Warum habe ich, jemand, der von sich selbst behauptet nicht kochen zu
können, mich überhaupt dazu entschlossen eine Rezeptsammlung zu
veröffentlichen? Schließlich gibt es hunderte von Kochbüchern und
Rezeptsammlungen.
Ganz einfach! Ich besitze ein Kochbuch und ich habe es gerade noch
einmal durchgeblättert. Da muss man blanchieren oder man benötigt ein
Filet Mignon. Ich will nix blanchieren, ich habe Hunger ich will was
kochen und zwar bevor mich ein Fremdwörterlexikon darüber aufgeklärt
hat was blanchieren ist. Ich hab auch keinen Platz für frisch
gemahlenen weißen Pfeffer, für Kreuzkümmel oder Weinessig. Klar hab
ich Pfeffer und sogar auch Kümmel an Bord. Ob der jetzt aber grün
oder gelb, gekreuzt oder kariert ist weiß ich nicht. Auch ob mein
Essig „weint“ oder nicht geht mir ziemlich am Arsch vorbei. Es gibt
genügend Probleme auf der Welt, da muss ich mich nicht um „weinenden“
Essig kümmern. Ein Rezept bei dem ich 200g hiervon und 180ml davon
brauche ist einfach Käse. Wenn ich es koche muss ich hinterher eine
Waagschale und einen Messbecher spülen. Da hab ich keine Lust drauf.
Das Fass zum überlaufen bringen Rezepte für die man 3 Eiweiß benötigt.
Bitte, was mache ich mit dem Eigelb? Außerdem möchte ich nie wieder
eine E Mail beantworten müssen in der ich gefragt werde was ich denn so
esse. Meine Rezepte sind die Antwort.
Das sieht sicherlich jeder anders. Sonst würden diese Kochbücher ja
nicht verkauft. Aber ich sehe das so, dass die Zutaten eines guten
Rezeptes weit unter einem Euro kosten müssen. Denn für 2,5 Euro bekomme
ich `nen Döner und das ist definitiv weniger Arbeit als kochen. Darüber
hinaus sollten sich die Zutaten ungekühlt möglichst lange lagern
lassen da ich keine Lust habe jeden Tag ein Geschäft zu betreten. Dann
darf die Zubereitungszeit für so ein Gericht 15 Minuten nicht
überschreiten, sonst bin ich ja verhungert bis das Essen fertig ist.
Last but not least sollte dabei so gut wie nix dreckig werden. Denn
spülen ist ja wohl das Schlimmste am Kochen.
Die meisten meiner Rezepte erfüllen alle diese Kriterien. Bei anderen
sind die Zutaten dafür vollkommen kostenlos. Bei meinen Rezepten ist
es egal ob man 2 oder 4 Eier verwendet. Milch lässt sich grundsätzlich
durch Wasser ersetzen, und alles ist so variabel einsetzbar, dass ich
sogar Eierpfannkuchen ohne Eier und Bratkartoffeln ohne Kartoffeln
zubereiten kann. Diese Rezepte sind keine starren Kochanleitungen
sondern Ideen für Jungköche denen es mehr um das „satt werden“ als um
das „genießen“ geht.
Solltest Du Rezepte kennen die diesen Anforderungen entsprechen, lass
es mich bitte wissen. Mein Speiseplan ist recht eintönig und ich freue
mich über neue Ideen die ich ausprobieren, und sie letzten Endes auch
hier weiterempfehlen kann.
Bevor ich anfange möchte ich noch zwei Dinge erwähnen: Wenn wir
mehrere essbare Substanzen zusammenrühren und diese erhitzen, ist es
äußerst unwahrscheinlich bis unmöglich das wir etwas giftiges
produzieren. Auch wenn es der Ein oder Andere nicht glauben mag, alle
hier veröffentlichten Rezepte wurden von mir mindestens 1 Mal gekocht
und auch gegessen. Ich ernähre mich nicht hauptsächlich von Ameisen
und Regenwürmern, aber ich besitze ein Survival Buch und bei meinen
Lebensumständen erachte ich es für sinnvoll einige Dinge
auszuprobieren solange ich noch nicht wirklich darauf angewiesen bin.
So, jetzt wünsche ich euch einen guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen.
Kartoffeln anschauen und entscheiden ob sie gewaschen werden müssen
oder nicht. Entsprechend der Entscheidung weiter verfahren. Saubere
Kartoffeln in rund 7mm dicke Scheiben schneiden. Scheiben zu etwa 7mm
breiten Streifen verarbeiten und die Streifen zu Würfeln mit einer
Kantenlänge von grob geschätzten 7mm zerstückeln. Kartoffelwürfel in
Pfanne mit heißem Öl geben und Deckel drauflegen. Etwa 10 Minuten
braten und zwischendrin regelmäßig wenden. Dann noch einmal etwa 3
Minuten ohne Deckel knusprig braten. Würzen und essen. Wer will kann
die Teile auch vorher schälen, dann erübrigt sich natürlich das
Waschen aber mir ist das zu viel Arbeit und außerdem hat mir mal wer
erzählt unter der Pelle säßen die ganzen Vitamine.
Nach etwas 6 Minuten Bratzeit gewürfelte Zwiebeln auf Kartoffeln
legen. Viel kann da nicht schaden! Deckel wieder drauf. Noch 2 Mal
umrühren, dass die Zwiebeln auch mal unten liegen, dann Deckel weg und
noch mal 3 Minuten knusprig braten.
Wer will und noch Platz in der Pfanne hat kann jetzt noch ein paar
Eier drüber schlagen und weiter braten bis die Teile gar sind.
Proteine können ja nie schaden.
Alternativ zu Kartoffeln gehen auch Bratmöhren. Kartoffeln und Möhren
haben ca. die gleiche Garzeit so dass man sie auch im beliebigen
Verhältnis mischen kann. Experimentierfreudige können noch so ziemlich
jedes andere Gemüse dazu geben. Gute Erfahrungen habe ich mit
Blumenkohl und Mais gemacht. Luxuriös wären natürlich Speckwürfel,
aber wer kann sich die schon leisten? Lecker und billig ist auf jeden
Fall Knoblauch/Knoblauchöl.
Mann kann Bratkartoffeln auch ganz ohne Kartoffeln machen. Zugegeben
dann sind es keine Bratkartoffeln aber die Zubereitung geht sehr
ähnlich. Es ist eins meiner Lieblingsrezepte weil es einfach lecker
ist, so gut wie nix kostet und keine 10 Minuten Zubereitungszeit
benötigt. Also:
Zwiebeln schälen. Viele Zwiebeln in das Essen kommt nix anderes.
Zwiebeln halbieren, Zwiebeln in Streifen und Streifen in Würfel
schneiden.
Übrigens: In Kochbüchern wird immer wieder dazu geraten Zwiebeln unter
fließendem Wasser zu schneiden damit einem nicht die Augen tränen.
Wenn ich irgendwann mal persönlich vor so einem A..loch stehe, das
diese Ressourcenverschwendung verbreitet verhau ich ihm persönlich
seinen Hintern. Wer regelmäßig Zwiebeln schneidet wird bemerken dass
sich das Auge daran gewöhnt. Wer gar nicht drauf klarkommt der legt
seine Taucherbrille in den Küchenschrank anstatt zu den Sommer outdoor
Sachen.
Zwiebelwürfel in gut eingeölte Pfanne werfen und rund 5 Minuten
braten. Ordentlich würzen. Viel Pfeffer, viel Salz, viel Chili und vor
allem Knoblauch/Knoblauchöl. Wer will kann noch ein paar Eier drüber
schlagen. Einfach göttlich!
Kartoffeln auf Gurkenhobel in dünne Scheiben schneiden. Man benötigt
sehr viele Kartoffeln, da Kartoffelchips sehr lecker sind und man
immer zu wenige hat, gerade wenn Besuch da ist. Währenddessen einen
großen Topf voll Öl (Altöl des letzten Motorölwechsels eignet sich nur
bedingt, Rapsöl, also Dieselersatz, ist da schon besser geeignet) auf
Herd stellen und richtig heiß machen. Altes Friteusensieb (Sperrmüll
oder Flohmarkt) in Topf hängen und Kartoffelscheiben einzeln ins heiße
Öl werfen. Das Öl ist nur dann heiß genug wenn es richtig anfängt zu
sprudeln wenn die erste Scheibe hineinfällt. Anderenfalls werden die
Chips matschig. Sieb nicht zu voll machen, sonst klebt alles
aneinander und es wird auch matschig und vor allem jede Scheibe
einzeln ins Öl schmeißen. Rund 15 Minuten frittieren und
zwischenzeitlich mehrfach wenden bis Chips gold-gelb gebräunt und
knusprig sind. Fertige Chips mit Gewürzsalz würzen. Ich empfehle ein
Produkt namens Vegeta. Teuer, aber doch wieder billig, denn es hält ewig.
Chips kann man so essen oder ihren Fettgehalt erhöhen indem man sie in
Mayonnaise taucht. Ketchup geht auch.
Warnung: Wer einmal nach diesem Rezept Kartoffelchips frittiert hat
spart viel Geld. Er wird nie wieder Chipfrish oder Pringels kaufen.
Nie wieder! Ehrlich!
Außer Kartoffeln kann man noch Zwiebeln, diverse Kohlarten,
Auberginen, Paprika und dergleichen frittieren. Eine Friteuse
ist eine Zauberwaffe in der Küche, egal was man da reinschmeißt, wenn
man es rausholt ist es fettig lecker. Bällchen aus Kartoffelpüree vom
Vortag beispielsweise oder Pfannkuchen Reste. Spitze ist, wenn man das
Frittiergut vorher paniert. Dazu Frittiergut erst in Ei und
anschließend in Paniermehl wälzen. Zwischendrin kräftig würzen.
Eigentlich müsste man Kartoffeln weich kochen sie mit Milch bzw.
Wasser vermixen und kleinstampfen. Aber warum? Es gibt ja Pfanni! Vor
allem gibt es deren billige Konkurrenten, und die sind meist preiswerter
als Kartoffeln. Grundsätzlich steht auf der Packung wie es geht. Aber
das wird zu teuer. Kein Mensch braucht Milch. Wir ersetzen sie durch
Wasser. Dann rühren wir noch was in das Kartoffelpüree das wir auch
was zu beißen haben. Dazu eignen sich Zwiebeln. Also, je nach Hunger 4
bis 10 Zwiebeln würfeln und mit etwas Knoblauchöl im Topf „glasig
braten“. Übrigens, wer sich unter glasig braten genauso viel
vorstellen kann wie ich, damit ist nix anderes gemeint als die
Zwiebeln ein paar Minuten in heißem Öl zu braten. Danach so ca. 0,5
Liter Wasser aufschütten, es mit ordentlich vielen Gewürzen versehen
und so lange erhitzen bis es weh tut den Finger rein zu stecken. Dann
Gasflamme ausschalten und Kartoffelpüreepulver einrühren. Noch 5
Minuten stehen lassen. Lecker! Ich steh voll drauf 2 oder 3 Esslöffel
von dem „dicken“ aus dem Knoblauchöl mit unterzurühren. Knoblauch ist
übrigens gut gegen Vampire. Vampire sind Blutsauger, Mücken auch!
Kamin kräftigt einheizen und Holz herunterbrennen lassen bis sich
keine Flamme mehr bildet. Kartoffeln in Silberpapier einwickeln und
auf Glut legen. Kamintüre schließen und Luftzufuhr herunterregeln.
Nach etwa 10 Minuten Kartoffeln wenden. Nach abermals 10 Minuten sind
die Kartoffeln gar. Durch sehr große Kartoffeln kann man einen Nagel
stechen. Das Metall leitet die Hitze ins Kartoffelinnere und bewirkt
so, dass sie gleichmäßiger gart. Sprich das Teil ist dann innen fertig
bevor es außen verkohlt ist. Kartoffel vorsichtig auspacken und
Silberpapier glatt streichen. Mann kann es mehrfach verwenden. Dieses
Gericht lässt sich auch in der Glut eines Lagerfeuers zubereiten. Dazu
verpackte Kartoffeln in Glut verbuddeln und warten.
Energieverschwender behaupten sogar man könne Folienkartoffeln im
Backofen zubereiten. Laut Kochbuch soll die Garzeit dabei etwa 60
Minuten betragen. Bei einem Gasverbrauch von ca. 400g/Stunde für
meinen Backofen kann ich dann aber besser in einem Schnellimbiss
einkehren. Fertige Kartoffel mit Margarine und Salz bestreuen.
Alternativ geht auch Zaziki oder Kräuterquark. Dazu einfachen Quark
mit Kräutern, Zwiebeln und Knoblauch verrühren.
Kartoffeln auf Gurkenhobel raspeln. Kartoffelraspel mit Ei verrühren
und kräftig würzen. Viel Öl in einer Pfanne erhitzen oder Friteuse
verwenden. Ca. 1,5cm dicke Fladen aus der Pampe formen und sie ins
heiße Öl werfen. Von jeder Seite etwa 5 Minuten braten oder rund 7
Minuten frittieren.
Kartoffeln und Möhren schälen und würfeln. Dann beides kochen bis es
gar ist. Bis auf einen kleinen Rest alles Wasser abschütten und das
Gemüse mit Kartoffelstampfer pürieren. Ein oder 2 Suppenwürfel mit
beigeben und kräftig würzen. Reste lassen sich unter Zugabe von ein
wenig Wasser prima aufwärmen oder wie Reibekuchen zubereiten.
Mehl und Zucker mischen, ich mag das Verhältnis 50:50. Bei diesem
Mischungsverhältnis braucht man übrigens keine Eier da die
Karamellisierung des Zuckers genug bindet um das wenige Mehl zusammen
zu halten. Bei geringerem Zuckergehalt aber unbedingt Eier zugeben.
Das Ganze mit Wasser, es gibt Leute die behaupten man braucht Milch,
aber ich schmecke keinen Unterschied, zu einem leicht zähflüssigen
Brei verrühren. Öl in Pfanne erhitzen und Brei hineingießen. Wer hat,
der kann jetzt hauchdünne Apfel oder Bananenscheiben in den noch flüssigen
Teig werfen. Dann werden es Apfel- oder Bananenpfannkuchen. Wer solches
Obst gerade nicht da hat lässt es eben bleiben. Auf jeden Fall muss das
Teil dann ne Weile brutscheln. So 3 oder 4 Minuten vielleicht. Wenn
man es mit dem Pfannenwender anheben kann ohne dass Teig zerfliest ist
es Zeit fürs Wenden.
Von der anderen Seite auch noch mal 2 – 3 Minuten
brutscheln lassen und lecker. Fertige Kuchen kann man mit Marmelade
bestreichen oder mit Zimt-Zucker bestreuen. Ein Nutella billig Imitat
ginge sicher auch, aber ich bin Nuss Allergiker. Ach ja, wer
Backmischungen im Lidl Container findet; ich hab da Erfahrung. Sie
lassen sich anstelle von Mehl hervorragend verwenden. Wirklich
empfehlenswert ist die Lebkuchenbackmischung! Ein ganz neues
Geschmackserlebnis.
Anstelle von Zucker nimmt man Salz. Aber bitte nicht im Verhältnis
50:50 obgleich ein ordentlicher Schuss nicht schaden kann. Pfeffer und,
oder Chilipulver sind auch empfehlenswert. Knoblauch hinzufügen, oder
im Knoblauchöl braten. Wird spitze, fast wie Brot. Echt gut kommen
Zwiebelwürfel im Teig. Beide Pfannkuchenarten lassen sich hervorragend
kalt essen und mit auf Wanderschaft nehmen.
Für eine gute Suppe muss man erst einen dicken Knochen auskochen.
Nein, Scherz beiseite. Heutzutage gibt es Suppenwürfel. Ähnlich wie
McDonald´s Hamburgern wurden sie von Lebensmitteldesignern entworfen.
Sie enthalten alle Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe die
wir brauchen. Außerdem ist selbst die klare Rinderbrühe für Vegetarier
geeignet. Sie enthält nämlich lediglich Rinderaroma und E621, E330,
E627, E100, E150 und natürlich Dinatriumionisat. Also alles Gute was
Mutter Natur für uns bereithält. Wir werfen also immer die doppelte
Menge von dem was auf der Packung angegeben ist in Wasser. Dieses
Wasser bringen wir zum Kochen und werfen da alles hinein was wir in
der Suppe haben wollen. Ich verwende meist Kartoffeln, Zwiebeln und,
oder Nudeln bzw. Pfannkuchenreste. Zu beachten sind lediglich die
unterschiedlichen Garzeiten. Kartoffeln oder Möhren müssen früher in
die kochende Suppe als Nudeln. 3 Minuten vor Kochzeitende kann man
noch ein bis 15 Eier hinzufügen die man je nach Belieben sofort
verrührt, dann sind sie gleichmäßig verteilt, oder erst ein wenig
anstocken lässt, dann schwimmen hinterher ganze Dotter in der Suppe.
Ich bin der felsenfesten Überzeugung das man auf jeden Fall mit Salz,
Pfeffer und Chili nachwürzen muss damit der Geschmacksverstärker auch
was zum verstärken findet.
Oder Nudeln in Ketchup! Nudeln kochen und wenn fertig Wasser abkippen.
Die auf der Packung der Nudeln angegebene Wassermenge ist übrigens
totaler Unfug. Da steht meistens dass man für 500g Nudeln 3 Liter
Wasser benötigt. Das ist Quatsch. Es geht auch mit 500ml. Das spart
Energie und Wasser. Noch mehr Energie kann man sparen wenn man die
Nudeln ins kalte Wasser gibt. Wenn Nudeln fertig sind Wasser
abschütten. Meistens bleibt eh kaum was übrig. Dann Tetrapack mit
Tomatensaft öffnen und Inhalt über Nudeln kippen. Tetrapack mit einem
Schluck Essig ausspülen und den Kram mit in den Topf schütten. Zucker
dazu geben. Viel Zucker!! Der Körper braucht schnell verwertbare
Energie! Zwiebeln unterrühren. Wer mag kann die Zwiebeln vorher in
einer Pfanne „glasig braten“. Knoblauch dran, Pfeffer dran, Salz dran.
Brühwürfel vielleicht? Schließlich soll es `ne Suppe werden. Ist aber
Geschmacksache. Wer keine Nudeln hat, nimmt halt Reis oder Mais. Oh,
das reimt sich. Wenn man ein paar Eier mit reinrührt wird es teurer,
aber auch cremiger. Alternativ kann man mit Mehl abbinden. Dazu
vorsichtig Mehl auf die fertige Tomatensuppe streuen und immer rühren.
Meistens wird’s klumpig. Macht aber nix, die Klumpen kann man seinen
Gästen als vegetarische Hackfleischsoße verkaufen.
Wer nicht ganz so auf die Energie achten muss kann etwas mehr Wasser
nehmen und in ihm erst einmal rund 10 Minuten Sojabällchen kochen.
Dann die Nudeln dazugeben und wie beschrieben weiter verfahren. Wird
sehr lecker.
Man benötigt altes Brot und Eier. In vielen Ländern ist es üblich das
Menschen ihr trockenes Brot nicht in den Abfalleimer werfen sondern
sauber verpackt daneben hängen. Man muss also nur noch die Eier
bezahlen. Wenn es möglich ist Brot in Scheiben schneiden. Meistens
zerbröselt es dabei. Dann versucht man es nur und verwendet die
Brösel.
Brösel oder Brotscheiben in die Pfanne werfen. Öl drüberkippen
und Eier drüber schlagen. Wenn man nicht so viele Eier besitzt das
sich das ganze Brot mit Ei vollsaugen kann mischt man Ei mit Wasser.
Den ganzen Kram einige Minuten einweichen lassen. Dann beginnt man es zu
braten. Nach 5 Minuten Bratzeit ist das Gericht fertig. Zwischendrin
wenden. Ketchup drüber kippen und gut. Ach ja, vor dem Anschalten der
Bratpfanne natürlich würzen.
Wasser in Topf kippen, Zucker reinrühren und auf Herdplatte stellen.
Jetzt Grieß einrühren und zum kochen bringen. Fertig! Achtung: Man
neigt grundsätzlich dazu viel zu viel Grieß zu verwenden. Dann wird es
aber kein Grießbrei sondern ein Grießklumpen. Schmeckt nicht und
brennt immer an. Wer keine Erfahrungen mit diesem Gericht hat sollte
gerade am Anfang einen viel zu großen Topf nehmen damit er im
Bedarfsfall ordentlich Wasser zugeben kann. Grießbrei lässt sich mit
Zimt-Zucker bestreuen oder mit frischen Früchten garnieren. Mann kann
auch Rosinen reinrühren oder Marmelade. Je nachdem was man grade so da
hat.
Haferflocken in Wasser einweichen, mit Ei verkneten und kräftig
würzen. Zwiebelwürfel unterrühren! Masse in Frikadellenform bringen
und beidseitig in viel Öl rund 5 Minuten braten. Lecker, fast wie
Fleisch.
Mann kann auch Haferflocken durch getrocknetes Brot ersetzen. Ist noch
billiger. Selbstverständlich lassen sich auch Brot und Haferflocken in
jedem beliebigen Verhältnis miteinander mischen. Haferbratlinge lassen
sich auch grillen. Mann kann sie übrigens auch prima kalt essen und
genau wie Pfannkuchen mit auf Wanderschaft nehmen.
Reis kochen bis er schön weich ist. Energiesparend ist es wenn man es
in sehr wenig Wasser tut. Dann muss man allerdings regelmäßig
umrühren. Wenn der Reis gar ist und wenn noch Wasser im Topf sein
sollte, dieses abgießen. Je nach Menge 2 oder mehr Suppenwürfel dran
bröseln und unterrühren. Fertig!
Wer will kann gleichzeitig mit dem Reis verschiedene Gemüsesorten
mitkochen. Möhren zum Beispiel, Erbsen oder Bohnen. Dann wird es Reis
mit Scheiß!
Sojasprossen lassen sich in das fertige Gericht einrühren. Sie sind
aber teurer als ein Döner. Deshalb nur verwenden wenn man sie
containert.
Zucchini in etwa 1,5cm dicke Scheiben schneiden und Scheiben in
Salzwasser legen. Mit dem Hund spazieren gehen. Dann Scheiben salzen,
pfeffern und in Knoblauchöl von jeder Seite etwa 7 Minuten braten.
Wir benötigen einen halb vollen Becher mit Margarine. Die Leere im
Becher füllen wir mit Knoblauch und Zwiebeln an. Dann hauen wir
ordentlich Salz, Pfeffer, Paprika und Chili mit darein. Jetzt kräftig
durchrühren und auf Brot schmieren. Passt auch gut zu
Folienkartoffeln.
Man muss nicht alles selber schreiben. Dieses Rezept habe ich im Internet gefunden und es passt wie die Faust aufs Auge in meine Rezeptecke. Ich habe es natürlich ausprobiert und es wird tatsächlich Brot. Es wird nur sehr wenig Brot und man muss knapp 40 Minuten die Gasflamme brennen lassen, was sehr teuer ist. Aber die Zutaten kosten dafür so gut wie nix, man braucht nur Mehl, Backpulver, Salz, Zucker sowie Wasser. Die Idee wie der Kerl den Teig zubereitet ist der absolute Bringer. Nix wird dreckig, aber wirklich garnix. Anstatt in einer Schüssel zu rühren, knetet er im Plastikbeutel. Das Rezept ist reichlich bebildert, besser könnte ich es auch nicht machen. Bitteschön, hier ist es: dermuger.blogspot.com
Manchmal hat man sehr viel Nahrung einer Sorte. Zum Beispiel weil man
sie im Supermarktmülleimer gefunden hat, oder weil man ein abgeerntetes
Feld passierte und das aufgesammelt hat, was Diesel betriebene
Erntemaschinen haben liegenlassen. Diese Nahrung muss haltbar gemacht
werden. Eine einfache Möglichkeit ist einfrieren. Was aber wenn man
keine Tiefkühltruhe hat? Dann muss man wie in alten Zeiten einkochen,
mit Öl, Salz oder Zucker einlegen bzw. trocknen.
Knoblauch ist ein geiles Zeugs. Ich benutze es für so ziemlich jedes
Gericht. Aber wenn ich mir vorstelle, bei jedem Kochen diese
arbeitsintensive Knoblauchschälerei auf mich nehmen zu müssen, würde
mir anders. Zum Glück kann man Knoblauchöl herstellen. Man benötigt
sehr viel Knoblauch. Zehen schälen und in ein dicht verschließbares
Einmachglas geben. Dann Zehen mit Stabmixer pürieren und
Knoblauchpüree mit Öl übergießen. Glas verschließen und warten.
Knoblauchöl kann man bereits 5 Minuten nach der Herstellung verwenden
es wird aber mit jedem Tag besser den es rumsteht.
Wenn man viele Tomaten hat sollte man über Ketchupproduktion
nachdenken. Das fertige Produkt eignet sich als Nudelsoße oder eben
als Ketchup.
Einige Zwiebeln würfeln und in Topf mit etwas Öl glasig braten.
Kleingeschnittene Tomaten mit in Topf geben, Deckel drauf und 10
Minuten kochen. Dann mit Stabmixer pürieren und solange weiterkochen
bis der Kram beginnt ein wenig fest zu werden. Das kann ein wenig
dauern, zwischendrin immer wieder umrühren damit nix anbrennt. Jetzt
natürlich keinen Deckel drauf damit die Flüssigkeit verdampfen kann.
Wenn´s fest wird Salz, Pfeffer, Knoblauch, Essig und Zucker dazu geben
und noch ein bis 2 Minuten weiterkochen. Zwischenzeitlich in zweitem
Topf Wasser zum Kochen bringen. In kochendem Wasser ein Einmachglas
(altes Mayonnaisenglas) und eine Suppenkelle sterilisieren. Glas mit
Zange aus Wasser heben und Ketchup mit Suppenkelle hineinfüllen. Rand
unter keinerlei Umständen bekleckern. Glas zuschrauben, Fertig! Hält
sich mehrerer Jahre.
Nahezu jedes Gemüse lässt sich einkochen. Kartoffeln, Möhren, Erbsen.
Alles was man auch eingekocht in Büchsen kaufen kann, eignet sich
hervorragend. Die Vorgehensweise ist immer die Gleiche. Gemüse kochen
bis es gar ist und mit Suppenkelle in Einmachgläser füllen wie ich es
beim Tomatenketchup beschrieben habe. Auf diese Weise habe ich auch
schon frische Bockwürstchen eingekocht. Sie habe ich zu hunderten in
einem Abfalleimer gefunden und noch 6 Monate nach Ablauf des
Mindesthaltbarkeitsdatums verspeist. Auch Camembert ähnlichen Käse
habe ich in Salzwasser eingekocht und noch monatelang verspeist.
Wichtig ist das man sich sein Eingekochtes vor dem Essen einmal
anschaut und auch mal daran riecht. Denn wenn man nicht wirklich
sauber gearbeitet hat wird der Kram im Glas schlecht. Wichtig ist das
alles scheiße sauber ist. Die Einmachgläser müssen einige Minuten lang
gekocht werden, genauso ihre Deckel. Das Einfüllen und Verschließen
muss sehr schnell gehen, damit die Nahrung wirklich kochend in das
Glas kommt. Macht man alles richtig scheint sich der Kram nahezu
unbegrenzt lagern zu lassen. Weil die Gläser sehr heiß sind, trage ich
bei dieser Arbeit meist dünne Baumwollhandschuhe über die ich einen
Gummihandschuh ziehe.
Eine andere Art des Einkochens ist es Marmelade zu kochen. Auch hier
müssen die Gläser abgekocht werden und Hygiene ist sehr wichtig. Wenn
die Marmelade schön steif werden soll benötigt man Gelierzucker. Das
Marmeladenrezept steht dann auf dem Zuckerpäckchen. Wenn es nur
fruchtig süß werden soll kann man auch mit normalem Zucker arbeiten.
Für ein Kilo Früchte sollte man etwa 1,5Kilo Zucker verwenden. Früchte
kochen bis sie matschig sind. Eventuell mit Stabmixer nachhelfen. Dann
ohne kleckern in Glas füllen. Wirklich empfehlenswert ist ein
Brombeer- Apfel Gemisch. Es wird auch ohne Gelierzucker annähernd
steif.
Äpfel schälen und klein schneiden. Kerngehäuse entfernen. Apfelstücke
mit viel Zucker anreichern und alles zum Kochen bringen. Eventuell ein
bisschen Zimt mit reinrühren. Alles solange kochen bis kein Apfelstück
mehr zu sehen ist. Alles muss Kompott sein. Dann noch 5 Minuten
weiterkochen und nach dem Einkoch - Prinzip in Gläser füllen.
Obstsorten mit härterer Konsistenz wie Äpfel oder Bananen eignen sich
zum Trocknen. Obst in dünne Scheiben schneiden und mit Nähnadel auf
Faden fädeln. Faden mit Obst an einem warmen aber nicht sonnigen Platz
aufhängen. Je nach Temperatur 1 bis 2 Wochen warten. Getrocknetes Obst
in Gläser füllen, Fertig! Hat das Obst im trockenen Zustand ganz viele
kleine schwarze Punkte, handelt es sich dabei höchst wahrscheinlich um
Fliegeneier. Nach etwa 2 Wochen im Glas bilden sich dann so hübsche
Maden. Sie sind genauso ekelig wie Proteinhaltig. Deshalb ist es
wichtig das Trockengut vor Ungeziefer zu schützen. Da das im Wagen
nahezu unmöglich ist, habe ich nur in sehr kleinen Mengen zu
Versuchszwecken getrocknet.
Keines der oben aufgeführten Rezepte ist teuer. Aber manchmal muss es
einfach noch billiger sein. Eine gute Möglichkeit zur kostenlosen
Nahrungsmittelbeschaffung ist das Dumpster Diving. Was aber wenn man
sich in einem Land aufhält in dem das nicht funktioniert? Dann muss
man sich den Umständen anpassen und sich etwas anderes einfallen
lassen. Im Folgenden möchte ich gerne einige Rezepte vorstellen die
sich vollkommen ohne Geld zubereiten lassen. Dem ein oder anderen
normalo Koch wird sich beim Lesen vielleicht hier und da der Magen
umdrehen. Aber ich hab das alles schon gegessen und bin nie krank
davon geworden. Um ordentlich zu provozieren möchte ich mit nem
absolutem Choker beginnen den ich, als ehemaliger Fast Food Junkie
recht gerne zu mir nehme.
Wer ein Fast Food Restaurant kreuzt, kann sich dort sein Abendbrot
mitnehmen. Man bewegt sich zum Abräumwagen, der Stelle wo die ganzen
Snobs die Dinge draufstellen die sie selbst nicht aufessen. Hier
sammelt man alles auf was man haben will und füllt es in eine
Plastiktüte. Zurück am Wagen breitet man den Inhalt der Tüte auf ein
oder zwei Backblechen aus und stellt es zum Erhitzen und zur
Desinfektion etwa 20 Minuten auf Stufe 8 des Gasherds in den Backofen.
Hat man mehr als auf das Backblech passt, dann teilt man mit seinem
Hund. Er mag das Zeugs auch kalt und undesinfiziert.
Brenneseln sammeln. Das sind diese Pflanzen:
Achtung: Brenneseln haben Brennhaare, die machen aua! Am besten mit
Handschuhen bewaffnet losziehen und mit einer Schere ganze Pflanzen
abschneiden. Zurück am Wohnmobil/Lagerplatz oder auch im ganz profanen
Einfamilienhaus hübsche Blätter der einzelnen Pflanzen abschneiden.
Die Blätter gründlich waschen. Jetzt sind sie ungefährlich und man
kann die Handschuhe ausziehen. Blätter auswringen und mit Schere in
kleine Stückchen schnibbeln. Blattstückchen mit einem bisschen Wasser
und etwas Salz rund 5 Minuten kochen. Dann Wasser abgießen und Blätter
mit Stabmixer pürieren. Das Ganze würzen und servieren, guten Appetit.
Das Ganze schmeckt aber scheiße! Deshalb kocht man aus
Brenneselspinat am besten
Angesammeltes Wasser aus Topf mit Brenneselspinat abgießen. Mit der
anderen Seite eines Gurkenhobels (die Seite mit der man auch Möhren in
feine Streifen raspeln kann) Brot im etwaigen Verhältnis 3:1, also 3
Teile Spinat ein Teil Brot, zu Paniermehl verarbeiten und dem Spinat
beifügen. Je nach Menge 2 bis 20 Eier drüber schlagen.
Würzen nicht
vergessen. Salz, Pfeffer, Paprika, Chile und was man halt so mag.
Knoblauch/Knoblauchöl oder ne Zwiebel dran häckseln kann auch nicht
schaden. Jetzt kräftig durchrühren. Ordentlichen Schuss Öl in
Bratpfanne erhitzen und aus der Spinat, Brot, Ei, Gewürzmischung etwa
1,5cm dicke Fladen in die Pfanne klatschen und von beiden Seiten etwa
7 Minuten braten. Jetzt ist das Zeug richtig lecker!
Ameisen sind nützliche Waldinsekten. Dieses Rezept nur in Gegenden
anwenden wo es mehr als genug davon hat. Mit kleiner Schaufel einen
Teil des Ameisenhaufens in einen verschließbaren Eimer befördern.
Dieses Erde-Tannennadel-Ameisen Gemisch zu Hause in einen Topf geben.
Topf auf Herd stellen (kleine Flamme). Die Ameisen bekommen warme Füße
und krabbeln alle nach oben. Tannenadeln und Erde bleiben unten. Von
hier kann man sie bequem mit einem Löffel abschöpfen. Öl in Bratpfanne
erhitzen und Ameisen etwa 1 Minute in Öl anbraten. Angebratene Ameisen
kann man würzen und essen oder mit Tomatenmark zu Bolognese Sauce
verarbeiten. (siehe Rezept Tomatensuppe)
Buchekern findet man überall dort wo es Buchen gibt. Der Kern im
Inneren der Schale ist essbar. Er schmeckt ein wenig nussig, lässt
sich so essen oder in Pfannkuchenteig einrühren. Rohkostfanatiker
können die Kerne bestimmt auch an den Salat streuen.
Mit Spaten in den Wald gehen und an einer Stelle mit weichem Boden
Wurm ausgraben. Wurm auf Angelhacken pieksen und Angelhacken ins
Wasser halten. Warten …. warten …. warten. Am besten ein paar
Pfannkuchen mitnehmen falls man beim Warten Hunger bekommt.
Zwischendrin immer wieder kontrollieren ob Wurm noch an Hacken ist.
Wenn nicht, neuen Wurm nehmen. Mit viel Glück wackelt irgendwann die
Angelschnur. Dann schnell reagieren und Fisch an Land ziehen. Wenn der
Fisch groß genug zum Essen ist legt man ihn auf einen Holzpflock und
hackt ihm seinen Kopf ab. Genau zielen, sonst hat man den Fisch
halbiert. Jetzt ist der Fisch tot und der ungeübte Angler kann sich
beim Ausnehmen Zeit lassen ohne das Tier zu quälen. Ist der Fisch zu
klein, wirft man ihn wieder ins Wasser. Vorher Haken lösen. Hat man
das noch nie gemacht, hackt man dem Tier am besten auch den Kopf ab
und übt am toten Exemplar. Alles andere ist Tierquälerei. Dann muss
man seine ganze Küche dreckig machen und hat so gut wie nix zu essen.
Ok, der Kopf ist ab. Jetzt hacken wir auch noch die Schwanzflosse ab.
Die kann man nämlich auch nicht essen. Danach wird vorsichtig die
Bauchdecke aufgeschnitten. Dann kann man das Tier „aufklappen“. Dieser
ganze ekelige Scheiß, der da so lose im Bauch ist, muss raus. Er stellt
`nen guten Köder für den nächsten Fisch dar. Das was man dann in der
Hand hält kann man braten, grillen oder kochen. Erst würzen, und
anschließend solange braten oder grillen bis das das Teil gar ist.
Achtung: Einige Küstenfische sind giftig. Aber den Kugelfisch erkennt
ja wohl jeder und wer ihn nicht erkennt dem sage ich: Wenn ihr glaubt
ihr hättet `nen Fußball mit Flossen an der Angel, dann esst das Teil
besser nicht, scheißt auf anti Tierquäler Sprüche und euren
Angelhacken und rennt weg.
Anmerkung: Wer wirklich Hunger hat, sollte auf das Angeln verzichten
und den Wurm essen.
Regenwürmer lassen sich roh essen. Mann kann sie aber auch 2 Minuten
kochen und mit Tomatensoße anrichten. (Siehe Rezept Tomatensuppe)
Alternativ lassen sie sich mit dem Stabmixer pürieren. Diesen Wurmbrei
kann man dann im etwaigen Verhältnis 50 : 50 den Haferflocken für
Haferbratlinge zugeben.
Miesmuscheln erkennt ja wohl jeder. Sie leben an Steinen, Bojen und
anderen festen Punkten im Meerwasser. Die Miesmuscheln von der
Kaimauer eines Hafenbeckens eignen sich nur bedingt, da Hafenbecken
meist stark verunreinigt sind und Muscheln Giftstoffe speichern.
Muscheln mit altem Messer von Stein entfernen und in Tüte werfen. Hat
man genug Muscheln für eine Mahlzeit, Muscheln von Algen und anderen
Verunreinigungen befreien indem man sie kräftig über einen Stein oder
eine Betonfläche scheuert. Geöffnete Muscheln aussortieren, sie taugen
nix. Die Geschlossenen kommen in einen Topf und werden in Salzwasser,
Meerwasser eignet sich übrigens hervorragend, es spart Wasser und
Salz, rund 10 Minuten gekocht. Jetzt sortiert man die geschlossenen
Muscheln aus. Den Rest kann man essen.
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