoapparat. Schon bekomme ich eine wage Wegbeschreibung zu einer weitern Höhle in der mein Hund willkommen ist. Wir quatschen bestimmt eine Stunde und ich biete der Dame mehrfach einen Kaffee an den sie allerdings ablehnt. Dann verabschieden wir uns voneinander und ich trank meinen Kaffee alleine.
Ich dachte nach. Höhle, Aussichtspunkt? Aussichtspunkt, Höhle? Ach was soll's, mein Leben ist noch lang. Erst einmal Aussichtspunkt.
Ich folgte dem durch einen grünen Strich markierten Wanderweg der hinter dem Besucherparkplatz der St. Istvan Höhle beginnt. Er führt rechts ab und mäßig bergan. Dann geht es durch einen in den Fels geschlagenen Tunnel und ich stehe vor dem Marienhäuschen das ich schon vom Ort aus gesehen hatte.

Bild: Marienhäuschen Lillafüred Ungarn

Kurze Zeit später führt der Weg nach links in den Wald hinein. Ein herrlich schattiger Buchenwald. Vier Serpentinen zähle ich, dann geht es nach Links. Der Weg wird schmaler und felsiger. Dann stehe ich oberhalb der Faherko Klippen. Leider kletterte dort niemand, aber die Aussicht war wirklich nicht schlecht.
Bild: Faherko Klippen Lillafüred Ungarn, Aussicht.
Eine Weile suchte ich nach einer Möglichkeit meinen begonnen Spaziergang zu einem Rundweg auszubauen. Aber ich war in eine Sackgasse gelaufen. Hier ging es nicht weiter, ich musste zurückgehen.
Zwar gab es weiter talwärts einige Wege die von der Hauptroute abgingen, aber ich probierte sie nicht aus. Ich ging zurück nach Lillafüred, folgte von dort aus der Hauptsrasse Richtung Felsöhamor, marschierte durch den Tunnel der für meinen Wagen so eng gewesen war und sichtete einige hundert Meter weiter tatsächlich das rote Viereck das den Weg zu der Höhle markieren soll von der die Frau gesprochen hatte.
Ich folgte ihm nach links in den Wald, kletterte den steinigen Weg hinauf und über umgestürzte Baumstämme hinweg. Es ging vorbei an einem Platz wo irgendwelche Jungpfadfinder unzählige Tippizelte aus herhabgefallenen Ästen errichtet hatten. Mann hätte die kindlichen Unterkünfte fast mit Scheiterhaufen verwechseln können.
Nach rund einer Stunde Marsch (gerechnet vom Schlosspark Lillafüred) genoss ich eine Aussicht die fast noch besser war als jene von dem Aussichtspunkt.

Bild: Aussicht Lillafüred Ungarn

Abermals 10 Minuten später lag zu meiner Linken der Eingang zur Szeleta Höhle.

Bild: Szeleta Höhle Lillafüred Ungarn

Genau wie die Hermann Otto Höhle verdankt auch diese ihre Entstehung einer unterirdischen Quelle im Karstgestein. Nur das hier die Quellentätigkeit bereits vor vielen 1000 Jahren versiegte und man das Höhleninnere somit heute trockenen Fußes erreichen kann.
Ist die Linie auf den Höhlenwänden eine Markierung des einstigen Pegelstandes?

Bild: Szeleta Höhle Lillafüred Ungarn, Innenansicht

Rund 100 Meter kann man in das Höhleninnere vordringen. Stalagmiten und Stalaktiten gib es hier nicht zu entdecken.
Dafür gibt es einen schmalen Seitengang. Man hört den Schwarm Fledermäuse, der in dem keilförmigen Felsloch an der Decke lebt, noch bevor man diesen Gang betritt. Sehen kann man sie nur dann wen sich eines der Tiere erbarmt für den freundlichen Höhlenbesucher eine Flugshow einzulegen. Denn zu erkennen dass es sich bei dem schwarzen Klecks in luftiger Höhe um hunderte von Fledermäusen handelt dürfte dem ungeübten Auge schwer fallen. Doch auch dieser Gang endet nach wenigen Metern.
Ich verließ die Höhle und machte mich auf den Heimweg.

Bild: Wald bei Lillafüred Ungarn

In der Nacht begann es zu regnen und auch während des Tages stellte sich keine Wetterbesserung ein.
Noch einen weiteren Tag verbrachte ich mit Waschen und anderen Hausarbeiten auf meinem Parkplatz in Lillafüred. Dann beschloss ich meine 6 Liter Hubraum mit feinstem Dieselaerosol zu fluten und nach Miscols zu fahren.

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Bild: Danke
Für die Vorstellung meiner Reiseberichte in einem Blogartikel auf Mylius on Tour.
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Kleine Häuser auf Rädern, auf dem Wasser und in Bäumen.



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